Kabinett De la Costa III: Unterschied zwischen den Versionen

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Das '''Kabinett De la Costa III''' - das dritte der [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünen Koalition]] in Sagradien - wurde im Rahmen einer umfangreichen Kabinettsumbildung im Juli 2004 berufen und blieb bis zu einer neuerlichen Kabinettsumbildung im Herbst 2005 im Amt. Ministerpräsident war [[Julio De la Costa]]. Vorausgegangen war eine empfindliche Niederlage der regierenden [[ASUL]] bei den [[Europawahlen 2004]]. Gegenüber dem Vorgängerkabinett [[Kabinett De la Costa II|De la Costa II]] wies die neue Regierung einige Änderungen, auch im Zuschnitt einiger Ministerien auf. So wurde aus dem Finanz- und großen Teilen des bisherigen Wirtschafts- und Industrieministeriums ein Superministerium für Wirtschaft und Finanzen gebildet, während andere Abteilungen des Wirtschaftsministeriums dem aus dem Außenhandelsministerium hervorgegangenen Ministerium für Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung zugeschlagen wurden. Das Ministerium für Öffentliche Verwaltung und Reform wurde neu geschaffen und mit Cristina María Dacrós, der ersten farbigen Ministerin in Sagradien, besetzt. Das Europaministerium wurde zudem aufgelöst und mit dem Außenministerium zusammengeschlossen.
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Das '''Kabinett De la Costa III''' - das dritte der [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünen Koalition]] in Sagradien - wurde im Rahmen einer umfangreichen Kabinettsumbildung im Juli 2004 berufen und blieb bis zu einer neuerlichen Kabinettsumbildung im Herbst 2005 im Amt. Ministerpräsident war [[Julio De la Costa]]. Vorausgegangen war eine empfindliche Niederlage der regierenden [[ASUL]] bei den [[Europawahlen 2004]]. Gegenüber dem Vorgängerkabinett [[Kabinett De la Costa II|De la Costa II]] wies die neue Regierung einige Änderungen, auch im Zuschnitt einiger Ministerien auf. So wurde aus dem Finanz- und großen Teilen des bisherigen Wirtschafts- und Industrieministeriums ein Superministerium für Wirtschaft und Finanzen gebildet, während andere Abteilungen des Wirtschaftsministeriums dem aus dem Außenhandelsministerium hervorgegangenen Ministerium für Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung zugeschlagen wurden. Der Posten der Beauftragten für Migration, Integration und humanitäre Hilfe mit Kabinettsrang wurde neu geschaffen und mit Cristina María Dacrós, der ersten farbigen Ministerin in Sagradien, besetzt. Das Europaministerium wurde zudem aufgelöst und mit dem Außenministerium zusammengeschlossen.
  
 
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* Regionen, Kommunen und Tourismus: [[Cristina Nacil]], parteilos
 
* Regionen, Kommunen und Tourismus: [[Cristina Nacil]], parteilos
 
* Gesundheit: [[Mercé Serrat Caval]], ASUL
 
* Gesundheit: [[Mercé Serrat Caval]], ASUL
* Öffentliche Verwaltung und Reform: [[Cristina María Dacrós]], ASUL
 
 
* Kultur: [[Gustavo Moreno Nélez]], ASUL
 
* Kultur: [[Gustavo Moreno Nélez]], ASUL
 
* Präsidentschaft: [[Santo Guerrero]], ASUL
 
* Präsidentschaft: [[Santo Guerrero]], ASUL
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* Ohne Geschäftsbereich (Beauftragte für Migration, Integration und humanitäre Hilfe: [[Cristina María Dacrós]], ASUL
  
 
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|De la Costa III]]
 
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|De la Costa III]]
 
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|De la Costa III]]
 
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|De la Costa III]]

Version vom 09:40, 29. Jan 2011

Das Kabinett De la Costa III - das dritte der rot-grünen Koalition in Sagradien - wurde im Rahmen einer umfangreichen Kabinettsumbildung im Juli 2004 berufen und blieb bis zu einer neuerlichen Kabinettsumbildung im Herbst 2005 im Amt. Ministerpräsident war Julio De la Costa. Vorausgegangen war eine empfindliche Niederlage der regierenden ASUL bei den Europawahlen 2004. Gegenüber dem Vorgängerkabinett De la Costa II wies die neue Regierung einige Änderungen, auch im Zuschnitt einiger Ministerien auf. So wurde aus dem Finanz- und großen Teilen des bisherigen Wirtschafts- und Industrieministeriums ein Superministerium für Wirtschaft und Finanzen gebildet, während andere Abteilungen des Wirtschaftsministeriums dem aus dem Außenhandelsministerium hervorgegangenen Ministerium für Handel, Industrie und wirtschaftliche Entwicklung zugeschlagen wurden. Der Posten der Beauftragten für Migration, Integration und humanitäre Hilfe mit Kabinettsrang wurde neu geschaffen und mit Cristina María Dacrós, der ersten farbigen Ministerin in Sagradien, besetzt. Das Europaministerium wurde zudem aufgelöst und mit dem Außenministerium zusammengeschlossen.

Zusammensetzung

Kabinett De la Costa III (ASUL, Verdes), Juli 2004 - Oktober 2005