Kabinett Luisanto I: Unterschied zwischen den Versionen

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Das Kabinett '''Luisanto I''' war das erste Kabinett der so genannten [[Majoritá Cientroderestra]], die nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|Kammerwahl 2006]] unter der Führung von [[Miguel Ánibal Luisanto]] gebildet wurde. Die Regierung amtierte als Minderheitsregierung der Mitte-Rechts-Parteien [[PPC]] und [[UDS]], die sich bei der Wahl gegen die zuvor regierende Linke durchgesetzt hatten. Unterstützt wurde die Regierung im Parlament durch die rechtspopulistische [[PSP]] von [[Joán De la Pênia]], was vor allem im Ausland und unter Linken für große Aufregung sorgte. Die sozialliberalen [[Radicales]] verweigerten der Partei die formale Unterstützung, kündigten aber in gewissen Fragen Kooperationsbereitschaft an.  
 
Das Kabinett '''Luisanto I''' war das erste Kabinett der so genannten [[Majoritá Cientroderestra]], die nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|Kammerwahl 2006]] unter der Führung von [[Miguel Ánibal Luisanto]] gebildet wurde. Die Regierung amtierte als Minderheitsregierung der Mitte-Rechts-Parteien [[PPC]] und [[UDS]], die sich bei der Wahl gegen die zuvor regierende Linke durchgesetzt hatten. Unterstützt wurde die Regierung im Parlament durch die rechtspopulistische [[PSP]] von [[Joán De la Pênia]], was vor allem im Ausland und unter Linken für große Aufregung sorgte. Die sozialliberalen [[Radicales]] verweigerten der Partei die formale Unterstützung, kündigten aber in gewissen Fragen Kooperationsbereitschaft an.  
  
Die Regierung wurde im November 2006 gebildet und blieb bis März 2008 im Amt, als Luisanto eine wichtige Abstimmung zur Asylpolitik verlor. Zuvor hatte eine Gruppe liberaler Abweichler aus verschiedenen Koalitionsfraktionen um den früheren Reformminister [[Traiano Atániez]] der Regierung die Gefolgschaft verweigert und eine Aufkündigung der Zusammenarbeit mit den Delapenisten gefordert. Dem Kabinett Luisanto I folgte das [[Kabinett Luisanto II]], das nur wenige Monate bis zur [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008|Neuwahl im Sommer 2008]] als Übergangsregierung amtierte.
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Die Regierung wurde im November 2006 gebildet und blieb bis März 2008 im Amt, als Luisanto eine wichtige Abstimmung zur Asylpolitik verlor. Zuvor hatte eine Gruppe liberaler Abweichler aus verschiedenen Koalitionsfraktionen der Regierung die Gefolgschaft verweigert und eine Aufkündigung der Zusammenarbeit mit den Delapenisten gefordert. Dem Kabinett Luisanto I folgte das [[Kabinett Luisanto II]], das nur wenige Monate bis zur [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008|Neuwahl im Sommer 2008]] als Übergangsregierung amtierte.
  
 
== Zusammensetzung ==
 
== Zusammensetzung ==

Version vom 16:51, 29. Nov 2013

Das Kabinett Luisanto I war das erste Kabinett der so genannten Majoritá Cientroderestra, die nach der Kammerwahl 2006 unter der Führung von Miguel Ánibal Luisanto gebildet wurde. Die Regierung amtierte als Minderheitsregierung der Mitte-Rechts-Parteien PPC und UDS, die sich bei der Wahl gegen die zuvor regierende Linke durchgesetzt hatten. Unterstützt wurde die Regierung im Parlament durch die rechtspopulistische PSP von Joán De la Pênia, was vor allem im Ausland und unter Linken für große Aufregung sorgte. Die sozialliberalen Radicales verweigerten der Partei die formale Unterstützung, kündigten aber in gewissen Fragen Kooperationsbereitschaft an.

Die Regierung wurde im November 2006 gebildet und blieb bis März 2008 im Amt, als Luisanto eine wichtige Abstimmung zur Asylpolitik verlor. Zuvor hatte eine Gruppe liberaler Abweichler aus verschiedenen Koalitionsfraktionen der Regierung die Gefolgschaft verweigert und eine Aufkündigung der Zusammenarbeit mit den Delapenisten gefordert. Dem Kabinett Luisanto I folgte das Kabinett Luisanto II, das nur wenige Monate bis zur Neuwahl im Sommer 2008 als Übergangsregierung amtierte.

Zusammensetzung

Kabinett Luisanto I (PPC, UDS), November 2006 - März 2008

Umbildungen

Im Juni 2007 wurde Tourismusministerin Andrea Cantena von der CCD durch ihre Parteikollegin Carlota Arguesuari ersetzt. Im Oktober 2007 trat der parteilose Wirtschafts- und Finanzminister Jâime Serrà von seinem Amt zurück. Als Grund führte er gesundheitliche Probleme an. Zuvor war der erfolgreiche Medienunternehmer im Zusammenhang mit dem Entwurf eines neuen Rundfunkgesetzes in die Kritik geraten. Im wurden aufgrund des potenziellen Interessenkonflikts unlautere Einflussnahme auf die Regierungspolitik, Lobbying und sogar Amtsmissbrauch vorgeworfen. Nachfolger Serrás wurde der ebenfalls parteilose Wirtschaftswissenschaftler Pier Francisco Cordill.