Kabinett Luisanto III: Unterschied zwischen den Versionen

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Das Kabinett '''Luisanto III''' ist seit Dezember 2009 im Amt und folgte auf das konservativ-liberale Minderheitskabinett [[Kabinett Luisanto II|Luisanto II]]. Nach dem Bruch der seit 2006 regierenden Mitte-Rechts-Koalition unter [[Miquel Ánibal Luisanto]] war es im November 2009 zu [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2009|vorgezogenen Neuwahlen der Abgeordnetenkammer]] gekommen. Nach dem neuerlichen Sieg der konservativen [[PPC]] Luisantos wurde eine neue liberalkonservative Minderheitsregierung aus [[PPC]] und [[UDS]] gebildet. Die Regierung war im Parlament von der Tolerierung durch die rechtspopulistische [[PSP]] abhängig, musste sich in den wichtigen Abstimmungen über die diversen Euro-Rettungspakete aber mehrmals Stimmen bei der Opposition leihen, da sowohl die PSP als auch einzelne Abgeordnete der Regierungsfraktionen ihre Zustimmung verweigert hatten.
 
Das Kabinett '''Luisanto III''' ist seit Dezember 2009 im Amt und folgte auf das konservativ-liberale Minderheitskabinett [[Kabinett Luisanto II|Luisanto II]]. Nach dem Bruch der seit 2006 regierenden Mitte-Rechts-Koalition unter [[Miquel Ánibal Luisanto]] war es im November 2009 zu [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2009|vorgezogenen Neuwahlen der Abgeordnetenkammer]] gekommen. Nach dem neuerlichen Sieg der konservativen [[PPC]] Luisantos wurde eine neue liberalkonservative Minderheitsregierung aus [[PPC]] und [[UDS]] gebildet. Die Regierung war im Parlament von der Tolerierung durch die rechtspopulistische [[PSP]] abhängig, musste sich in den wichtigen Abstimmungen über die diversen Euro-Rettungspakete aber mehrmals Stimmen bei der Opposition leihen, da sowohl die PSP als auch einzelne Abgeordnete der Regierungsfraktionen ihre Zustimmung verweigert hatten.
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== Umbildungen ==
 
Arbeitsminister [[Francisco Valderrano]] musste im April 2009 aus gesundheitlichen Gründen von seinem Amt zurücktreten. Ihm folgte die vormalige [[Lojandía|lojandinische]] Regionalpräsidentin [[Francisca Mendes del Ponte]] im Amt nach.
 
 
Nach den [[Regionalwahlen 2009]] kam es im Herbst 2009 zu einer kleineren Kabinettsumbildung. Innenminister [[Santiago Oller]] wurde dabei durch [[Clemente Arzano]] ersetzt. Um Oller war es zuvor zu einem politischen Skandal gekommen, nachdem ein zinsloser Millionenkredit bekannt geworden war, den der Minister von einem befreundeten Unternehmer angenommen hatte. Verteidigungsminister [[Oscar Rolando Huerón]] wurde im Rahmen der Kabinettsumbildung als Nachfolger des [[ASUL|Sozialisten]] [[Enrico Herzog]] für das Amt des sagradisches Mitglieds in der Europäischen Kommission nominiert und verließ die Regierung daraufhin im Januar 2010. Nachfolger als Minister wurde [[Domênco Laravil]]. Als Vizepremierminister folgte ihm Außenministerin [[Martina Guivares Biguer]] nach.
 
 
Im Februar 2011 gab Umweltminister [[Denísio Álvarez]] aus privaten Gründen seinen Rückzug aus allen politischen Ämtern bekannt. Er gab an, sich zukünftig um seine Familie kümmern zu wollen. Als Nachfolgerin im Umweltministerium wurde [[Sellesi Cambres Madriaga]] ernannt, deren Posten im Ministerium für Öffentliche Verwaltung und Reform übernahm [[Manuel Ramœs Iliega]]. Nach dem Tod von [[Máximo Ulieta]] ersetzte Ramos Iliega ihn als Fraktionssprecher der [[PPC]] in Abgeordnetenkammer. Neuer Reformminister wurde [[António Delvequio]], ehemaliges Mitglied der sozialdemokratischen [[ASUL]].
 
  
 
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Luisanto III]]
 
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[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Miquel Ánibal Luisanto III]]
 
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Aktuelle Version vom 22. März 2025, 15:30 Uhr

Fini0a.jpg Orrieva0a.jpg
Miquel Ánibal Luisanto (PPC) Luca Orrieva (UDS)

Das Kabinett Luisanto III ist seit Dezember 2009 im Amt und folgte auf das konservativ-liberale Minderheitskabinett Luisanto II. Nach dem Bruch der seit 2006 regierenden Mitte-Rechts-Koalition unter Miquel Ánibal Luisanto war es im November 2009 zu vorgezogenen Neuwahlen der Abgeordnetenkammer gekommen. Nach dem neuerlichen Sieg der konservativen PPC Luisantos wurde eine neue liberalkonservative Minderheitsregierung aus PPC und UDS gebildet. Die Regierung war im Parlament von der Tolerierung durch die rechtspopulistische PSP abhängig, musste sich in den wichtigen Abstimmungen über die diversen Euro-Rettungspakete aber mehrmals Stimmen bei der Opposition leihen, da sowohl die PSP als auch einzelne Abgeordnete der Regierungsfraktionen ihre Zustimmung verweigert hatten.

Nach der Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2013 wurde die liberalkonservative Minderheitsregierung von einer Mitte-Links-Regierung aus Sozialisten, Grünen und Linksliberalen unter Mercé Serrat Cabarell abgelöst.

Zusammensetzung[bearbeiten]

Kabinett Luisanto III (PPC, UDS), Dezember 2009 bis Dezember 2013

. Ressort Minister/in Partei Staatssekretär
Regierung Miquel Ánibal Luisanto III
Präsident des Ministerrats Miquel Ánibal Luisanto PPC António Delvequio (PPC, bis Feb. 2012)
Marisol Arrantxabal (PPC), Regierungssprecherin
Vizepräsident und Minister für Unternehmen, Industrie, Handel und Technologie Luca Orrieva UDS Martín Merrivo (UDS)
Vizepräsident (bis Jan 2013) und Minister der Verteidigung Oscar Rolando Huerón (bis Jan 2013);
Carles de Piacón (ab Jan 2013)
PPC
Vizepräsident (ab Jan 2013) und Minister(in) für Auswärtige und Europäische Angelegenheiten Martina Guivares Biguer (bis Jan 2013);
Oscar Rolando Huerón (ab Jan 2013)
PPC Fernando Montalbán (PPC)
Minister für Finanzen und Wirtschaft Pier Francisco Cordill parteilos Carles de Piacón (PPC)
Minister des Inneren Clemente Arzano PPC Oscar Toledo Meçares (PPC)
Ministerin der Justiz Benita Hubner UDS
Minister(in) für Umwelt, Energie und nachhaltige Entwicklung Denísio Álvarez (bis Feb. 2011);
Sellesi Cambres Madriaga (ab Feb. 2011)
PPC Piero Celades (PPC, bis Aug. 2011)
Ministerin für Beschäftigung, Gesundheit und Sozialpolitik Francisca Mendes del Ponte PPC
Ministerin für Erziehung und Wissenschaft Irina Morantes UDS Carles Blanco (UDS)
Minister für Infrastruktur, Transport und Wohnen Márcio Lamanto PPC
Minister für Landwirtschaft, Ernährung und Konsum Germán Mário Gaulo PPC
Ministerin für Familie, Jugend und Sport Mariana Cerezo PPC
Minister für Regionen, Kommunen und Tourismus Deán José Domingues (bis Aug. 2011);
Piero Celades (ab Aug. 2011)
PPC
Minister(in) für Öffentliche Verwaltung und Reform Sellesi Cambres Madriaga (bis Feb. 2011);
Manuel Ramœs Iliega (Feb. 2011 bis Feb. 2012);
António Delvequio (ab Feb. 2012)
PPC
Ministerin für Kultur und Medien Luis Abel Conde-Figueras parteilos
Delegierter Minister für Internationale Entwicklung Alexandro Caravel (bis Mai 2011);
Abdurahim Kader (ab Mai 2011)
UDS
Delegierte Ministerin für Immigration, Integration und Bürgerschaft Laura d'Alejandro-Fabil PPC
Minister der Präsidentschaft Aliureto Nergüín PPC