Kabinett De la Costa III

Aus Sagradien
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Das Kabinett De la Costa III - das dritte der rot-grünen Koalition in Sagradien - wurde im Rahmen einer umfangreichen Kabinettsumbildung im Juli 2004 berufen und blieb bis zu einer neuerlichen Kabinettsumbildung im Herbst 2005 im Amt. Ministerpräsident war Julio De la Costa. Vorausgegangen war eine empfindliche Niederlage der regierenden ASUL bei den Europawahlen 2004. Gegenüber dem Vorgängerkabinett wies die neue Regierung einige Änderungen, auch im Zuschnitt einiger Ministerien auf. So wurde aus dem Finanz- und großen Teilen des bisherigen Wirtschafts- und Industrieministeriums ein Superministerium für Wirtschaft und Finanzen gebildet, während andere Abteilungen des Wirtschaftsministeriums dem aus dem Außenhandelsministerium hervorgegangenen Ministerium für Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung zugeschlagen wurden. Das Ministerium für Öffentliche Verwaltung und Reform wurde neu geschaffen und mit Cristina María Dacrós, der ersten farbigen Ministerin in Sagradien, besetzt. Das Europaministerium wurde zudem aufgelöst und mit dem Außenministerium zusammengeschlossen.

Zusammensetzung

Kabinett De la Costa III (ASUL, Verdes), Juli 2004 - Oktober 2005