Cientro Democrático Humanista

Aus Sagradien
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Das Cientro Democrático Humanista (CDH, deutsch Humanistisch-Demokratisches Zentrum) war eine Splitterpartei in Sagradien, die von 1953 bis 1957 bestand und von Friedensnobelpreisträger Fernando De la Rúa geführt wurde. Das CDH bezeichnete sich selbst als humanistische Partei und hatte seinen Ursprung im sozialliberalen Partido d'Acción Democrática, der sich 1950 mit dem Partido Radical zur Unión Cívica Radical vereinigt hatte. Nach dem Ausscheiden der UCR aus dem Kabinett Luciaro III im Jahr 1953 verblieb De la Rúa im Kabinett und verließ die UCR. Als neue politische Bewegung gründete er daraufhin das CDH, das jedoch bei der Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1954 nicht eigenständig kandidierte. 1957 ging De la Rúas CDH in der sozialdemokratischen Mitte-Links-Partei ASUL auf.