Kabinett Luisanto I: Unterschied zwischen den Versionen
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Das Kabinett '''Luisanto I''' war das erste Kabinett der so genannten [[Majoritá Cientroderestra]], die nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|Kammerwahl 2006]] unter der Führung von [[Miquel Ánibal Luisanto]] gebildet wurde. Die Regierung amtierte als Minderheitsregierung der Mitte-Rechts-Parteien [[PPC]] und [[UDS]], die sich bei der Wahl gegen die zuvor regierende Linke durchgesetzt hatten. Unterstützt wurde die Regierung im Parlament durch die rechtspopulistische [[PSP]] von [[Joán De la Pênia]], was vor allem im Ausland und unter Linken für große Aufregung sorgte. Die sozialliberalen [[Radicales]] verweigerten der Partei die formale Unterstützung, kündigten aber in gewissen Fragen Kooperationsbereitschaft an. | Das Kabinett '''Luisanto I''' war das erste Kabinett der so genannten [[Majoritá Cientroderestra]], die nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|Kammerwahl 2006]] unter der Führung von [[Miquel Ánibal Luisanto]] gebildet wurde. Die Regierung amtierte als Minderheitsregierung der Mitte-Rechts-Parteien [[PPC]] und [[UDS]], die sich bei der Wahl gegen die zuvor regierende Linke durchgesetzt hatten. Unterstützt wurde die Regierung im Parlament durch die rechtspopulistische [[PSP]] von [[Joán De la Pênia]], was vor allem im Ausland und unter Linken für große Aufregung sorgte. Die sozialliberalen [[Radicales]] verweigerten der Partei die formale Unterstützung, kündigten aber in gewissen Fragen Kooperationsbereitschaft an. | ||
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Dem Kabinett Luisanto I folgte im April 2009 das [[Kabinett Luisanto II]], das nur wenige Monate bis zur [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2009|Neuwahl im November 2009]] amtierte. | Dem Kabinett Luisanto I folgte im April 2009 das [[Kabinett Luisanto II]], das nur wenige Monate bis zur [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2009|Neuwahl im November 2009]] amtierte. | ||
Version vom 18:13, 6. Mär 2018
Das Kabinett Luisanto I war das erste Kabinett der so genannten Majoritá Cientroderestra, die nach der Kammerwahl 2006 unter der Führung von Miquel Ánibal Luisanto gebildet wurde. Die Regierung amtierte als Minderheitsregierung der Mitte-Rechts-Parteien PPC und UDS, die sich bei der Wahl gegen die zuvor regierende Linke durchgesetzt hatten. Unterstützt wurde die Regierung im Parlament durch die rechtspopulistische PSP von Joán De la Pênia, was vor allem im Ausland und unter Linken für große Aufregung sorgte. Die sozialliberalen Radicales verweigerten der Partei die formale Unterstützung, kündigten aber in gewissen Fragen Kooperationsbereitschaft an.
Wichtige Mitglieder der Regierung waren neben Ministerpräsident Miquel Ánibal Luisanto der UDS-Vorsitzende Luca Orrieva als Minister für Erziehung, Wissenschaft und Kultur sowie Oscar Rolando Huerón als Minister für Unternehmen, Industrie, Handel und Technologie. Mit Martina Guivares Biguer gehörte der Regierung erstmals eine Frau als Verteidigungsministerin an. Das wichtige Amt des Ministers für Finanzen und Wirtschaft wurde durch den parteilosen Manager Jâime Serrà de Moinet besetzt, der zuvor das Medienunternehmen Grupo Aseregui geleitet hatte. Serrà de Moinet wurde im Oktober 2007 durch den ebenfalls parteilosen Finanzfachmann Pier Francisco Cordill ersetzt.
Dem Kabinett Luisanto I folgte im April 2009 das Kabinett Luisanto II, das nur wenige Monate bis zur Neuwahl im November 2009 amtierte.
Zusammensetzung
Kabinett Luisanto I (PPC, UDS), November 2006 bis April 2009
Umbildungen
Im Juni 2007 wurde Tourismusministerin Andrea Cantena von der PPC durch ihre Parteikollegin Carlota Arguesuari ersetzt. Im Oktober 2007 trat der parteilose Wirtschafts- und Finanzminister Jâime Serrà de Moinet von seinem Amt zurück. Als Grund führte er gesundheitliche Probleme an. Zuvor war der erfolgreiche Medienunternehmer im Zusammenhang mit dem Entwurf eines neuen Rundfunkgesetzes in die Kritik geraten. Im wurden aufgrund des potenziellen Interessenkonflikts unlautere Einflussnahme auf die Regierungspolitik, Lobbying und sogar Amtsmissbrauch vorgeworfen. Nachfolger Serrás wurde der ebenfalls parteilose Wirtschaftswissenschaftler Pier Francisco Cordill.
