Alta-Scantia: Unterschied zwischen den Versionen

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Abgesehen vom dichter besiedelten und industriell geprägten Gebiet in [[Mittelskanten]] ist die Region sehr dünn besiedelt und agrarisch geprägt. Wichtiger Wirtschaftsfaktor ist zudem der alpine Tourismus. Mit der Bischofsstadt [[Martinez]] befindet sich in Alto Scantia auch der wichtigste Wallfahrtsort Sagradiens.
 
Abgesehen vom dichter besiedelten und industriell geprägten Gebiet in [[Mittelskanten]] ist die Region sehr dünn besiedelt und agrarisch geprägt. Wichtiger Wirtschaftsfaktor ist zudem der alpine Tourismus. Mit der Bischofsstadt [[Martinez]] befindet sich in Alto Scantia auch der wichtigste Wallfahrtsort Sagradiens.
  
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Version vom 23:17, 1. Dez 2014

Die Region Alto Scantia (deutsch Oberskanten) ist eine Region im Westen Sagradiens und die flächenmäßig größte Region Sagradiens. Mit einer Einwohnerzahl von 2,5 Millionen gehört die im Schnitt dünn besiedelte Region der Bevölkerung nach zu den mittelgroßen Regionen des Landes. Hauptstadt und industrielles Zentrum der Region ist Gerón. In der Agglomeration Gerón lebt auch der größte Teil der Bevölkerung.

Sie umfasst den höher gelegenen Teil der historischen Region Skanten mit den Provinzen Altoes Consetes, Mesa-Pescano, Mêdio Scantia und Valescano und ist landschaftlich geprägt vom sagradischen Konsettenbogen und den angrenzenden Hochplateaus. Im Westen, an der Grenze zu Mikolinien und zur Region Val d’Ambris erstrecken sich die Hochkonsetten (Altoes Consetes) und die südlich angrenzenden Golischen Konsetten (Consetes Golicas, auch Consetes Meridionales), östlich davon die Insadischen oder Ostkonsetten (Consetes Insadinas, auch Consetes Orientales) sowie die in einem Bogen nach Südosten übergehenden Rosarischen Konsetten (Consetes Rosarias, auch Montes Rosarias). Von den Konsetten geteilt grenzen im Norden und Süden der Region zwei Hochplateaus an: Nördlich der Insadischen Konsetten die Mittelskantische Ebene mit der Haupstadt Gerón und der umliegenden Agglomeration am Segre-Fluss, südlich der Insadischen und westlich der Rosarischen Konsetten das von den Bergzügen eingeschlossene Mittlere Konsettenplateau (Mesa Media oder kurz la Mesa). Dort liegen auch die großen Seen der Region mit dem Lagu Grande, dem Lagu Valescano, dem Lagu Argente und anderen Bergseen. Im Nordosten grenzt die Region an den Ligre sowie das Hochland von Cabeza, im Süden ans Val de Pesce und die Bosanêsa.

Mit dem Monte Serasc (3420 Meter) und dem Monte Santiâs (3214 Meter) in den Hochkonsetten, dem Monte Azûr (3020 Meter) in den Golischen sowie dem Monte Argente (2980 Meter) in den Insadischen Konsetten befinden sich die vier höchsten Gipfel Sagradiens alle in der Region Oberskanten, der höchste Gipfel der Rosarischen Konsetten ist der 2280 Meter hohe Monte Gras. Über das etwa 700 bis 900 Meter hohe Mittelplateau ragen die Montes Limeras mit einer Höhe von bis zu 1798 Metern, die Montes Valescanoes mit bis zu 1490 Metern sowie der Monte Sorso 1220 Metern Höhe heraus. Auch der höchte Berg der Cabeza, der 1880 Meter hohe Monte Arraga liegt zum Teil in Oberskanten. In den oberkantischen Konsetten entspringt zudem mit dem Pin der längste Fluss Sagradiens, außerdem der Ríu Lenio, der größte Zufluss des Pin nördlich des Lieno.

Abgesehen vom dichter besiedelten und industriell geprägten Gebiet in Mittelskanten ist die Region sehr dünn besiedelt und agrarisch geprägt. Wichtiger Wirtschaftsfaktor ist zudem der alpine Tourismus. Mit der Bischofsstadt Martinez befindet sich in Alto Scantia auch der wichtigste Wallfahrtsort Sagradiens.

Präsidenten der Regionalregierung

Amtsbeginn Amtsende Präsident der Regionaljunta Parteien besonderes
1968 1969 provisorischer Präsident der Junta
1969 1977 José Carles Leal (PPC) PPC, UDS
1977 1981 Santiago Gómez (PPC) PPC
1981 1989 Rolando Verosán (PPC), 1. Mal PPC, ab 1985 PPC, UDS
1989 1993 Arnaldo Lima (PPC), 1. Mal PPC, UDS
1993 1997 Rolando Verosán (UPAS, ab 1997 FCAS), 2. Mal UPAS, ASUL, seit 1997 FCAS, ASUL
1997 2000 Arnaldo Lima (PPC), 2. Mal PPC, UDS
2000 Daniel Ambrôsio (PPC) PPC, UDS, seit 2005 nur PPC seit 2005 Minderheitsausschuss unterstützt durch UPAS