Martina Guivares Biguer: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | '''Martina Guivares Biguer''' (*1949 in [[Artir]]) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Politikerin der konservativen [[PPC|Volkspartei (PPC)]]. Ihr Vater ist der frühere sagradische [[Präsident der Republik|Staatspräsident]] [[Alfonso María Guivares]]. Martina Guivares Biguer war von 2000 bis 2006 Präsidentin der ostsagradischen Region [[Ceundâlia]] und danach von 2006 bis | + | '''Martina Guivares Biguer''' (*1949 in [[Artir]]) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Politikerin der konservativen [[PPC|Volkspartei (PPC)]]. Ihr Vater ist der frühere sagradische [[Präsident der Republik|Staatspräsident]] [[Alfonso María Guivares]]. Martina Guivares Biguer war von 2000 bis 2006 Präsidentin der ostsagradischen Region [[Ceundâlia]] und danach von 2006 bis 2008 [[Verteidigungsminister]]in im [[Kabinett Luisanto I|Kabinett Luisanto]]. Als solche war sie die erste Frau in diesem Amt. Von 2008 bis 2012 bekleidete sie ihm [[Kabinett Luisanto III]] den Posten der [[Außenminister]]in und seit 2010 zugleich der [[Vizeministerpräsident]]in. |
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* 2010-2012: zugleich [[Vizeministerpräsident|stellvertretende Ministerpräsidentin]] | * 2010-2012: zugleich [[Vizeministerpräsident|stellvertretende Ministerpräsidentin]] | ||
Version vom 11:10, 14. Mai 2013
Martina Guivares Biguer (*1949 in Artir) ist eine sagradische Politikerin der konservativen Volkspartei (PPC). Ihr Vater ist der frühere sagradische Staatspräsident Alfonso María Guivares. Martina Guivares Biguer war von 2000 bis 2006 Präsidentin der ostsagradischen Region Ceundâlia und danach von 2006 bis 2008 Verteidigungsministerin im Kabinett Luisanto. Als solche war sie die erste Frau in diesem Amt. Von 2008 bis 2012 bekleidete sie ihm Kabinett Luisanto III den Posten der Außenministerin und seit 2010 zugleich der Vizeministerpräsidentin.
Inhaltsverzeichnis
Karriere in Ceundâlia
Die in Artir geborene Guivares schlug nach ihrem Jura-Studium zunächst eine Karriere im sagradischen Mittelstandsverband ein, ehe sie 1989 in die Politik wechselte und Untersekretärin in der Sozialbehörde der Region Ceundâlia wurde. Bei der Regionalwahl 1992 kandidierte sie für die konservative PPC und wurde in den Regionalrat gewählt, wo sie 1993 zur Sprecherin ihrer Fraktion gewählt wurde. Als Schützling des konservativen Regionalpräsidenten Márcio Arçano zog sie zeitgleich in die Parteileitung der PPC in Ceundâlia ein.
Nach der Regionalwahl 1996 ernannte Arçano die 47-jährige Guivares Biguer zum Mitglied der Regionaljunta für Soziales, ein Jahr später wurde sie auch stellvertretende Präsidentin der Regionaljunta. Nach dem angekündigten Rücktritt Márcio Arçanos wurde Guivares auf Empfehlung ihres Förderers zu dessen Nachfolgerin als Präsidentin und Kandidatin der Konservativen für die Regionalwahl 2000 nominiert. Nach dem neuerlichen Sieg der Volkspartei amtierte Guivares von 2000 bis 2006 als Präsidentin der Regionaljunta von Ceundâlia. Bei der Regionalwahl 2004 wurde sie in diesem Amt bestätigt.
Karriere auf nationaler Ebene
Als einzige konservative Regionalbaronin machte Guivares auch auf landesweiter Ebene rasch Karriere in der PPC. Nachdem sie 1998 als Vertreterin Ceundâlias in den nationalen Parteivorstand gerückt war, wurde sie im Jahr 2000 als Nachfolgerin Arçanos Mitglied der geschäftsführenden Parteileitung, ehe sie 2002 zur Stellvertretenden Parteivorsitzenden der PPC gewählt wurde.
Im Wahlkampf der PPC für die Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006 gehörte Guivares Biguer als Expertin für Sozial-, Gesundheits- und Frauenpolitik zum Schattenkabinett des Spitzenkandidaten Miguel Ánibal Luisanto. Nach dem Wahlsieg der Rechten wechselte Guivares aus der Regionalpolitik ins nationale Kabinett des neuen Ministerpräsidenten Ánibal Luisanto, wo sie überraschenderweise als Ministerin der Verteidigung vorgestellt und schließlich erste Frau in diesem Amt wurde. Nach der Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008 stieg sie an die Spitze des prestigereichen Außenministeriums auf.
In der konservativen Volkspartei gehört Guivares zu den loyalen Unterstützern von Parteichef Miguel Ánibal Luisanto.
Öffentliche Ämter
- 1989-1992: Untersekretärin in der Sozialbehörde der Region Ceundâlia
- 1996-2000: Beigeordnete Räte in der Regionalregierung von Ceundâlia für Soziale Beziehungen und Absicherung, Familie und Frauen
- 1997-2000: Vizepräsidenten der Regionalregierung von Ceundâlia
- 2000-2006: Präsidentin der Regionalregierung von Ceundâlia
- 2006-2008: Verteidigungsministerin im Kabinett Luisanto I und II
- 2008-2012: Außenministerin im Kabinett Luisanto III
- 2010-2012: zugleich stellvertretende Ministerpräsidentin
Mandate
- 1992-2008: Mitglied des Regionalrats von Ceundâlia
- seit 2006: Mitglied der sagradischen Abgeordnetenkammer