Santo de l'Ilpa: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Santiago Soares de l'Ilpa''' (*1890 in [[Nalcaz]], †1955 in [[Semest]]) war ein [[Sagradien|sagradischer]] sozialdemokratischer Politiker. Als [[Ministerpräsident]] (1946-1948) und langjähriger [[Außenminister]] (1948-1953) seines Landes sowie als Präsident der Gemeinsamen Versammlung der EGKS gehört er zu den prägenden politischen Persönlichkeiten der Nachkriegszeit in [[Sagradien]] und zu den Gründervätern der Europäischen Integration.
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'''Santiago Soares de l'Ilpa''' (*1890 in [[Nalcaz]], †1955 in [[Semest]]) war ein [[Sagradien|sagradischer]] sozialdemokratischer Politiker und Staatsmann. Als [[Ministerpräsident]] (1946-1948) und langjähriger [[Außenminister]] (1947-1953) seines Landes gehörte er zu den prägenden politischen Persönlichkeiten der Nachkriegszeit in [[Sagradien]]. Er zählte zudem zu den Gründervätern der Europäischen Integration und war bis zu seinem Tod Präsident der Gemeinsamen Versammlung der EGKS.
  
Der frühere Bürgermeister von [[Nalcaz]] war nach dem Zweiten Weltkrieg in verschiedenen Kabinetten Minister, u.a. für Arbeit und Soziales sowie für Handel und Kleinbetriebe. Zunächst Mitglied der radikaldemokratischen Linken [[URS]], schloss er sich 1944 der [[PSU|vereinten Sozialistischen Partei]] an und gehörte 1947 zu den Mitbegründern der sozialdemokratischen [[ASUL]].  
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Der frühere Bürgermeister von [[Nalcaz]] war nach dem Zweiten Weltkrieg in verschiedenen Kabinetten Staatssekretär und Minister. Zunächst Mitglied der radikaldemokratischen Linken [[URS]], schloss er sich 1944 der [[PSU|vereinten Sozialistischen Partei]] an, wo er das Amt des stellvertretenden Parteisekretärs übernahm. 1947 gehörte Ilpa zu den Ideengebern und Mitbegründern der sozialdemokratischen Sammlungspartei [[ASUL]].  
  
Ilpa war von 1947 bis 1953 ununterbrochen sagradischer [[Außenminister]]. Bis 1949 fungierte er zugleich als [[Ministerpräsident]] und danach als [[Vizeministerpräsident|Stellvertretender Ministerpräsident]] unter seinem Nachfolger als Regierungschef [[Paulo Luciaro]]. Als solcher prägte er die sagradische Außenpolitik der Nachkriegszeit entscheidend und setzte sich stark für die Europäische Integration ein. 1954 wurde er schließlich als erster Sagradier zum Präsidenten der Gemeinsamen Versammlung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS), dem Vorläufer des heutigen Europäischen Parlaments, gewählt. 1955 starb De la Ilpa an einer chronischen Herzschwäche.
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Als Vertreter des rechten Parteiflügels der Sozialisten bekleidete Ilpa von 1946 bis 1948 das Amt des sagradischen [[Ministerpräsident]]en und übernahm 1947 zugleich die Leitung des [[Außenminister]]iums. Diese Funktion behielt er auch unter seinem Nachfolger als Regierungschef [[Paulo Luciaro]] bis 1953. Unter Luciaro war er zugleich [[Vizeministerpräsident|Stellvertretender Ministerpräsident]]. In seinen Ämtern prägte Ilpa die sagradische Außenpolitik der Nachkriegszeit entscheidend und setzte sich stark für die Europäische Integration, die transatlanischen Beziehungen in der NATO sowie für die Zusammenarbeit mit [[Mikolinien]] ein.  
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Nach seinem Ausscheiden aus dem Kabinett wurde Ilpa 1954 als erster Sagradier zum Präsidenten der Gemeinsamen Versammlung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS), dem Vorläufer des heutigen Europäischen Parlaments, gewählt. 1955 starb De la Ilpa an einer chronischen Herzschwäche.
  
 
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=== Öffentliche Ämter ===
 
=== Öffentliche Ämter ===
* 1932-1934: Bürgermeister von [[Nalcaz]]
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* 1932-1936: Bürgermeister von [[Nalcaz]]
* 1935-1937: Staatssekretär im [[Ministerium für Arbeit]]
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* 1936-1938: Staatssekretär im [[Ministerium für Arbeit]]
* 1945-1946: [[Minister für Arbeit und Soziale Sicherheit]] in der [[Regierung Saviola III]] und [[Regierung Saviola IV|Saviola IV]]
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* 1945-1946: [[Minister für Arbeit und Soziale Sicherheit]] sowie [[Vizeministerpräsident]] in der [[Regierung Saviola III]]
 
* 1946-1948: [[Ministerpräsident]] ([[Kabinett Ilpa I]] und [[Kabinett Ilpa II|II]])
 
* 1946-1948: [[Ministerpräsident]] ([[Kabinett Ilpa I]] und [[Kabinett Ilpa II|II]])
 
* 1947-1953: [[Außenminister]] in den Kabinetten [[Kabinett Ilpa II|Ilpa II]] sowie [[Kabinett Luciaro I|Luciaro I]], [[Kabinett Luciaro II|II]] und [[Kabinett Luciaro III|III]]
 
* 1947-1953: [[Außenminister]] in den Kabinetten [[Kabinett Ilpa II|Ilpa II]] sowie [[Kabinett Luciaro I|Luciaro I]], [[Kabinett Luciaro II|II]] und [[Kabinett Luciaro III|III]]

Aktuelle Version vom 29. Juli 2024, 18:02 Uhr

GeorgDertinger1.jpg

Santiago Soares de l'Ilpa (*1890 in Nalcaz, †1955 in Semest) war ein sagradischer sozialdemokratischer Politiker und Staatsmann. Als Ministerpräsident (1946-1948) und langjähriger Außenminister (1947-1953) seines Landes gehörte er zu den prägenden politischen Persönlichkeiten der Nachkriegszeit in Sagradien. Er zählte zudem zu den Gründervätern der Europäischen Integration und war bis zu seinem Tod Präsident der Gemeinsamen Versammlung der EGKS.

Der frühere Bürgermeister von Nalcaz war nach dem Zweiten Weltkrieg in verschiedenen Kabinetten Staatssekretär und Minister. Zunächst Mitglied der radikaldemokratischen Linken URS, schloss er sich 1944 der vereinten Sozialistischen Partei an, wo er das Amt des stellvertretenden Parteisekretärs übernahm. 1947 gehörte Ilpa zu den Ideengebern und Mitbegründern der sozialdemokratischen Sammlungspartei ASUL.

Als Vertreter des rechten Parteiflügels der Sozialisten bekleidete Ilpa von 1946 bis 1948 das Amt des sagradischen Ministerpräsidenten und übernahm 1947 zugleich die Leitung des Außenministeriums. Diese Funktion behielt er auch unter seinem Nachfolger als Regierungschef Paulo Luciaro bis 1953. Unter Luciaro war er zugleich Stellvertretender Ministerpräsident. In seinen Ämtern prägte Ilpa die sagradische Außenpolitik der Nachkriegszeit entscheidend und setzte sich stark für die Europäische Integration, die transatlanischen Beziehungen in der NATO sowie für die Zusammenarbeit mit Mikolinien ein.

Nach seinem Ausscheiden aus dem Kabinett wurde Ilpa 1954 als erster Sagradier zum Präsidenten der Gemeinsamen Versammlung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS), dem Vorläufer des heutigen Europäischen Parlaments, gewählt. 1955 starb De la Ilpa an einer chronischen Herzschwäche.

Mandate[bearbeiten]

Öffentliche Ämter[bearbeiten]