Alta-Scantia: Unterschied zwischen den Versionen
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Abgesehen vom dichter besiedelten und industriell geprägten Gebiet in [[Mittelskanten]] ist die Region sehr dünn besiedelt und agrarisch geprägt. Wichtiger Wirtschaftsfaktor ist zudem der alpine Tourismus. Mit der Bischofsstadt [[Martinez]] befindet sich in Alta-Scantia auch der wichtigste Wallfahrtsort Sagradiens. | Abgesehen vom dichter besiedelten und industriell geprägten Gebiet in [[Mittelskanten]] ist die Region sehr dünn besiedelt und agrarisch geprägt. Wichtiger Wirtschaftsfaktor ist zudem der alpine Tourismus. Mit der Bischofsstadt [[Martinez]] befindet sich in Alta-Scantia auch der wichtigste Wallfahrtsort Sagradiens. | ||
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Version vom 19:34, 8. Feb 2024
Flagge |
Wappen | ||||||
| Amtssprache | Sagradisch | ||||||
| Hauptstadt | Gerón | ||||||
| Provinzen | 4 (Cosetes, Mêdia-Scantia, Mesa-Pescano, Valescano) | ||||||
| Fläche | 36.823 km² | ||||||
| Einwohnerzahl | 2.060.312 (Stand: Dezember 2015) | ||||||
| Regierungschef | Coseller-Presidente Daniel Ambrôsio (PPC) | ||||||
Alta-Scantia (deutsch Oberskanten) ist eine Region im Westen Sagradiens und mit 36.823 km² die flächenmäßig größte Region Sagradiens. Mit einer Einwohnerzahl von 1,9 Millionen gehört die im Schnitt dünn besiedelte Region der Bevölkerung nach zu den mittelgroßen Regionen des Landes. Hauptstadt und industrielles Zentrum ist Gerón. In der Agglomeration Gerón lebt auch der größte Teil der Bevölkerung.
Die Region Alta-Scantia umfasst den höher gelegenen Teil des historischen Skanten mit den Provinzen Cosetes, Mesa-Pescano, Mêdia-Scantia und Valescano und ist landschaftlich geprägt vom sagradischen Konsettenbogen und den angrenzenden Hochplateaus.
Geografie
Im Westen der Region, an der Grenze zu Mikolinien und zur Region Ambristal und Celiso, erstrecken sich die Hochkonsetten (Altœs Cosetes) und die südlich angrenzenden Golischen Konsetten (Cosetes Gólicas, auch Cosetes Meridionales), östlich davon das Skantische Massiv (Massí Scantês) sowie das in einem Bogen nach Südosten übergehende Lojandinische Gebirge (Montes Lojandinœs). Von den Konsetten geteilt grenzen im Norden und Süden der Region zwei Hochplateaus an: Nördlich des Skantischen Massivs die Mittelskantische Ebene mit der Haupstadt Gerón und der umliegenden Agglomeration am Sêgre-Fluss, südlich des Skantischen Massivs und westlich des Lojandinischen Gebirges das von den Bergzügen eingeschlossene Mittlere Konsettenplateau (Mesa Media oder kurz la Mesa). Dort liegen auch die großen Seen der Region mit dem Lagu Grande, dem Lagu Valescano und dem Lagu de Vequia. Im Nordosten grenzt die Region an die Nordsagradische Tiefebene sowie das Hochland von Cabeza, im Süden ans Val de Pesce und die Montes de Bosa.
Mit dem Monte Cerasc (3134 Meter), dem Monte Santiâs (3114 Meter), dem Mont-Azûr (2720 Meter) sowie dem Mont-Argente (2580 Meter) befinden sich die vier höchsten Gipfel Sagradiens alle in der Region Oberskanten, der höchste Gipfel des Lojandinischen Gebirges ist der 1980 Meter hohe Monte Grâs. Über das etwa 700 bis 900 Meter hohe Mittelplateau ragen die Montes Limeras mit einer Höhe von bis zu 1798 Metern, die Montes Valescanœs mit bis zu 1490 Metern sowie der Monte Sorso mit 1220 Metern Höhe heraus. Auch der höchte Berg der Cabeza, der 1880 Meter hohe Mont-Arraga liegt zum Teil in Oberskanten. In den oberkantischen Konsetten entspringt zudem mit dem Pin der längste Fluss Sagradiens, außerdem der Lênio, der größte Zufluss des Pin nördlich des Lieno.
Wirtschaft
Die regionale Kapitale Gerón ist eine bedeutende Industriestadt und ein Zentrum der sagradischen Pharma- und Chemieindustrie sowie der Optikindustrie.
Abgesehen vom dichter besiedelten und industriell geprägten Gebiet in Mittelskanten ist die Region sehr dünn besiedelt und agrarisch geprägt. Wichtiger Wirtschaftsfaktor ist zudem der alpine Tourismus. Mit der Bischofsstadt Martinez befindet sich in Alta-Scantia auch der wichtigste Wallfahrtsort Sagradiens.
Ein bedeutender Wirtschaftsfaktor ist der Wintertourismus mit den bekannten Skigebieten La Mercé, Aureol-Monte Cerasc und Dôis Valles in der Provinz Cosêtes.
Präsidenten der Regionalregierung
| Amtsbeginn | Amtsende | Präsident der Regionaljunta | Parteien | besonderes |
| 1953 | 1969 | Dián Aliureto Mauriço (PPC) | PPC | |
| 1969 | 1977 | José Carles Leal (PPC) | PPC, UDS | |
| 1977 | 1981 | Santiago Gómez (PPC) | PPC | |
| 1981 | 1989 | Rolando Verosán (PPC), 1. Mal | PPC, ab 1985 PPC, UDS | |
| 1989 | 1993 | Arnaldo Lima (PPC), 1. Mal | PPC, UDS | |
| 1993 | 1997 | Rolando Verosán (UPAS, ab 1997 FCAS), 2. Mal | UPAS, ASUL, seit 1997 FCAS, ASUL | |
| 1997 | 2000 | Arnaldo Lima (PPC), 2. Mal | PPC, UDS | |
| 2000 | Daniel Ambrôsio (PPC) | PPC, UDS, 2005-2013 nur PPC, seit 2013 PPC, UPAS | 2005-2013 Minderheitsreg. |