Martina Guivares Biguer: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Martina Guivares Biguer''' (*1949 in [[Artir]]) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Politikerin der konservativen [[PP-CSD|Volkspartei (PP-CSD)]]. Ihr Vater ist der frühere sagradische [[Präsident der Republik|Staatspräsident]] [[Alfonso Guivares]]. Martina Guivares Biguer war von 2000 bis 2006 Präsidentin der ostsagradischen Region [[Ceundâlia]] und danach von 2006 bis 2009 [[Verteidigungsminister]]in im [[Kabinett Luisanto I|Kabinett Luisanto]]. Als solche war sie die erste Frau in diesem Amt. Seit 2009 ist die amtierende [[Innenminister]]in der [[Sagradien|Sagradischen Republik]].
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'''Martina Guivares Biguer''' (*1949 in [[Artir]]) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Politikerin der konservativen [[PP-CSD|Volkspartei (PP-CSD)]]. Ihr Vater ist der frühere sagradische [[Präsident der Republik|Staatspräsident]] [[Alfonso María Guivares]]. Martina Guivares Biguer war von 2000 bis 2006 Präsidentin der ostsagradischen Region [[Ceundâlia]] und danach von 2006 bis 2009 [[Verteidigungsminister]]in im [[Kabinett Luisanto I|Kabinett Luisanto]]. Als solche war sie die erste Frau in diesem Amt. Seit 2009 ist die amtierende [[Innenminister]]in der [[Sagradien|Sagradischen Republik]].
  
 
=== Karriere in Ceundâlia ===
 
=== Karriere in Ceundâlia ===

Version vom 12:22, 19. Jan 2012

Martina Guivares Biguer (*1949 in Artir) ist eine sagradische Politikerin der konservativen Volkspartei (PP-CSD). Ihr Vater ist der frühere sagradische Staatspräsident Alfonso María Guivares. Martina Guivares Biguer war von 2000 bis 2006 Präsidentin der ostsagradischen Region Ceundâlia und danach von 2006 bis 2009 Verteidigungsministerin im Kabinett Luisanto. Als solche war sie die erste Frau in diesem Amt. Seit 2009 ist die amtierende Innenministerin der Sagradischen Republik.

Karriere in Ceundâlia

Die in Artir geborene Guivares schlug nach ihrem Jura-Studium zunächst eine Karriere im sagradischen Mittelstandsverband ein, ehe sie 1989 in die Politik wechselte und Untersekretärin in der Sozialbehörde der Region Ceundâlia wurde. Bei der Regionalwahl 1992 kandidierte sie für die konservative PP-CSD und wurde in den Regionalrat gewählt, wo sie 1993 zur Sprecherin ihrer Fraktion gewählt wurde. Als Schützling des konservativen Regionalpräsidenten Márcio Arçano zog sie zeitgleich in die Parteileitung der PP-CSD in Ceundâlia ein.

Nach der Regionalwahl 1996 ernannte Arçano die 47-jährige Guivares Biguer zum Mitglied der Regionaljunta für Soziales, ein Jahr später wurde sie auch stellvertretende Präsidentin der Regionaljunta. Nach dem angekündigten Rücktritt Márcio Arçanos wurde Guivares auf Empfehlung ihres Förderers zu dessen Nachfolgerin als Präsidentin und Kandidatin der Konservativen für die Regionalwahl 2000 nominiert. Nach dem neuerlichen Sieg der Volkspartei amtierte Guivares von 2000 bis 2006 als Präsidentin der Regionaljunta von Ceundâlia. Bei der Regionalwahl 2004 wurde sie in diesem Amt bestätigt.

Karriere auf nationaler Ebene

Als einzige konservative Regionalbaronin machte Guivares auch auf landesweiter Ebene rasch Karriere in der PP-CSD. Nachdem sie 1998 als Vertreterin Ceundâlias in den nationalen Parteivorstand gerückt war, wurde sie im Jahr 2000 als Nachfolgerin Arçanos Mitglied der geschäftsführenden Parteileitung, ehe sie 2002 zur Stellvertretenden Parteivorsitzenden der PP-CSD gewählt wurde.

Im Wahlkampf der PP-CSD für die Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006 gehörte Guivares Biguer als Expertin für Sozial-, Gesundheits- und Frauenpolitik zum Schattenkabinett des Spitzenkandidaten Miguel Ánibal Luisanto. Nach dem Wahlsieg der Rechten wechselte Guivares aus der Regionalpolitik ins nationale Kabinett des neuen Ministerpräsidenten Ánibal Luisanto, wo sie überraschenderweise als Ministerin der Verteidigung vorgestellt und schließlich erste Frau in diesem Amt wurde.

Nach der Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008 behielt sie diesen Posten zunächst, ehe sie im Rahmen einer Kabinettsumbildung im Herbst 2009 an die Spitze des Innenministerium wechselte, wo sie ebenfalls die erste Frau an der Spitze ist.

Öffentliche Ämter

Mandate

Parteifunktionen