Pier-António Ramallat: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Pier-António Ramallat''' (*1960 in [[Calígoli]], [[Sesin]]) ist ein Politiker der [[Sagradien|sagradischen]] [[Volkspartei]]. Der langjährige Vertraute von [[Miquel Ánibal Luisanto]] war von November 2006 bis zu seinem Rücktritt in Folge einer Spendenaffäre im Februar 2008 [[Präsidentschaftsminister]] im [[Kabinett Luisanto I]]. Zuvor hatte er mehrere Ämter in der PPC, u.a. als stellvertretender Generalsekretär, sowie in der Regionalpolitik von [[Bordez]] inne. | '''Pier-António Ramallat''' (*1960 in [[Calígoli]], [[Sesin]]) ist ein Politiker der [[Sagradien|sagradischen]] [[Volkspartei]]. Der langjährige Vertraute von [[Miquel Ánibal Luisanto]] war von November 2006 bis zu seinem Rücktritt in Folge einer Spendenaffäre im Februar 2008 [[Präsidentschaftsminister]] im [[Kabinett Luisanto I]]. Zuvor hatte er mehrere Ämter in der PPC, u.a. als stellvertretender Generalsekretär, sowie in der Regionalpolitik von [[Bordez]] inne. | ||
Version vom 17:02, 21. Dez 2018
Pier-António Ramallat (*1960 in Calígoli, Sesin) ist ein Politiker der sagradischen Volkspartei. Der langjährige Vertraute von Miquel Ánibal Luisanto war von November 2006 bis zu seinem Rücktritt in Folge einer Spendenaffäre im Februar 2008 Präsidentschaftsminister im Kabinett Luisanto I. Zuvor hatte er mehrere Ämter in der PPC, u.a. als stellvertretender Generalsekretär, sowie in der Regionalpolitik von Bordez inne.
Inhaltsverzeichnis
Aufstieg an der Seite Ánibal Luisantos
Der studierte Finanzwirt und Politikwissenschaftler Ramallat arbeitete nach dem Studium als Referent der Volkspartei-Fraktion im Regionalrat von Sesin und danach beim Vorstand der PPC in Semest. 1992 trat er als Referent ins Wirtschaftsministerium ein, wo er 1994 Leiter des Ministerialbüros von Miquel Ánibal Luisanto wurde. Nach Luisantos Ausscheiden aus dem Amt im Jahr 1995 wurde er zunächst versetzt, ehe er 1996 zum Geschäftsführer der konservativen Volkspartei berufen wurde. Bei der Parlamentswahl 1998 zog Ramallat schließlich erstmals selbst in die sagradische Abgeordnetenkammer ein.
Während dieser Zeit hielt Ramallat Kontakt zu Miquel Ánibal Luisanto und wurde schließlich nach dessen Comeback im Jahr 2000 Generalsekretär der Volkspartei in Bordez und zeichnete hauptverantwortlich für die Kampagne zur Regionalwahl in Bordez 2001 verantwortlich. Nach dem Erfolg bei den Regionalwahlen 2001 wurde Ramallat in Personalunion Generalsekretär der Regionalregierung und damit wichtigster Organisator der Regierung in Biniar.
Minister in Biniar und Semest
Als Generalsekretär organisierte Ramallat bei den Regionalwahlen 2005 und wurde zudem erstmals selbst in den Regionalrat gewählt. Anschließend übernahm er in der Regionalregierung den Posten des Leiters der Innenbehörde. Als Vertrauter Luisantos und erfahrener Wahlkämpfer wurde Ramallat schließlich vor der Parlamentswahl 2006 in die Wahlkampfführung der Christdemokraten berufen. Dafür gab er seine Ämter in Bordez auf und übernahm die Funktion eines stellvertretenden Generalsekretärs der Volkspartei in Semest. Zusammen mit Generalsekretärin Daniela Rosenthal-Valdés und Spin-Doctor Aliureto Nergüín gehörte er zu den wesentlichen Organisatoren der Kampagne, die letztlich im Wahlsieg der PPC endete.
Nach der Parlamentswahl 2006 wurde Pier-António Ramallat von Premierminister Miquel Ánibal Luisanto in die neue Regierung berufen, wo er als Präsidentschaftsminister die Organisation der Kabinettsarbeit verantwortete. Nach einem Spendenskandal musste Ramallat im Februar 2008 von allen Ämtern zurücktreten.
Öffentliche Ämter
- 1994-1995: Leiter des Ministerialbüros von Miquel Ánibal Luisanto im Wirtschaftsministerium
- 2001-2005: Generalsekretär der Regionalregierung von Bordez
- 2005-2006: Beigeordneter Rat für Innenpolitik der Region Bordez
- 2006-2008: Minister der Präsidentschaft im Kabinett Luisanto I
Mandate
- 1998-2002: Mitglied der sagradischen Abgeordnetenkammer
- 2005-2006: Mitglied des Regionalrats von Bordez