Partíu Socialista

Aus Sagradien
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Partíu Socialista
Sozialistische Partei

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Parteiführer León Sánchez
Carles Ferro Rodríguez
António Marçal
Joán Bertón
Santiago Laval
Inácio Monet
Ricardo Moreno
Gründung 1887
Auflösung 1947
Fusion von PSL, PSR, CHR
Nachfolge ASUL
Bündnis Bloco de Sinistra (1917-1921)
Frente Popular (1936-1937)
Ausrichtung Sozialismus
Sozialdemokratie
Marxismus
Position Links/Mitte-Links

Partíu Socialista (abgekürzt: PS, deutsch: Sozialistische Partei, seit 1944/45 Partíu Socialista Unitáriu, kurz PSU) war eine politische Partei in Sagradien, die von 1887 bis 1947 existierte. Die im späten 19. Jahrhundert aus mehreren Vorgängergruppierungen hervorgegangene Sozialistische Partei stieg zu Beginn des 20. Jahrhunderts zur dominierenden sagradischen Linkspartei auf und war seit 1917 auch an mehreren Regierungen beteiligt. Mit Santiago Laval stellte sich von 1936 bis zu dessen Ermordung 1938 den Präsidenten der Republik. Nach dem Zweiten Weltkrieg ging aus der Sozialistischen Partei 1947 die heutige Aliança Socialista d'Unitá Lavorista (ASUL) hervor.

Entstehung der Sozialistischen Partei[bearbeiten]

Die ideologischen Grundlagen der sozialistischen Bewegung in Sagradien gehen auf verschiedene Quellen zurück. Eine dieser Ursprünge nehmen in den frühen sozialutopischen Lehren Carles Iudetas (Hauptwerk: „ Von der Freiheit des Menschen und der Unterdrückung durch Besitz“, 1827) Gestalt an. Ebenso kamen Einflüsse von den französischen Frühsozialisten. Auf der anderen Seite wurden die ideologischen Strömungen von Karl Marx und Friedrich Engels geprägt. Erste sozialistische Einflüsse lassen sich in der sagradischen Aprilrevolution 1848 erkennen, wo aufständische Arbeiter und besonders Kleinbürger und Handwerker sozialrevolutionäre Forderungen vertraten, die auf ein Recht auf Arbeit für alle und soziale Sicherungssysteme abzielten.

Nach der Aprilrevolution 1848 entstanden erste sozialreformerische Vereine innerhalb der Arbeiterbewegung. Die beiden einflussreichsten dieser Vereine waren die von Eduardo Lemante geführte Societá Nacional del Lavoro und der katholisch inspirierte Club Social von Bernardo Parres. 1869 gründeten mehrere Intellektuelle um die Schriftsteller Keke Sapinto und Lorenzo Estodi die Comunitá Humana Radical (CHR), die auch entscheidenden Einfluss auf die radikal-liberale Bewegung in Sagradien haben sollte. Erst ab 1875 gründeten sich verschiedene konkurrierende sozialistische Parteien und Gruppen. Führend waren der 1877 gegründete, reformistische von Eduardo Lemante geprägte Partíu Socialista Lavorista (PSL, „Lemantistas“) sowie der zwei Jahre später entstandene, von Piero Columes geführte marxistische Partíu Socialista Revolucionário (PSR, „Marxistas“). Beide Parteien fusionierten 1887 zum Partíu Socialista, in dem wenig später auch die anderen linkssozialistischen Gruppen aufgingen. 1888-1891 trug die Partei den Namen Partíu Socialista Unificâu (PSU), seit 1891 wieder Partíu Socialista. Erster Sekretär der Partei war der Schriftsteller und Arbeiterführer León Sánchez, der auch wesentlich an der Gründung der Partei beteiligt war und den PS bis zu seinem Tod im Jahr 1910 führte. Daneben arbeiteten auch Columes und Lemante in der neuen Partei mit, ebenso wie der bald als Cheftheoretiker der Partei angesehene Julen Estodi, Sohn des CHR-Gründers Lorenzo Estodi.

Aufstieg zur Regierungspartei[bearbeiten]

Drängendste Anliegen des neuen Bündnisses waren soziale Reformen, antikoloniale Überzeugungen und der Kampf gegen den kriegerischen Nationalismus. Formal prägte der revolutionäre Marxismus den PS, der trotz des bestimmenden Einflusses des Revisionisten León Sánchez jede Regierungsbeteiligung ablehnte. 1889 gehörte die sagradische Sozialistische Partei zu den Gründern der Zweiten Internationale. In der Spätzeit der sagradischen Monarchie gehörte die Partei zu den Hauptorganisatoren der Generalstreiks, die mithalfen, das Königtum zu destabilisieren, und erarbeitete sich auf diese Weise Einfluss und Ansehen. In der Januarrevolution 1891 war der PS neben den meist bürgerlichen Republikanern führend beteiligt und dominierte teilweise die großstädtischen Revolutionsräte, vermochte es aber nicht, die Führung zu übernehmen und den Umsturz zur Revolution des Proletariats auszuweiten. Bereits zu dieser Zeit kam es zu Differenzen in der Partei zwischen revolutionären Marxisten, parlamentarischen Reformisten und einem pragmatischen Zentrum. Der um die Parteieinheit bemühte Sánchez versuchte danach, auf dem wesentlich von Julen Estodi ausgearbeiteten radikal-marxistischen Geroneser Parteiprogramm von 1899 aufbauend, eine eher pragmatische Realpolitik umzusetzen und sowohl die 'radikalen' als auch die 'reformistischen' Sozialisten einzubinden.

Mit diesem Kurs verbuchte die Partei in den Anfangsjahren der bürgerlichen Republik eine stetige Zunahme bei den Wahlen und bildete seit 1913 die zweitstärkste Kraft im Parlament, seit Einführung des Verhältniswahlrechts im Jahr 1917 die stärkste Gruppe in der Abgeordnetenkammer. Nach diesem Wahlsieg mit einem Wähleranteil von über 30 Prozent vollzog die Partei unter dem Einfluss der Reformisten, die nach dem Tod León Sánchez' 1910 nach und nach die Parteiführung dominierten, auch den Schritt zur (indirekten) Regierungsbeteiligung im linksliberalen Kabinett Calbane. Gegen die Unterstützung der neuen Linkskoalition unter Francisco Calbane opponierten jedoch sowohl revolutionäre Sozialisten als auch linke Reformisten wie der Theoretiker Daniel Moscú, was schließlich auf dem Sonderparteitag in Lesta 1917 zur Parteispaltung führte. Die Mehrheit der Abgeordneten und etwa die Hälfte der Parteitagsdelegierten unterstützten die Regierung Calbane, während sich die Gegner als Unabhängige oder Authentische Sozialisten bezeichneten und im Partíu Socialista Auténtico (PSA) sammelten. Die Mehrheitssozialisten, die weiterhin die offizielle Parteiführung der Sozialistischen Partei kontrollierten, wurden von ihren Gegnern danach als Opportunistas bezeichnet, die Partei auch Partíu Socialista Oportunista (PSO) genannt.

Der innerlich gespaltene PSA konnte jedoch keine einheitliche Linie finden und geriet schnell unter die Führung der kommunistischen Nascença Revolucionária von Lorenzo Sabal. Er spaltete sich schließlich im Jahr 1919. Die Gruppe der Marxistas Democráticoes um Moscú kehrte Ende 1919 wieder zur Parteimehrheit zurück. Der Versuch der Terceristas um Julen Cresca, den PS 1920 in die Dritte Internationale zu führen, wurde von Teilen des sozialistischen Jugendverbandes und der Gewerkschaftsbewegung unterstützt, von der Parteimehrheit aber zurückgewiesen und führte schließlich zur Abspaltung der Gruppe um Cresca als Partíu Socialista – Sección de la Internacional Comunista (PS-SIC), die sich mit dem Rest-PSA Sabals zur Sagradischen Kommunistischen Partei (PCS) vereinigte. Der PS dagegen verfolgte fortan das Konzept eines demokratischen Sozialismus, der auch als Evolución Socialista bezeichnet wurde und wesentlich von Daniel Moscú mitformuliert und von Parteichef Joán Bertón durchgesetzt wurde. Ähnlich dem Konzept des Autromarxismus war es das Ziel Moscús, die klassenlose Gesellschaft auf legalem parlamentarischem, also evolutionären Weg zu erreichen. Moscú sprach auch von einer "Kette tausender Revolutionen im Kleinen", die am Ende eine große gewaltsame Revolution ersetzen könne. Mit dem Marxismus wurde jedoch nicht gebrochen, stattdessen sollte der Klassenkampf nun (auch) auf parlamentarisch-demokratischem Weg ausgetragen werden. Von der Diktatur des Proletariats wurde dagegen nicht mehr gesprochen. Die evolutionistische Ideologie wurde im Manifesto de l'Artir 1925 endgültig als offizielle Parteilinie festgeschrieben. Das Programm von Artir blieb in der Folge bis zum Ende der Partei im Jahr 1957 gültig, erhielt in der Praxis aber sehr unterschiedliche Deutungen. Damit war die organisatorische Spaltung des sagradischen Sozialismus in einen reformistisch-sozialdemokratischen und einen kommunistischen Flügel endgültig. Die Sozialistische Partei gehörte 1923 zu den Gründern der Sozialistischen Arbeiter-Internationale, welche die Zweite Internationale von 1889 ersetzte.

Der PS verfolgte zunächst das Konzept der Zusammenarbeit mit bürgerlichen Reformkräften weiter. Mit Carles Sastre wurde 1919 der erste sozialistische Minister im Kabinett Sâis-Munieta ernannt. 1921 gehörten die Sozialisten auch offiziell zur Regierung des Radikalen António Diaz. 1924 stellte die Partei mit Santiago Laval erstmals einen Regierungschef in einem Mitte-Links-Kabinett. Mit dem Ende der Regierung Colón im November 1925 endete die fast zehnjährige Phase direkter und indirekter sozialistischer Regierungsbeteiligungen, in denen die Sozialisten im Bündnis mit bürgerlichen Kräften den Aufbau eines sozialen Sicherungssystems und die Festschreibung laizistischer Reformen erreicht hatten. Viele sehen in den Errungenschaften der Linksunion zwischen 1917 und 1925 den Grundstock für den modernen sagradischen Sozialstaat.

Während die linksbürgerlichen Radikalen seit Mitte der Zwanziger Jahre in einem Rechtsruck zur Zusammenarbeit mit den Parteien der politischen Rechten übergingen, stellte sich der PS in der Opposition zum neuen bürgerlichen Mitte-Rechts-Block neu auf. Versuche einer engeren Zusammenarbeit zwischen PS und PCS im Sinne der Einheitsfrontstrategie, die von Minderheiten in beiden Parteien angeregt worden waren, scheiterten in der Praxis lange Zeit an der kommunistischen Sozialfaschismus-These und den Ressentiments innerhalb des PS gegenüber der stalinistischen KP.

Weltwirtschaftskrise und Volksfront[bearbeiten]

Mit den Folgen der Weltwirtschaftskrise seit 1929 verschlechterte sich das politische Klima rapide und es kam seit 1930 zu schweren sozialen Problemen und gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen rechten faschistischen Aktionstruppen und linken Paramilitärs. In der Hitze der Straßenkämpfe gegen die von der Polizei und den Rechtsregierungen tolerierten und teilweise sogar unterstützten Truppisten rückten Sozialisten und Kommunisten näher zusammen. Das weitere Erstarken der Rechten bei der Parlamentswahl 1932 und der gescheiterte Versuch faschistischer Kräfte im Herbst 1934, die Regierung zu übernehmen, führte zu einer Sammlung der Linken in der Opposition. Es entwickelte sich die Idee einer gemeinsamen proletarischen und linksbürgerlichen Kampffront gegen den Rechtsruck in Politik und Wirtschaft.

Bei der sagradischen Parlamentswahl 1936 bildeten Sozialisten, Kommunisten und linksliberale Radikaldemokraten und Radikalsozialisten ein formelles Wahlbündnis, die so genannte Volksfront und trugen einen deutlichen Sieg davon. Parteichef Santiago Laval wurde kurz darauf zum zweiten Mal zum Ministerpräsidenten ernannt und bildete ein Volkfrontkabinett aus Radikalen und Sozialisten, das von der Kommunistischen Partei gestützt wurde. Die Volksfrontregierung, die erste linksgerichtete Regierung seit zehn Jahren, machte sich daran, zahlreiche soziale Verbesserungen vor allem für die Arbeiter des Landes zu erreichen und den zwischen 1917 und 1925 begonnenen Wohlfahrtsstaat auszubauen. Zu den Maßnahmen gehörten die Einführung der 40-Stunden-Woche sowie eine allgemeine Lohnerhöhung und die Stärkung der Rolle der Gewerkschaften. Daneben plante die Regierung die Verstaatlichung zahlreicher Schlüsselindustrien, vor allem der Schwer- und der Rüstungsindustrie. Diese Vorhaben wurden aber nur teilweise umgesetzt. Viele der Maßnahmen der Volksfront wurden auch von progressiven Christdemokraten unterstützt und bildeten das Fundament, auf dem nach dem Krieg Kommunisten, Sozialdemokraten und Christdemokraten erfolgreich kooperieren konnten.

Gegen die Volkfrontregierung formierte sich 1936 Widerstand innerhalb des linken Parteiflügels, der zum Ausschluss von neun Abgeordnetne aus der Fraktion führte, die daraufhin unter der Führung von Gerardo Mil-Leste den Partíu Socialista Revolucionário – Lavoradores i Campesanoes (PSR-LC) gründeten.

Nach einem anhaltenden Machtkampf zwischen der sozialistisch geführten Parlamentsmehrheit und dem konservativen Präsidentschaftspalast, in dem es um den sich verschlechternden Gesundheitszustand von Präsident Domênco Scalfín ging, trat Scalfín im Februar 1938 zurück und machte Platz für einen linken Nachfolger. Die Parlamentsmehrheit wählte schließlich Santiago Laval zum Präsidenten der Republik, womit erstmals ein Sozialist in den Plazarenya einzog. Als Präsident kämpfte Laval vergeblich gegen den Zerfall der Volksfrontkoalition an, die im Frühjahr 1938 schließlich auch zum Sturz der Regierung Saviola führte.

Der Präsidentschaft von Santiago Laval wurde im Mai 1938 mit seiner Ermordnung auf offener Straße ein gewaltsames Ende gesetzt. In der Folge verloren die Sozialisten Präsidentschaft und Regierung an die bürgerlichen Parteien und fanden sich schließlich in der Opposition wieder.

Weltkrieg[bearbeiten]

Die seit 1939 regierende Rechtskoalition unter Manuel Sants sah sich als antisozialistische Regierung und erließ mehrere Gesetze gegen die Parteien der politischen Linken. Während die KPS ganz verboten wurde, konnte die Sozialistische Partei zwar weiterbestehen, gegen einige ihrer Politiker wurden aber Strafen wegen "kommunistischer Konspiration" verhängt. Die Parteizeitung Avante wurde zeitweise ganz aus dem Verkehr gezogen.

Unter immensen Einschränkungen führte PS-Chef Inácio Monet gemeinsam mit Ricardo Moreno und Enrico Dereta die Opposition gegen die Regierung an. Als einzige Partei stimmte die PS weithin geschlossen gegen das Ermächtigungsgesetz vom Juni 1940 sowie gegen die Augustgesetze 1940, die der Regierung Sants besondere Vollmachten erteilte und ein noch restriktiveres Vorgehen gegen die politische Linke zuließ. Die PS-Opposition war danach faktisch machtlos gegenüber der Regierung, zumal sie in der Frage eines Kriegseintritts gespalten war. Erst nach dem Angriff Deutschlands auf die Sowjetunion setzten sich auch sozialistische und kommunistische Anhänger der Volksfront für einen Kriegseintritt Sagradiens gegen Deutschland ein. Ab 1943 setzte eine spürbare Liberalisierung ein, die auch dem PS die Arbeit erleichterte. Seit dem gleichen Jahr kämpften zahlreiche Sozialisten im nordsagradischen Widerstand gegen die angerückten deutschen Truppen. Die PS wurde zudem an der Koalitionsregierung Sergio Dini beteiligt.

Nachkrieg und Sozialistische Allianz[bearbeiten]

Nachdem sich einige linke Gruppierungen wie die Revolucionárioes Socialistas unter Carles Esquerra vom PS abgespaltet hatten, kehrten einige dieser Gruppen 1944 wieder zur Partei zurück, die sich seither Partíu Socialista Unitáriu (PSU) nannte und bei der ersten Nachkriegswahl im Sommer 1945 knapp zweitstärkste Kraft hinter der christdemokratischen Volkspartei wurde.

Bis 1947 gehörte die Partei zur so genannten Demokratischen Koalition mit Christdemokraten, Radikalen und Kommunisten und stellte mit 1945-1947 José António Saviola und Francisco Dorado jeweils den Ministerpräsidenten.

Nachdem die PSU bei der Parlamentswahl 1946 erneut nur zweite Kraft im Parlament geworden war, verfolgte die Partei mit Nachdruck das Ziel einer Sammlung linksprogressiver Kräfte über das sozialistische Lager hinaus, um mit der zunehmend erfolgreichen Volkspartei konkurrieren zu können. Unmittelbar nach den Wahlen wurden daher mit mehreren linksbürgerlichen und linkskatholischen Gruppierungen wie der Partíu d'Acción Democrática (PAD) von Francisco de la Rua, dem Movimiento Socialista Cristiano (MSC) von Nino Cabal sowie einigen unabhängigen Radikalen um Santo de l'Ilpa Verhandlungen zur Bildung einer neuen Mitte-Links-Plattform verhandelt. Aus diesem Vorhaben ging 1947 schließlich die Aliança Socialista d'Unitá Lavorista (ASUL) hervor, die als Parteiorganisation die Nachfolge des Partíu Socialista antrat.

Nahestehende Organisationen[bearbeiten]

Der Partíu Socialista verfügte über zahlreiche Vorfeldorganisationen wie die Sozialistische Jugend (Confederación Sagradêsa de la Juventú Socialista) oder die Aktionsgemeinschaft Sozialistischer Frauen (Comunitá Accionista de Mulleres Socialistas), die heute der Nachfolgepartei ASUL nahestehen. Zudem war der Gewerkschaftsbund Confederación General del Lavoro (CGL) vor dem Krieg von den Sozialisten geprägt. Nach der Gründung des Gewerkschaftsbundes CSSL waren die Sozialisten auch hier in der Mehrheit, sodass sich Kommunisten und Christdemokraten bald unabhängig machten.

Ergebnisse bei nationalen Parlamentswahlen[bearbeiten]

Wahljahr Liste Stimmanteil Sitze / gesamt Spitzenkandidat
1917 PS 132 / 449 Carles Ferro Rodríguez
1919 PS 124 / 479 Joán Bertón
PSA 37 / 479 Daniel Moscú
1923 PS 174 / 479 Joán Bertón
1925 PS 141 / 479 Joán Bertón
1929 PS 150 / 521 Santiago Laval
1932 PS 159 / 529 Santiago Laval
1936 PS 167 / 529 Santiago Laval
1938 PS 132 / 529 Inácio Monet
1945 PSU 26,2 % 120 / 449 Ricardo Moreno

Parteisekretäre des Partíu Socialista[bearbeiten]

Wichtige Persönlichkeit des sagradischen Sozialismus[bearbeiten]