Enrico Herzog

Aus Sagradien
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Enrico Regríguez Herzog (*1954 in Sollar) ist ein sagradischer Politiker (ASUL). Seit 1985 Mitglied im Regionalrat von Sur-Pinial, führte er die Sozialisten als Spitzenkandidat in die Regionalwahl in Sur-Pinial 1989, konnte die regierenden Konservativen aber nicht ablösen. Nach der sagradischen Parlamentswahl 1990 wurde Herzog zum Staatssekretär im Ministerium für Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung berufen und übernahm im September 1992 für wenige Wochen die Leitung des Ministeriums.

Von 1992 bis 1995 fungierte Herzog unter Generalsekretär António Grande Illega als Parteikoordinator der sagradischen Sozialisten, musste sein Amt nach der verlorenen Parlamentswahl 1994 aber zur Verfügung stellen, verblieb aber als Sekretär für regionale Politik in der Partei-Exekutive. Er wechselte danach in die Regionalpolitik der Illas d'Aziz. Als Spitzenkandidat der Coalición per l'Aziz führte Herzog den Partíu Socialista d'Aziz zum Sieg bei der Regionalwahl in Aziz 1999 und führte anschließend vier Jahre lang die Regionalregierung als Premer-Cosilier an.

Nachdem er die Regionalwahl 2003 verloren hatte, kehrte Herzog nach Semest zurück und übernahm im Kabinett De la Costa II das Amt eines Delegierten Ministers für Europäische Angelegenheiten und Migration. Im Juli 2004 wurde er schließlich als Nachfolger von Lorenzo Dimas zum EU-Kommissar für Binnenmarkt, Steuern und Zollunion in die Kommission Prodi entsandt. Dieses Amt (ohne die Zuständigkeit für Binnenmarkt) behielt er auch in der Nachfolgekommission von José Manuel Barroso.

Öffentliche Ämter[bearbeiten]

Parteifunktionen[bearbeiten]

Mandate[bearbeiten]