Sagradisch-Ostindien
| Sagradisch-Ostindien Indias Orientales Sagradêsas | |||||||
Flagge | |||||||
| Amtssprache | Sagradisch Joanang | ||||||
| Hauptstadt | Nabarro (Nabhala) | ||||||
| Staatsoberhaupt | König von Sagradien (bis 1891) Präsident der Sagradischen Republik (ab 1891) | ||||||
| Regierungschef | Generalgouverneur | ||||||
| Währung | Joannianischer Denar | ||||||
Sagradisch-Ostindien (sagr. Indias Orientales Sagradêsas) war eine sagradische Kolonie im westlichen Pazifischen Ozean. Die Kolonie bestand von 1834 bis 1937, nachdem die Besitzungen der Sagradischen Ostindien-Kompagnie auf dem johannarischen Archipel verstaatlicht worden waren. Sie war damit ein Vorläufer der heutigen Johannarischen Republik sowie des sagradischen Überseegebiets Madresa. Hauptstadt und Sitz des Generalgouverneurs war die Stadt Nabarro (das heutige Nabhala).
Mit dem Autonomiegesetz des Jahres 1937 wurde die Kolonie Sagradisch-Ostindien aufgelöst und in die autonome Johannarische Union überführt. Nach der japanischen Besatzung im Zweiten Weltkrieg machten sich die Inseln schließlich 1948/49 als Johannarische Republik unabhängig von Sagradien. Die Stadt Madresa jedoch verblieb bei Sagradien und erhielt den Status eines abhängigen selbstverwalteten Überseegebiets.