Kabinett De la Costa II: Unterschied zwischen den Versionen

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Das '''Kabinett De la Costa II''' wurde nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002]] gebildet und war die zweite Regierung der so genannten [[Coalición Eco-Socialista|Öko-Sozialistischen (oder rot-grünen) Koalition]] in Sagradien, die das Land als Minderheitsregierung von 1998 bis 2006 regierte. Ministerpräsident war wie bereits seit 1998 [[Julio De la Costa]] (siehe [[Kabinett De la Costa I]]). Die Minderheitsregierung der sozialdemokratischen [[ASUL]] und der sagradischen [[Verdes|Grünen]] stützte sich die meiste Zeit über auf die Parteien des Linksbündnisses [[Unitá de la Sinistra]].  
  
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* Delegierter Minister für Europäische Angelegenheiten und Migration: [[Sebastian Domingues]], ASUL; ab April 2003 [[Enrico Herzog]], ASUL/[[Partíu Socialista d'Aziz|PSA]]
 
* Delegierter Minister für Europäische Angelegenheiten und Migration: [[Sebastian Domingues]], ASUL; ab April 2003 [[Enrico Herzog]], ASUL/[[Partíu Socialista d'Aziz|PSA]]
 
* Delegierte Ministerin für Internationale Entwicklung: [[Mercé Serrat Cabarell]], ASUL; ab Dezember 2003 [[Mariana Amanza-Ruez]], ASUL
 
* Delegierte Ministerin für Internationale Entwicklung: [[Mercé Serrat Cabarell]], ASUL; ab Dezember 2003 [[Mariana Amanza-Ruez]], ASUL

Aktuelle Version vom 13. Januar 2020, 22:45 Uhr

Rutelli0b.jpg ShlomoBenAmi0.jpg
Julio De la Costa (ASUL) J. C. Etxeberría (V)

Das Kabinett De la Costa II wurde nach der Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002 gebildet und war die zweite Regierung der so genannten Öko-Sozialistischen (oder rot-grünen) Koalition in Sagradien, die das Land als Minderheitsregierung von 1998 bis 2006 regierte. Ministerpräsident war wie bereits seit 1998 Julio De la Costa (siehe Kabinett De la Costa I). Die Minderheitsregierung der sozialdemokratischen ASUL und der sagradischen Grünen stützte sich die meiste Zeit über auf die Parteien des Linksbündnisses Unitá de la Sinistra.

Gegenüber dem Vorgängerkabinett De la Costa I wies die neue Regierung einige Änderungen, auch im Zuschnitt einiger Ministerien auf. So wurde aus dem Finanz- und großen Teilen des bisherigen Wirtschafts- und Industrieministeriums ein Superministerium für Wirtschaft und Finanzen gebildet, während aus Abteilungen des Wirtschaftsministeriums, des Forschungsministeriums und des bisherigen Außenhandelsministerium ein neues Ministerium für Unternehmen, Industrie, Handel und Technologie gebildet wurde.

Nach einer Niederlage der Sozialisten bei den Europawahlen 2004 nahm De la Costa eine umfangreiche Kabinettsumbildung vor (siehe Kabinett De la Costa III).

Zusammensetzung[bearbeiten]

Kabinett De la Costa II (ASUL, Verdes), Dezember 2002 - Juli 2004