Johannarische Republik
| Johannarische Republik República Joanária (Sagradisch) Republika ng Xoanang (joanang) Flagge Wappen | |||||||
| Amtssprache | Sagradisch Joanang | ||||||
| Hauptstadt | Nabhala | ||||||
| Staatsform | Semi-Präsidentielle Republik | ||||||
| Regierungssystem | Parlamentsgebundene Demokratie | ||||||
| Staatsoberhaupt | Präsident | ||||||
| Regierungschef | Premierminister | ||||||
| Fläche | |||||||
| Einwohnerzahl | 56.202.539 (Stand: Dezember 2015) | ||||||
Bruttoinlandsprodukt
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2013 | ||||||
| Human Development Index | |||||||
| Währung | Johannarischer Denar | ||||||
| Nationalhymne | |||||||
| Nationalfeiertag | |||||||
| Zeitzone | |||||||
| Kfz-Kennzeichen | XO | ||||||
| ISO 3166 | XO, XOA | ||||||
| Internet-TLD | .xo | ||||||
| Telefonvorwahl | |||||||
Die Johannarische Republik (sagr. República Joanária, joanang Republika ng Xoanang) ist ein Inselstaat in Ostasien mit 56 Mio. Einwohnern. Die Republik ist auf dem johannarischen Archipel im westlichen Pazifischen Ozean gelegen. Hauptstadt der Johannarischen Republik ist Nabhala (das frühere Nabarro).
Die Johannarische Republik ist Mitglied des südostasianischen Staatenverbands ASEAN, der APEC sowie der Gemeinschaft sagrophoner Staaten (Sagrofonía). Gleichberechtigte Amtssprachen sind Sagradisch sowie die austronesische Sprache Joanang.
Inhaltsverzeichnis
Geografie
Das Johannarische Archipel liegt am westlichen Rand des Pazifischen Ozeans zwischen der Inselgruppe der Philippinen im Südwesten, den Marianen im Osten sowie der japanischen Inselgruppe der Nampō-shotō im Nordosten. Im Nordwesten grenzen die Johannaren an das Johannarische Meer, im Südosten an die Philippinensee. Zwischen den Inseln befindet sich eine Vielzahl von Binnenmeeren und Golfen, die durch Meerstraßen verbunden sind.
Die Johannaren sind Teil des Pazifischen Feuerrings mit Erdbeben und Vulkanismus als häufigen Begleiterscheinungen dieser Lage an der Plattengrenze. Als Folge von Seebeben können riesige Flutwellen, die Tsunamis, an den Außenriffen der Johannaren entstehen.
Bevölkerung
Die Bevölkerung der Johannarischen Republik sind überwiegend katholischen Glaubens, gefolgt vom Islam, vom Protestantismus und vom Buddhismus.
Geschichte
Bis 1937 waren die Johannarischen Inseln als Sagradisch-Ostindien (Indias Orientales) Teil des Sagradischen Kolonialreichs. Benannt wurde die Inselgruppe 1558 von Selle Inozanach der sagradischen Königin Johanna I., unter deren Herrschaft die erste Kolonie auf den Inseln begründet wurde.
1937 erhielten die Inseln als Johannarische Union (Unión Joanária) weitreichende innere Autonomie, blieben aber von Sagradien abhängig. Mit dem Angriff Japans auf die Inselgruppe am 8. Dezember 1941 wurden die Inseln Schauplatz im Zweiten Weltkrieg und danach japanisch besetzt. Erst 1945 endete die japanische Besatzung. Danach strebten die Inseln die vollständige Unabhängigkeit von Sagradien an. Mehrere Putschversuche führten 1948 schließlich zu bürgerkriegsähnlichen Aufständen. Massenproteste der Opposition gegen den autokratischen Machthaber James Motaro führten 1948 schließlich zum Aufstand und Bürgerkrieg, in dem sich die Befürworter der vollständigen Unabhängigkeit von Sagradien durchsetzen konnten. Die neue Regierung erklärte die Union für aufgelöst und rief die Johannarische Republik aus, die sich von Semest vollständig unabhängig erklärte. Die sagradische Regierung erkannte die Unabhängigkeit schließlich 1949 an.
Politik
Die Johannarische Republik ist gemäß seiner Verfassung von 1949 eine parlamentsgebundene, semi-präsidentielle Demokratie. Staatsoberhaupt und oberster Vertreter der Exekutive ist der Präsident der Johannarischen Republik, der für eine Amtszeit von fünf Jahren vom Einkammerparlament, der Johannarischen Nationalversammlung, gewählt wird und seinerseits einen Premierminister als Regierungschef ernennt. Der Regierungschef wiederum bedarf des Vertrauens der Nationalversammlung und kann von dieser abberufen werden.
Wichtigste Parteien der Joannianen sind die Johannarische Nationale Union und die Demokratische Partei der Johannarischen Republik.