Aliureto Nergüín: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Aliureto Nergüín''' (*1952 in [[Diegue Cuentezal]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Journalist, Medienmanager und Politiker (bis 2009 parteilos, seitdem [[PPC]]). In seiner Zeit als aktiver Politiker galt er als einer der wichtigsten Vertrauten des sagradischen Regierungschefs [[Miquel Ánibal Luisanto]] und war von 2006 bis 2008 Staatssekretär und danach bis 2013 [[Minister der Präsidentschaft|Minister]] im [[Kabinett Luisanto III]].  
 
'''Aliureto Nergüín''' (*1952 in [[Diegue Cuentezal]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Journalist, Medienmanager und Politiker (bis 2009 parteilos, seitdem [[PPC]]). In seiner Zeit als aktiver Politiker galt er als einer der wichtigsten Vertrauten des sagradischen Regierungschefs [[Miquel Ánibal Luisanto]] und war von 2006 bis 2008 Staatssekretär und danach bis 2013 [[Minister der Präsidentschaft|Minister]] im [[Kabinett Luisanto III]].  
  

Version vom 16:47, 21. Dez 2018

MiguelAriasCanete.jpg

Aliureto Nergüín (*1952 in Diegue Cuentezal) ist ein sagradischer Journalist, Medienmanager und Politiker (bis 2009 parteilos, seitdem PPC). In seiner Zeit als aktiver Politiker galt er als einer der wichtigsten Vertrauten des sagradischen Regierungschefs Miquel Ánibal Luisanto und war von 2006 bis 2008 Staatssekretär und danach bis 2013 Minister im Kabinett Luisanto III.

Nach seinem Ausscheiden aus der aktiven Politik ist Nergüín wieder als Medienmanager tätig und ist Geschäftsführer des Martí-Verlags, zu dem unter anderem die Tageszeitung Il Mercûrio und die Wirtschaftszeitung Il Mercàu gehören.

Karriere

Nergüín begann seine Karriere als Fernsehjournalist beim öffentlich-rechtlichen Sender TS1, wo er als politischer Redakteur tätig war. In den 1990er Jahren wechselte er zum Privatsender Mediasat, wo er u.a. stellvertretender Cheftredakteur der Nachrichten wurde.

Im Vorfeld der Regionalwahlen 1997 wurde Nergüín schließlich vom damaligen Kandidaten in Bordez Miquel Ánibal Luisanto als Wahlkampf-Organisator angeworben und wurde damit einer der ersten spin doctors der sagradischen Politik. Er zeichnete für die umstrittene Wahlkampagne der Christdemokraten in Bordez verantwortlich, die von verschiedenen Seiten als fremdenfeindlich und populistisch kritisiert wurde, aber mit einem Erfolg der Christdemokraten endete. Nach der Wahl arbeitete Nergüín auch weiterhin als Berater des neuen Regionalpräsidenten Luisanto und wurde zum Sprecher der Regionalregierung ernannt, verließ die Regierung aber im Jahr 2000 und übernahm als Vorstandsvorsitzender die Leitung der Colisán Media SA. Zudem nahm er 2001-2004 einen Lehrauftrag für Medienmanagement an der Technischen Hochschule von Mesarque wahr.

Im Vorfeld der Parlamentswahl 2006 wurde Nergüín schließlich wieder offiziell als Berater des konservativen Spitzenkandidaten Miquel Ánibal Luisanto vorgestellt und zeichnete gemeinsam mit Pier-António Ramallat und PPC-Generalsekretärin Daniela Rosenthal-Valdés für die Wahlkampagne der Christdemokraten verantwortlich. Nach dem Sieg der Mitte-Rechts-Parteien bei der Wahl wurde Nergüín zum Staatssekretär beim Ministerpräsidenten berufen. 2008 folgte er schließlich António Ramallat im Amt des Kabinettschefs im Ministerrang nach. Nach der vorgezogenen Parlamentswahl 2009 wurde er in diesem Amt bestätigt und trat kurz darauf der Volkspartei bei, um eine Position im erweiterten Parteivorstand zu übernehmen.

Öffentliche Ämter