Tescano-Valoní: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 19:54, 8. Feb 2024
Teskano-Valonie | |||||||
Flagge |
Wappen | ||||||
| Amtssprache | Sagradisch | ||||||
| Hauptstadt | Tesqué | ||||||
| Provinzen | 1 | ||||||
| Fläche | 6.734 km² | ||||||
| Einwohnerzahl | 746.015 (Stand: Dezember 2015) | ||||||
| Regierungschef | Coseller-Presidente Joaquín Barreno-Soléi (CTV) | ||||||
Tescano-Valoní ist eine Region und Provinz im Nordwesten Sagradiens. Die sagradisch-mikolinische Grenzregion erstreckt sich vom Nordrand der Konsetten bis zur Südküste des Ligrischen Meeres.
Größte und bedeutendste Städte der Tescano-Valoní sind Tesqué und Porto Valés. Daneben spielt das grenznahe Naval eine Rolle als regionales Zentrum.
Inhaltsverzeichnis
Landschaften
Tescano-Valoní gliedert sich in die beiden Merías Tesqué im Binnenland und Porto Valés in der Küstenregion, die in etwa auch den beiden Landesteilen Tescano und Valoní entsprechen. Beide zeichen sich durch sehr unterschiedliche Landschaften aus. Das Tescano wird durch die Teskanischen Konsetten geprägt, deren höchster Gipfel, der Mont-Argente aber im benachbarten Oberskanten liegt. Charakteristisch für die Valoní sind die sanften Küstenebenen am Ligrischen Meer. Im äußersten Südwesten hat sie aber Anteil an den Hochkonsetten. Das Val d'Asterre bildet eine eigene Landschaft und zeichnet sich durch eine eigene Kultur aus. Das dort gesprochene Asterranische ist eine Varietät der Litischen Sprache.
Größter See in der Region ist der Teskaner See. Wichtigste Flüsse sind der Asterre, der Mostu sowie die Siegra, die im Tescano entspringt und bei Porto Valés in das Ligrische Meer mündet. Die vorgelagerte Insel Illa de Corel bildet einen Gemeindeverband innerhalb der Mería Porto Valés.
Geschichte
Die Provinz Tescano-Valoní wurde aus dem Westteil der ehemaligen Grafschaft Tesqué und dem größten Teil der Grafschaft Valoní sowie weiteren Teilen des Herzogtums Scantia gebildet. Teile des historischen Tescano, also der sehr viel größeren Grafschaft Tesqué wurden jedoch den Provinzen Cosetes, Mêdia-Scantia und Northense zugeschlagen, der kleinere Nordteil der historischen Valoní gehört seitdem zur Provinz Northense. Nach dem Zweiten Weltkrieg und der Gründung von Regionen als Verwaltungseinheiten mit bestimmten Autonomierechten erhielt die Tescano-Valoní den Status einer eigenständigen Region. Die bisherige Provinzhauptstadt Tesqué wurde zur Regionalhauptstadt und zum Sitz von Regionalrat und Regionalregierung.
Wirtschaft
Während der Süden und Südosten der Region um die Mería Tesqué vom Bergland der Teskanischen Konsetten und entsprechend von der Landwirtschaft geprägt ist, ist die Küstenregion der Meria Porto Valés, die eigentliche Valoní, stark vom Fischfang abhängig.
Ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in Tescano-Valoní ist der Tourismus. Während es an der Küste der Valoní mehrere bedeutende Seebäder gibt, sind wichtige Ziele im Landesinneren am Teskaner See sowie im Val d'Asterre zu finden. In den Konsetten verfügt die Region über einige wichtige Skigebiete. Bekanntester Wintersport-Ort in der Region ist Piscán.
Politik
Seit 1992 stand der Christdemokrat Joaquín Barreno Soléi als Präsident der Regionaljunta an der Spitze der Region. Bis 2003/2004 gehörte er der konservativen Volkspartei (PPC) an. 2003/2004 verließ er mit dem Großteil des Regionalverbandes die Volkspartei und gehörte zu den Mitbegründern der christdemokratischen CCD (in Tescano-Valoní CTV). Das Amt des Regionalpräsidenten musste er anschließend an seinen früherne Parteikollegen Gerardo Ascualdo von der Volkspartei abtreten. Barreno Soléi gewann mit seinem zentristischen Parteienbündnis Cientro Uníu aber die Regionalwahl 2008 und führte seither eine Minderheitsregierung in Koalition mit der liberal-regionalistischen Iniciativa per Tescano-Valoní an, der seit 2012 auch die Grünen angehörten. Nach der Regionalwahl in Tescano-Valoní 2016 bildete Dián Albirretxe eine Große Koalition aus Volkspartei und Sozialisten.
Präsidenten der Regionalregierung
| Amtsbeginn | Amtsende | Präsident der Regionalregierung | Parteien | besonderes |
| 1953 | 1969 | Erresi Santián (PPC) | PPC, seit 1965 UDS | seit 1989 Minderheitsausschuss |
| 1969 | 1990 | Piero Montxerent (PPC) | PPC, UDS, seit 1977 PPC | seit 1989 Minderheitsausschuss |
| 1990 | 1992 | Corrado Manciano (PPC) | PPC, ASUL, seit 12/91 PPC | seit 12/91 Minderheitsausschuss |
| 1992 | 2004 | Joaquín Barreno Soléi (PPC, seit 2003/2004 CTV) | PPC (seit 2003/2004 CTV) | seit 2003/2004 Minderheitsausschuss |
| 2004 | 2008 | Gerardo Ascualdo (PPC) | PPC, ASUL | |
| 2008 | 2016 | Joaquín Barreno Soléi (CTV) | CTV, IxTV, seit 2012 V | bis 2012 Minderheitsausschuss |
| 2016 | Dián Albirretxe (UPTV) | UPTV, ASUL |