Armorien: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 18:26, 8. Nov 2014
Amôria ist eine Region im Nordosten Sagradiens. Sie liegt am Oberlauf des Ligre und besteht aus den Provinzen Viçano, Cripón, Joar und Alto Ligre. Hauptstadt ist Santa Luís, größte Stadt und Wirtschaftszentrum aber Viça. Die Region hat im Süden Anteil am Hochland von Cabeza, an das sich nördlich die Serra Amôria anschließt. Im Norden der Region erstrecken sich das Nordsagradische Tiefland sowie die Tiefebene von Cripón.
Die sagradische Landschaft Amoria geht auf den antiken Begriff Aremorica zurück, der ursprünglich die Küstengebiete Galliens und vor allem das Gebiete östlich der Seine und nördlich der Loire beschrieb, vor allem also die Gebiete der heutigen Normandie und Bretagne sowie den äußersten Osten des heutigen Amoria, der damals noch zum römischen Gallien gerechnet wurde. Danach wurde auch das Gebirge, in dem Gallien endet, als Mons Armoricus bezeichnet. Der größte Teil der Gegend westlich und nördlich der heute als Serra Amoria bekannten Berge gehörte nach der Eroberung durch die Römer unter Augustus zur Sagradia Citerior bzw. Geroniensis, seit Diokletian zur Provinz Ligria. Nach der Eroberung Nordsagradiens durch die Skanten im 6. Jahrhundert errichteten diese im heutigen Amoria die so genannte Amorische Mark als Grenzregion zum richtigen Armoria, das nun von den einwandernden inselkeltischen Briten seinen Namen Bretagne erhielt. Die heutige Region Amoria ist deutlich größer als die historische Provinz gleichen Namens und umfasst neben dieser die Provinzen Viçano, Cripón sowie kleinere Teile der Cabeza, der Bretagne und der Grafschaft Rantiata.
Amoria gehört zu den eher strukturschwachen Regionen Sagradiens und ist nach wie vor stark von der Landwirtschaft geprägt. Die Ausnahme stellt der Ballungsraum um die Stadt Viça dar, in dem auch Industrien angesiedelt sind. Wichtigster Wirtschaftszweig Amorias ist traditionell der Fischfang. Zudem besteht an der Nordküste ein zunehmender Sommertourismus, besonders in der Cripón.
Präsidenten der Regionaljunta
| Amtsbeginn | Amtsende | Präsident der Regionaljunta | Parteien | besonderes |
| 1968 | 1976 | Filipe López (ASUL) | ASUL, UDS | bis 1969 provisorischer Präsident der Junta |
| 1976 | 1977 | Franco Tadell (PPC) | PPC, UDS | |
| 1977 | 1985 | Francisco Perón (PPC) | PPC | |
| 1985 | 1990 | Roberto Vidéas Braga (PPC) | PPC, ASUL | |
| 1990 | 1993 | Lorenzo Pereza (PPC) | PPC, ASUL | |
| 1993 | 2000 | Miquel Chamot (ASUL) | ASUL | Minderheitsausschuss unterstützt durch Citadanoes per l'Amôria |
| 2000 | 2005 | Leandra Cortez Duhalde (ASUL) | ASUL; seit 2001 ASUL, Verdes | bis 2001 Minderheitsausschuss unterstützt durch Citadanoes per l'Amôria |
| 2005 | 2013 | António d'Arrêu (PPC) | PPC, PSP, UDS | |
| 2013 | Johán Armanác (ASUL) | ASUL, Verdes, Radicales |