Alta-Scantia: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Region Alto Scantia''' (deutsch ''Oberskanten'') ist eine [[Regionen Sagradiens|Region]] im Westen [[Sagradien]]s und mit 36.823 km² die flächenmäßig größte Region [[Sagradien]]s. Mit einer Einwohnerzahl von 2,5 Millionen gehört die im Schnitt dünn besiedelte Region der Bevölkerung nach zu den mittelgroßen Regionen des Landes. Hauptstadt und industrielles Zentrum der Region ist [[Gerón]]. In der Agglomeration Gerón lebt auch der größte Teil der Bevölkerung.
 
Die '''Region Alto Scantia''' (deutsch ''Oberskanten'') ist eine [[Regionen Sagradiens|Region]] im Westen [[Sagradien]]s und mit 36.823 km² die flächenmäßig größte Region [[Sagradien]]s. Mit einer Einwohnerzahl von 2,5 Millionen gehört die im Schnitt dünn besiedelte Region der Bevölkerung nach zu den mittelgroßen Regionen des Landes. Hauptstadt und industrielles Zentrum der Region ist [[Gerón]]. In der Agglomeration Gerón lebt auch der größte Teil der Bevölkerung.
  
Sie umfasst den höher gelegenen Teil der historischen Region [[Skanten]] mit den Provinzen [[Altoes Consetes]], [[Mesa-Pescano]], [[Mêdio Scantia]] und [[Valescano]] und ist landschaftlich geprägt vom sagradischen [[Konsetten]]bogen und den angrenzenden Hochplateaus. Im Westen, an der Grenze zu [[Mikolinien]] und zur Region [[Ambristal]] erstrecken sich die [[Hochkonsetten]] (''Altoes Consetes'') und die südlich angrenzenden [[Golische Konsetten|Golischen Konsetten]] (''Consetes Golicas'', auch ''Consetes Meridionales''), östlich davon das [[Insadisches Gebirge|Insadische Gebirge]] (''Montes Insadinas'') sowie das in einem Bogen nach Südosten übergehende [[Lojandinisches Gebirge|Lojandinische Gebirge]] (''Monte Lojandinas''). Von den Konsetten geteilt grenzen im Norden und Süden der Region zwei Hochplateaus an: Nördlich der Insadischen Berge die [[Mittelskantische Ebene]] mit der Haupstadt [[Gerón]] und der umliegenden Agglomeration am [[Segre]]-Fluss, südlich des Insadischen und westlich des Lojandinischen Gebirges das von den Bergzügen eingeschlossene [[Mesa Media|Mittlere Konsettenplateau]] (''Mesa Media'' oder kurz ''la Mesa''). Dort liegen auch die großen Seen der Region mit dem [[Lagu Grande]], dem [[Lagu Valescano]], dem [[Lagu Argente]] und anderen Bergseen. Im Nordosten grenzt die Region an den [[Ligre]] sowie das [[Hochland von Cabeza]], im Süden ans [[Val de Pesce]] und die [[Bosanêsa]].
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Sie umfasst den höher gelegenen Teil der historischen Region [[Skanten]] mit den Provinzen [[Altœs Cosetes]], [[Mesa-Pescano]], [[Mêdio Scantia]] und [[Valescano]] und ist landschaftlich geprägt vom sagradischen [[Konsetten]]bogen und den angrenzenden Hochplateaus. Im Westen, an der Grenze zu [[Mikolinien]] und zur Region [[Ambristal]] erstrecken sich die [[Hochkonsetten]] (''Altœs Cosetes'') und die südlich angrenzenden [[Golische Konsetten|Golischen Konsetten]] (''Cosetes Gólicas'', auch ''Cosetes Meridionales''), östlich davon das [[Skantisches Massiv|Skantische Massiv]] (''Massí Scantês'') sowie das in einem Bogen nach Südosten übergehende [[Lojandinisches Gebirge|Lojandinische Gebirge]] (''Montes Lojandinœs''). Von den Konsetten geteilt grenzen im Norden und Süden der Region zwei Hochplateaus an: Nördlich des Skantischen Massivs die [[Mittelskantische Ebene]] mit der Haupstadt [[Gerón]] und der umliegenden Agglomeration am [[Sêgre]]-Fluss, südlich des Skantischen Massivs und westlich des Lojandinischen Gebirges das von den Bergzügen eingeschlossene [[Mesa Media|Mittlere Konsettenplateau]] (''Mesa Media'' oder kurz ''la Mesa''). Dort liegen auch die großen Seen der Region mit dem [[Lagu Grande]], dem [[Lagu Valescano]] und dem [[Lagu de Vequia]]. Im Nordosten grenzt die Region an die [[Nordsagradische Tiefebene]] sowie das [[Hochland von Cabeza]], im Süden ans [[Val de Pesce]] und die [[Montes de Bosa]].
 
   
 
   
Mit dem [[Monte Cerasc]] (3420 Meter), dem [[Monte Santiâs]] (3214 Meter), dem [[Mont-Azûr]] (3020 Meter) sowie dem [[Mont-Argente]] (2980 Meter) befinden sich die vier höchsten Gipfel Sagradiens alle in der Region Oberskanten, der höchste Gipfel des Lojandinischen Gebirges ist der 1980 Meter hohe [[Monte Grâs]]. Über das etwa 700 bis 900 Meter hohe Mittelplateau ragen die [[Montes Limeras]] mit einer Höhe von bis zu 1798 Metern, die [[Montes Valescanœs]] mit bis zu 1490 Metern sowie der [[Monte Sorso]] mit 1220 Metern Höhe heraus. Auch der höchte Berg der [[Cabeza]], der 1880 Meter hohe [[Mont-Arraga]] liegt zum Teil in Oberskanten. In den oberkantischen Konsetten entspringt zudem mit dem [[Pin]] der längste Fluss Sagradiens, außerdem der [[Lênio]], der größte Zufluss des Pin nördlich des [[Lieno]].   
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Mit dem [[Monte Cerasc]] (3134 Meter), dem [[Monte Santiâs]] (3114 Meter), dem [[Mont-Azûr]] (2720 Meter) sowie dem [[Mont-Argente]] (2580 Meter) befinden sich die vier höchsten Gipfel Sagradiens alle in der Region Oberskanten, der höchste Gipfel des Lojandinischen Gebirges ist der 1980 Meter hohe [[Monte Grâs]]. Über das etwa 700 bis 900 Meter hohe Mittelplateau ragen die [[Montes Limeras]] mit einer Höhe von bis zu 1798 Metern, die [[Montes Valescanœs]] mit bis zu 1490 Metern sowie der [[Monte Sorso]] mit 1220 Metern Höhe heraus. Auch der höchte Berg der [[Cabeza]], der 1880 Meter hohe [[Mont-Arraga]] liegt zum Teil in Oberskanten. In den oberkantischen Konsetten entspringt zudem mit dem [[Pin]] der längste Fluss Sagradiens, außerdem der [[Lênio]], der größte Zufluss des Pin nördlich des [[Lieno]].   
  
 
Abgesehen vom dichter besiedelten und industriell geprägten Gebiet in [[Mittelskanten]] ist die Region sehr dünn besiedelt und agrarisch geprägt. Wichtiger Wirtschaftsfaktor ist zudem der alpine Tourismus. Mit der Bischofsstadt [[Martinez]] befindet sich in Alto Scantia auch der wichtigste Wallfahrtsort Sagradiens.
 
Abgesehen vom dichter besiedelten und industriell geprägten Gebiet in [[Mittelskanten]] ist die Region sehr dünn besiedelt und agrarisch geprägt. Wichtiger Wirtschaftsfaktor ist zudem der alpine Tourismus. Mit der Bischofsstadt [[Martinez]] befindet sich in Alto Scantia auch der wichtigste Wallfahrtsort Sagradiens.

Version vom 15:22, 24. Aug 2016

Logo-AltoScantia.jpg
Flagge-Alto-Scantia.jpg
Flagge
Wappen-Alto-Scantia.jpg
Wappen
Amtssprache Sagradisch
Hauptstadt Gerón
Provinzen 4 (Altœs Consetes, Mêdio Scantia, Mesa-Pescano, Valescano)
Fläche 36.823 km²
Einwohnerzahl 2.520.312 (Stand: Dezember 2015)
Regierungschef Coseller-Presidente Daniel Ambrôsio (PPC)
Karte-Alto-Scantia.jpg

Die Region Alto Scantia (deutsch Oberskanten) ist eine Region im Westen Sagradiens und mit 36.823 km² die flächenmäßig größte Region Sagradiens. Mit einer Einwohnerzahl von 2,5 Millionen gehört die im Schnitt dünn besiedelte Region der Bevölkerung nach zu den mittelgroßen Regionen des Landes. Hauptstadt und industrielles Zentrum der Region ist Gerón. In der Agglomeration Gerón lebt auch der größte Teil der Bevölkerung.

Sie umfasst den höher gelegenen Teil der historischen Region Skanten mit den Provinzen Altœs Cosetes, Mesa-Pescano, Mêdio Scantia und Valescano und ist landschaftlich geprägt vom sagradischen Konsettenbogen und den angrenzenden Hochplateaus. Im Westen, an der Grenze zu Mikolinien und zur Region Ambristal erstrecken sich die Hochkonsetten (Altœs Cosetes) und die südlich angrenzenden Golischen Konsetten (Cosetes Gólicas, auch Cosetes Meridionales), östlich davon das Skantische Massiv (Massí Scantês) sowie das in einem Bogen nach Südosten übergehende Lojandinische Gebirge (Montes Lojandinœs). Von den Konsetten geteilt grenzen im Norden und Süden der Region zwei Hochplateaus an: Nördlich des Skantischen Massivs die Mittelskantische Ebene mit der Haupstadt Gerón und der umliegenden Agglomeration am Sêgre-Fluss, südlich des Skantischen Massivs und westlich des Lojandinischen Gebirges das von den Bergzügen eingeschlossene Mittlere Konsettenplateau (Mesa Media oder kurz la Mesa). Dort liegen auch die großen Seen der Region mit dem Lagu Grande, dem Lagu Valescano und dem Lagu de Vequia. Im Nordosten grenzt die Region an die Nordsagradische Tiefebene sowie das Hochland von Cabeza, im Süden ans Val de Pesce und die Montes de Bosa.

Mit dem Monte Cerasc (3134 Meter), dem Monte Santiâs (3114 Meter), dem Mont-Azûr (2720 Meter) sowie dem Mont-Argente (2580 Meter) befinden sich die vier höchsten Gipfel Sagradiens alle in der Region Oberskanten, der höchste Gipfel des Lojandinischen Gebirges ist der 1980 Meter hohe Monte Grâs. Über das etwa 700 bis 900 Meter hohe Mittelplateau ragen die Montes Limeras mit einer Höhe von bis zu 1798 Metern, die Montes Valescanœs mit bis zu 1490 Metern sowie der Monte Sorso mit 1220 Metern Höhe heraus. Auch der höchte Berg der Cabeza, der 1880 Meter hohe Mont-Arraga liegt zum Teil in Oberskanten. In den oberkantischen Konsetten entspringt zudem mit dem Pin der längste Fluss Sagradiens, außerdem der Lênio, der größte Zufluss des Pin nördlich des Lieno.

Abgesehen vom dichter besiedelten und industriell geprägten Gebiet in Mittelskanten ist die Region sehr dünn besiedelt und agrarisch geprägt. Wichtiger Wirtschaftsfaktor ist zudem der alpine Tourismus. Mit der Bischofsstadt Martinez befindet sich in Alto Scantia auch der wichtigste Wallfahrtsort Sagradiens.

Präsidenten der Regionalregierung

Amtsbeginn Amtsende Präsident der Regionaljunta Parteien besonderes
1953 1969 Dián Aliureto Mauriço (PPC) PPC
1969 1977 José Carles Leal (PPC) PPC, UDS
1977 1981 Santiago Gómez (PPC) PPC
1981 1989 Rolando Verosán (PPC), 1. Mal PPC, ab 1985 PPC, UDS
1989 1993 Arnaldo Lima (PPC), 1. Mal PPC, UDS
1993 1997 Rolando Verosán (UPAS, ab 1997 FCAS), 2. Mal UPAS, ASUL, seit 1997 FCAS, ASUL
1997 2000 Arnaldo Lima (PPC), 2. Mal PPC, UDS
2000 Daniel Ambrôsio (PPC) PPC, UDS, 2005-2013 nur PPC, seit 2013 PPC, UPAS 2005-2013 Minderheitsreg.