Kabinett De la Costa I: Unterschied zwischen den Versionen

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* Arbeit und Soziales: [[Paulo Satyres]], ASUL; ab Juli 2000 [[Ana Zapato Ramírez]], ASUL
 
* Arbeit und Soziales: [[Paulo Satyres]], ASUL; ab Juli 2000 [[Ana Zapato Ramírez]], ASUL
 
* Verteidigung: [[Daniel García Verón]], ASUL
 
* Verteidigung: [[Daniel García Verón]], ASUL
* Verkehr, Bauwesen und Infrastruktur: [[Santiago Valarosa]], ASUL
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* Verkehr, Infrastruktur und Wohnungsbau: [[Santiago Valarosa]], ASUL
 
* Landwirtschaft und Ernährung: [[Diego Joán Colón]], ASUL
 
* Landwirtschaft und Ernährung: [[Diego Joán Colón]], ASUL
 
* Umwelt und Energie: [[Franca Ferrero Benítez]], Verdes
 
* Umwelt und Energie: [[Franca Ferrero Benítez]], Verdes

Version vom 16:49, 21. Jan 2012

Das Kabinett De la Costa I war das erste der so genannten Öko-Sozialistischen (oder rot-grünen) Koalition in Sagradien, die nach dem Sieg der Linken bei der Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998 insgesamt acht Jahre lang unter der Führung von Julio De la Costa regierte. Da die Koalition aus sozialdemokratischer ASUL und den sagradischen Grünen über keine eigene Mehrheit in der Abgeordnetenkammer verfügte, stützte sich die Minderheitsregierung die meiste Zeit über auf die Unterstützung bzw. Tolerierung durch den kommunistischen und postkommunistischen Unitá de la Sinistra, deren Zustimmung oder Enthaltung bei wichtigen Gesetzen der Regierung eine Mehrheit im Parlament sicherte.

Das Kabinett De la Costa I wurde im November 1998 vereidigt und blieb durchgängig zwei Jahre lang bis zur Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002 im Amt, ehe das Kabinett De la Costa II als zweite Regierung der rot-grünen Koalition nachfolgte.

Zusammensetzung

Kabinett De la Costa I (ASUL, Verdes), November 1998 - November 2002

Umbildungen

Präsidentschaftsminister Lorenzo Dimas Ferrera verließ das Kabinett im September 1999 und wurde als sagradischer Vertreter Mitglied der EU-Kommission Prodi. Seinen Posten übernahm Santo Guerrero, der seinerseits im Jahr 2000 durch Pietro Dulce Rodríguez ersetzt wurde. Arbeitsminister Paulo Satyres verließ nach mehreren politischen Auseinandersetzungen mit Regierungschef De la Costa um die Sozial-, Wirtschafts- und Außenpolitik die Regierung und trat wenig später auch aus der ASUL aus, um den linkssozialistischen und EU-kritischen Partido Republicano Socialista zu gründen. Ihn ersetzte in seinem Amt als Arbeits- und Sozialminister Ana Zapato Ramírez.