Lucién I.: Unterschied zwischen den Versionen
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=== Jugend und Zeit als Kronprinz === | === Jugend und Zeit als Kronprinz === | ||
| − | Carles Lucién de | + | Carles Lucién de Viena wurde 1805 als Sohn von [[Gabriel X.|Emil Johann Gabriel Herzog von Alconía]], dem damaligen Regenten des sagradischen Königreichs, geboren. Kurz nach seiner Geburt wurde sein Vater abgesetzt und geriet in französische Gefangenschaft. Lucien ging ins Exil nach Mikolinien und kehrte erst nach der Restauration des Jahres 1813 nach Sagradien zurück, die seinen Vater als [[Gabriel X.]] auf den Thron führte. Aber auch danach verbrachte Lucién lange Jahre im Frankreich der Restaurationszeit sowie in England, wo er das parlamentarische Regierungssystem kennen lernte. |
| − | + | Die Ermordung seines Bruders [[Philipp Albert von Sagradien]] 1829 machte den 24-jährigen Lucién zum neuen Thronfolger. Er erhielt nun den traditionellen Titel eines [[Prinz von Sarmay|Prinzen von Sarmay]]. Sein Vater regierte in der Folge zunehmend reaktionär, während sein Sohn Lucién wie bereits sein ermordeter Bruder als Parteigänger der ''Liberales'' in Sagradien galt, was zu Zerwürfnissen mit dem Vater führte. Zur Zeit der Hungersnöte 1846/1847 sorgte Lucién persönlich für Notmaßnahmen und erwarb sich große Beliebtheit im Volk. | |
| − | === | + | === Aprilrevolte 1848 === |
| − | Unter dem Kronkanzler [[Fernando Conte de Lesta]] erlebte Sagradien in den Vierziger Jahren die "[[Decada del Terror]]", die schließlich in der [[ | + | Unter dem Kronkanzler [[Fernando Conte de Lesta]] erlebte Sagradien in den Vierziger Jahren die "[[Decada del Terror]]", die schließlich in der [[Aprilrevolte]] von 1848 gipfelte, in der Lucién mit dem Rest seiner Familie das Land verlassen musste. Bereits nach kurzer Zeit kehrte Lucién nach Sagradien zurück und versuchte mit seiner Präsenz und dem Versprechen politischer Reformen die Monarchie zu retten. Einen Coup gegen seinen Vater, wie es ihm Liberale verschlugen, lehnte er aber entschieden ab. Sein Vater Gabriel X. kehrte im Mai ins Land zurück und entließ auf Druck des Kronprinzen hin die Regierung Lesta. |
| − | + | === Beginn des Königtums === | |
| + | Nachdem Gabriel X. 1849 im Alter von 77 Jahren gestorben war, folgte ihm sein Sohn als Lucien I. auf den Thron. Er leitete eine Reihe liberaler Reformen ein, setzte den Liberalen [[Domênco de Gaspart]] als neuen Kronkanzler ein und setzte den Grundstein für die „[[Era Liberal]]“ in der sagradischen Geschichte, welche die [[Emilianische Restauration]] beendete. | ||
| − | + | Aus den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1849|Wahlen von 1849]] gingen die liberalen [[Konstitutionalisten]] als knappe Sieger hervor, ehe sie nach einer neuerlichen politischen Krise um die Regierung [[Marcio Verra Losa]] bei den Wahlen von 1855 einen Kantersieg mit einem Stimmenanteil von über 60 Prozent feiern konnten. Mit [[Jacquel de Montevil|Jacquel Lorenzo Montero Graf von Montevil]] ernannte Lucién einen liberalkonservativen Politiker zum Kronkanzler, der der konstitutionalistischen Partei nahestand. Nachdem Montevil 1857 zurückgetreten war, kam es zu einer Spaltung der konstitutionalistischen Partei in einen konservativen und einen linksliberalen Flügel. | |
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| − | + | Das Jahr 1860 brachte für den König gleich mehrere Schicksalsschläge. Wenige Wochen nach dem Tod seines jüngeren Bruders [[Miquel Francès Herzog von Viça|Miquel Francès]], des Herzogs von Viça, verübte Luciéns einziger Sohn und Thronfolger, [[Alexander, Prinz von Sarmay]], zusammen mit seiner Geliebten Emilia de Carbonell Suizid. Die Nachfolgerechte gingen damit an seinen Bruder [[Philipp Emilian]] über, der aber ebenfalls keine Kinder hatte, sodass langfristig die Söhne Miquel Francès nachfolgen würden, zu denen der König bis dahin aber kein enges Verhältnis gepflegt hatte. | |
=== Bretagnekrieg gegen Napoléon III. === | === Bretagnekrieg gegen Napoléon III. === | ||
| − | Nachdem Sagradien 1859 nach Jahren der Pläne und bilateralen Verhandlungen mit Frankreich mit dem Bau des [[Bretagnekanal]]s auf sagradischer Seite begonnen hatte, ließ Napoleon III. 1860 die Verhandlungen scheitern und wirkte auf eine expansive Lösung hin. Er widerrief die 1855 bereits an Sagradien vergebenen Baurechte auf französischer Seite und erklärte den Kanalbau für ungültig. Als Sagradien sich weigerte, einen Baustopp zu verhängen und den französischen Maximalforderungen zu entsprechen, drohte Frankreich mit einer militärischen Intervention, woraufhin Sagradien die Teilmobilmachung an der Ostküste in Gang setzte. Dies nahm Napoleon III. als Grund zur Kriegserklärung an Sagradien und begann damit den [[Sagro-Französischer Krieg|Sagro-Französischen Krieg]] (auch Bretagnekrieg) von 1860/61, in dem Frankreich auf die Wiederangliederung des sagradischen Nordostens an Frankreich sowie den Gewinn kolonialer Besitzungen in Mittel- und Südamerika (v.a. [[Guiana]]) hoffte. Inmitten des Kriegs berief Lucién im Frühjahr 1861 Jacquel de Montevil wieder zum Kronkanzler und Außenminister, der den Eintritt Großbritanniens in den Krieg auf sagradischer Seite erreichte. Nach der [[Schlacht von Challón]] im Juli 1861 musste Frankreich im [[Friede von Cavalla]] auf die erhofften Gebietsgewinne verzichten, erhielt aber zusätzliche Nutzungsrechte am Bretagnekanal. | + | Nachdem Sagradien 1859 nach Jahren der Pläne und bilateralen Verhandlungen mit Frankreich mit dem Bau des [[Bretagnekanal]]s auf sagradischer Seite begonnen hatte, ließ Napoleon III. 1860 die Verhandlungen scheitern und wirkte auf eine expansive Lösung hin. Er widerrief die 1855 bereits an Sagradien vergebenen Baurechte auf französischer Seite und erklärte den Kanalbau für ungültig. Als Sagradien sich weigerte, einen Baustopp zu verhängen und den französischen Maximalforderungen zu entsprechen, drohte Frankreich mit einer militärischen Intervention, woraufhin Sagradien die Teilmobilmachung an der Ostküste in Gang setzte. |
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| + | Dies nahm Napoleon III. als Grund zur Kriegserklärung an Sagradien und begann damit den [[Sagro-Französischer Krieg|Sagro-Französischen Krieg]] (auch Bretagnekrieg) von 1860/61, in dem Frankreich auf die Wiederangliederung des sagradischen Nordostens an Frankreich sowie den Gewinn kolonialer Besitzungen in Mittel- und Südamerika (v.a. [[Guiana]]) hoffte. Inmitten des Kriegs berief Lucién im Frühjahr 1861 [[Jacquel de Montevil]] wieder zum Kronkanzler und Außenminister, der den Eintritt Großbritanniens in den Krieg auf sagradischer Seite erreichte. Nach der [[Schlacht von Challón]] im Juli 1861 musste Frankreich im [[Friede von Cavalla]] auf die erhofften Gebietsgewinne verzichten, erhielt aber zusätzliche Nutzungsrechte am Bretagnekanal. | ||
=== Regierung Montevil, Krankheit und Tod === | === Regierung Montevil, Krankheit und Tod === | ||
| − | In der Folge ließ König Lucién seinem leitenden Minister Montevil weitgehend freie Hand in der Staatsregierung und zog sich auf seine Repräsentationspflichten zurück. Als er 1862 schwer erkrankte, nahm er immer seltener an Staatsgeschäften teil und überließ zahlreiche Aufgaben seinem jüngeren Bruder Prinz [[Philipp Emilian]], dem [[Herzog von Óstino]], der im Laufe der Krankheit des Königs immer stärker in die Rolle eines Quasi-Regenten hineinwuchs. Seit | + | In der Folge ließ König Lucién seinem leitenden Minister Montevil weitgehend freie Hand in der Staatsregierung und zog sich auf seine Repräsentationspflichten zurück. Als er 1862 schwer erkrankte, nahm er immer seltener an Staatsgeschäften teil und überließ zahlreiche Aufgaben seinem jüngeren Bruder Prinz [[Philipp Emilian]], dem [[Herzog von Óstino]], der im Laufe der Krankheit des Königs immer stärker in die Rolle eines Quasi-Regenten hineinwuchs. Seit 1865 war Lucién gar nicht mehr in der Lage, sein königliches Amt auszuüben, lehnte auf Anraten Montevils aber eine Abdankung zugunsten seines - jedoch selbst kinderlosen - Bruders Philipp Emilians oder seines noch jungen Neffen [[Philipp X.|Luis Filipe]], wie von konservativer Seite gefordert, ab. Stattdessen übertrug er nun auch offiziell die Regentschaft seinem Bruder Philipp Emilian, der als Vertrauter Montevils galt und dessen Regierung auch nach Verlust der parlamentarischen Mehrheit 1865 weiter stützte. |
| − | Im Namen Luciéns erließ Prinz Philipp Emilian 1870 eine | + | Im Namen Luciéns erließ Prinz Philipp Emilian 1870 eine von Montevil erarbeitete und vom Parlament verabschiedete [[Montevilitische Verfassung|Verfassungsrevision]], die die Rechte des Parlaments deutlich stärkte und in Sagradien den Weg für eine parlamentarische Regierungsweise ebnen sollte. Nach dem Tod Philipp Emilians 1871 folgte ihm sein Neffe [[Philipp X.|Luis Filipe]] als Regent nach. Als Lucién 1873 nach langen Jahren schwerer Krankheit starb, folgte ihm sein Neffe Luis Filipe als König [[Philipp X.]], ältester Sohn Miquel Franciscos, auf den Thron. Mit dem Thronwechsel von 1871 endete die Liberale Ära in Sagradien und die Konservative Wende unter Philipp X. begann. |
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Aktuelle Version vom 4. Januar 2026, 11:46 Uhr
Lucién I. (Carles Lucién, deutsch seltener auch Lukian I., *1805; †1873) war König von Sagradien (1849-1873). Er kam nach dem Tod seines Vaters Gabriel X. Emil auf den Thron und setzte sich durch liberale Reformen von diesem ab. Im Alter erkrankte der König schwer und stand seit 1865 unter Regentschaft seines jüngeren Bruders Prinz Philipp Emilian und nach dessen Tod 1871 unter der seines Neffen und Thronfolgers Luis Filipe. Die Regierungszeit Luciéns ist geprägt vom liberalen Kronkanzler Jacquel de Montevil und wird auch als "Era Liberal" bezeichnet.
Inhaltsverzeichnis
Jugend und Zeit als Kronprinz[bearbeiten]
Carles Lucién de Viena wurde 1805 als Sohn von Emil Johann Gabriel Herzog von Alconía, dem damaligen Regenten des sagradischen Königreichs, geboren. Kurz nach seiner Geburt wurde sein Vater abgesetzt und geriet in französische Gefangenschaft. Lucien ging ins Exil nach Mikolinien und kehrte erst nach der Restauration des Jahres 1813 nach Sagradien zurück, die seinen Vater als Gabriel X. auf den Thron führte. Aber auch danach verbrachte Lucién lange Jahre im Frankreich der Restaurationszeit sowie in England, wo er das parlamentarische Regierungssystem kennen lernte.
Die Ermordung seines Bruders Philipp Albert von Sagradien 1829 machte den 24-jährigen Lucién zum neuen Thronfolger. Er erhielt nun den traditionellen Titel eines Prinzen von Sarmay. Sein Vater regierte in der Folge zunehmend reaktionär, während sein Sohn Lucién wie bereits sein ermordeter Bruder als Parteigänger der Liberales in Sagradien galt, was zu Zerwürfnissen mit dem Vater führte. Zur Zeit der Hungersnöte 1846/1847 sorgte Lucién persönlich für Notmaßnahmen und erwarb sich große Beliebtheit im Volk.
Aprilrevolte 1848[bearbeiten]
Unter dem Kronkanzler Fernando Conte de Lesta erlebte Sagradien in den Vierziger Jahren die "Decada del Terror", die schließlich in der Aprilrevolte von 1848 gipfelte, in der Lucién mit dem Rest seiner Familie das Land verlassen musste. Bereits nach kurzer Zeit kehrte Lucién nach Sagradien zurück und versuchte mit seiner Präsenz und dem Versprechen politischer Reformen die Monarchie zu retten. Einen Coup gegen seinen Vater, wie es ihm Liberale verschlugen, lehnte er aber entschieden ab. Sein Vater Gabriel X. kehrte im Mai ins Land zurück und entließ auf Druck des Kronprinzen hin die Regierung Lesta.
Beginn des Königtums[bearbeiten]
Nachdem Gabriel X. 1849 im Alter von 77 Jahren gestorben war, folgte ihm sein Sohn als Lucien I. auf den Thron. Er leitete eine Reihe liberaler Reformen ein, setzte den Liberalen Domênco de Gaspart als neuen Kronkanzler ein und setzte den Grundstein für die „Era Liberal“ in der sagradischen Geschichte, welche die Emilianische Restauration beendete.
Aus den Wahlen von 1849 gingen die liberalen Konstitutionalisten als knappe Sieger hervor, ehe sie nach einer neuerlichen politischen Krise um die Regierung Marcio Verra Losa bei den Wahlen von 1855 einen Kantersieg mit einem Stimmenanteil von über 60 Prozent feiern konnten. Mit Jacquel Lorenzo Montero Graf von Montevil ernannte Lucién einen liberalkonservativen Politiker zum Kronkanzler, der der konstitutionalistischen Partei nahestand. Nachdem Montevil 1857 zurückgetreten war, kam es zu einer Spaltung der konstitutionalistischen Partei in einen konservativen und einen linksliberalen Flügel.
Das Jahr 1860 brachte für den König gleich mehrere Schicksalsschläge. Wenige Wochen nach dem Tod seines jüngeren Bruders Miquel Francès, des Herzogs von Viça, verübte Luciéns einziger Sohn und Thronfolger, Alexander, Prinz von Sarmay, zusammen mit seiner Geliebten Emilia de Carbonell Suizid. Die Nachfolgerechte gingen damit an seinen Bruder Philipp Emilian über, der aber ebenfalls keine Kinder hatte, sodass langfristig die Söhne Miquel Francès nachfolgen würden, zu denen der König bis dahin aber kein enges Verhältnis gepflegt hatte.
Bretagnekrieg gegen Napoléon III.[bearbeiten]
Nachdem Sagradien 1859 nach Jahren der Pläne und bilateralen Verhandlungen mit Frankreich mit dem Bau des Bretagnekanals auf sagradischer Seite begonnen hatte, ließ Napoleon III. 1860 die Verhandlungen scheitern und wirkte auf eine expansive Lösung hin. Er widerrief die 1855 bereits an Sagradien vergebenen Baurechte auf französischer Seite und erklärte den Kanalbau für ungültig. Als Sagradien sich weigerte, einen Baustopp zu verhängen und den französischen Maximalforderungen zu entsprechen, drohte Frankreich mit einer militärischen Intervention, woraufhin Sagradien die Teilmobilmachung an der Ostküste in Gang setzte.
Dies nahm Napoleon III. als Grund zur Kriegserklärung an Sagradien und begann damit den Sagro-Französischen Krieg (auch Bretagnekrieg) von 1860/61, in dem Frankreich auf die Wiederangliederung des sagradischen Nordostens an Frankreich sowie den Gewinn kolonialer Besitzungen in Mittel- und Südamerika (v.a. Guiana) hoffte. Inmitten des Kriegs berief Lucién im Frühjahr 1861 Jacquel de Montevil wieder zum Kronkanzler und Außenminister, der den Eintritt Großbritanniens in den Krieg auf sagradischer Seite erreichte. Nach der Schlacht von Challón im Juli 1861 musste Frankreich im Friede von Cavalla auf die erhofften Gebietsgewinne verzichten, erhielt aber zusätzliche Nutzungsrechte am Bretagnekanal.
Regierung Montevil, Krankheit und Tod[bearbeiten]
In der Folge ließ König Lucién seinem leitenden Minister Montevil weitgehend freie Hand in der Staatsregierung und zog sich auf seine Repräsentationspflichten zurück. Als er 1862 schwer erkrankte, nahm er immer seltener an Staatsgeschäften teil und überließ zahlreiche Aufgaben seinem jüngeren Bruder Prinz Philipp Emilian, dem Herzog von Óstino, der im Laufe der Krankheit des Königs immer stärker in die Rolle eines Quasi-Regenten hineinwuchs. Seit 1865 war Lucién gar nicht mehr in der Lage, sein königliches Amt auszuüben, lehnte auf Anraten Montevils aber eine Abdankung zugunsten seines - jedoch selbst kinderlosen - Bruders Philipp Emilians oder seines noch jungen Neffen Luis Filipe, wie von konservativer Seite gefordert, ab. Stattdessen übertrug er nun auch offiziell die Regentschaft seinem Bruder Philipp Emilian, der als Vertrauter Montevils galt und dessen Regierung auch nach Verlust der parlamentarischen Mehrheit 1865 weiter stützte.
Im Namen Luciéns erließ Prinz Philipp Emilian 1870 eine von Montevil erarbeitete und vom Parlament verabschiedete Verfassungsrevision, die die Rechte des Parlaments deutlich stärkte und in Sagradien den Weg für eine parlamentarische Regierungsweise ebnen sollte. Nach dem Tod Philipp Emilians 1871 folgte ihm sein Neffe Luis Filipe als Regent nach. Als Lucién 1873 nach langen Jahren schwerer Krankheit starb, folgte ihm sein Neffe Luis Filipe als König Philipp X., ältester Sohn Miquel Franciscos, auf den Thron. Mit dem Thronwechsel von 1871 endete die Liberale Ära in Sagradien und die Konservative Wende unter Philipp X. begann.