Kabinett De la Costa I: Unterschied zwischen den Versionen
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Präsidentschaftsminister [[Lorenzo Dimas Ferrera]] verließ das Kabinett im September 1999 und wurde als sagradischer Vertreter Mitglied der EU-Kommission Prodi. Seinen Posten übernahm [[Nina Álamo Gomes]], die wiederum 2000 zur Nationalen Koordinatorin der ASUL gewählt wurde und ihrerseits im Ministeramt durch [[Pietro Duce Rodríguez]] ersetzt wurde. Arbeitsminister [[Paulo Satyres]] verließ nach mehreren politischen Auseinandersetzungen mit Regierungschef De la Costa um die Sozial-, Wirtschafts- und Außenpolitik die Regierung und trat wenig später auch aus der ASUL aus, um den linkssozialistischen und EU-kritischen [[Partido Republicano Socialista]] zu gründen. Ihn ersetzte in seinem Amt als Arbeits- und Sozialminister [[Ana Zapato Ramírez]]. | Präsidentschaftsminister [[Lorenzo Dimas Ferrera]] verließ das Kabinett im September 1999 und wurde als sagradischer Vertreter Mitglied der EU-Kommission Prodi. Seinen Posten übernahm [[Nina Álamo Gomes]], die wiederum 2000 zur Nationalen Koordinatorin der ASUL gewählt wurde und ihrerseits im Ministeramt durch [[Pietro Duce Rodríguez]] ersetzt wurde. Arbeitsminister [[Paulo Satyres]] verließ nach mehreren politischen Auseinandersetzungen mit Regierungschef De la Costa um die Sozial-, Wirtschafts- und Außenpolitik die Regierung und trat wenig später auch aus der ASUL aus, um den linkssozialistischen und EU-kritischen [[Partido Republicano Socialista]] zu gründen. Ihn ersetzte in seinem Amt als Arbeits- und Sozialminister [[Ana Zapato Ramírez]]. | ||
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Version vom 08:54, 29. Jan 2011
Das Kabinett De la Costa I war das erste der so genannten Öko-Sozialistischen (oder rot-grünen) Koalition in Sagradien, die nach dem Sieg der Linken bei der Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998 insgesamt acht Jahre lang unter der Führung von Julio De la Costa regierte. Da die Koalition aus sozialdemokratischer ASUL und den sagradischen Grünen über keine eigene Mehrheit in der Abgeordnetenkammer verfügte, stützte sich die Minderheitsregierung die meiste Zeit über auf die Unterstützung durch den kommunistischen und postkommunistischen Pacto de la Sinistra.
Das Kabinett De la Costa I wurde im November 1998 vereidigt und blieb durchgängig zwei Jahre lang bis zur Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002 im Amt, ehe das Kabinett De la Costa II als zweite Regierung der rot-grünen Koalition nachfolgte.
Zusammensetzung
Kabinett De la Costa I (ASUL, Verdes), November 1998 - November 2002
- Ministerpräsident: Ramón Julio De la Costa, ASUL
- Vizeministerpräsident: Carles Etxeberría, Verdes
- Auswärtiges: Carles Etxeberría, Verdes
- Inneres: Vítor Gomes Amarón, ASUL
- Justiz: Emilio Ortega, ASUL
- Finanzen: Luis José López, ASUL
- Wirtschaft und Industrie: Miguel Chamot, ASUL
- Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung: Sellesi Renata Barxet, ASUL
- Arbeit und Soziales: Paulo Satyres, ASUL; ab Juli 2000 Ana Zapato Ramírez, ASUL
- Verteidigung: Daniel García Verón, ASUL
- Verkehr, Bauwesen und Infrastruktur: Santiago Valarosa, ASUL
- Landwirtschaft und Ernährung: Diego Joán Colón, ASUL
- Umwelt und Energie: Franca Ferrero Benítez, Verdes
- Bildung und Forschung: Felipe Leal, ASUL
- Familie, Jugend und Gleichstellung: Francisca Abelardo Jimenez, ASUL
- Regionen, Kommunen und Tourismus: Cristina Nacil, parteilos
- Gesundheit: Joana Del Pinto, ASUL
- Europäische Angelegenheiten: Sebastian Domingues, ASUL
- Kultur: Ana Betancourt, ASUL
- Präsidentschaft: Lorenzo Dimas Ferrera, ASUL; ab September 1999 Nina Álamo Gomes, ASUL; ab Dezember 2000 Pietro Duce Rodríguez, ASUL
Umbildungen
Präsidentschaftsminister Lorenzo Dimas Ferrera verließ das Kabinett im September 1999 und wurde als sagradischer Vertreter Mitglied der EU-Kommission Prodi. Seinen Posten übernahm Nina Álamo Gomes, die wiederum 2000 zur Nationalen Koordinatorin der ASUL gewählt wurde und ihrerseits im Ministeramt durch Pietro Duce Rodríguez ersetzt wurde. Arbeitsminister Paulo Satyres verließ nach mehreren politischen Auseinandersetzungen mit Regierungschef De la Costa um die Sozial-, Wirtschafts- und Außenpolitik die Regierung und trat wenig später auch aus der ASUL aus, um den linkssozialistischen und EU-kritischen Partido Republicano Socialista zu gründen. Ihn ersetzte in seinem Amt als Arbeits- und Sozialminister Ana Zapato Ramírez.