Laura Irruain

Aus Sagradien
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Laura Irruain ist eine sagradische Anwältin und Politikerin (SDU, Avôra Oller). Sie war von 2013 bis 2021 Regierungspräsidentin der sagradischen Region Oller. Seit 2023 gehört sie der sagradischen Abgeordnetenkammer an, wo sie dem Ausschuss für Soziales und Gesundheit vorsteht. Bei der Präsidentschaftswahl in Sagradien 2025 bewarb sie sich um das höchste Staatsamt.

Karriere[bearbeiten]

Die Juristin und erfolgreiche Anwältin Irruain gehörte 2012 zu den Mitgründern der Lokalpartei Avôra l'Artir, die bei der Kommunalwahl desselben Jahres aus dem Nichts zur zweitstärksten Kraft im Stadtrat von Artir wurde. Sie war danach Beigeordnete Stadträtin (síndica) und trat bei der Regionalwahl in Oller 2013 als Spitzenkandidatin eines Wahlbündnisses der linken SDU und der Bürgerbewegung Avôra Oller, einem regionalen Ableger der Lokalpartei an. Mit 20,8 Prozent der Stimmen wurde die Liste "Sinistra Democrática Avôra" zur zweitstärksten Kraft hinter den regierenden Konservativen und ließ die sozialdemokratische ASUL hinter sich. Irruain bildete in der Folge eine Koalition mit Sozialisten und Grünen und wurde zur Regierungspräsidentin gewählt. Sie war die erste und einzige Vertreterin der SDU an der Spitze einer Regionalregierung.

Bei der Wahl zum Regionalrat 2017 konnte die SDU/Avôra-Liste ihr Ergebnis von 2013 noch einmal verbessern und wurde mit 25,9 Prozent der Stimmen erstmals stärkste Kraft vor PPC, PSP und ASUL. Irruain konnte ihre Linkskoalition fortführen und wurde im Amt der Regierungspräsidentin bestätigt. Bei der Regionalwahl 2021 trat Irruain nicht mehr an, woraufhin es zu einer Spaltung im Bündnis Avôra Oller kam. Die Mehrheit unterstützte Samir Alani, eine Minderheit spaltete sich als Oller Avôra Insêmble ab.

Seit der Senatswahl 2018 gehörte Irruain auch dem sagradischen Senat an, wo sie die Region Oller vertrat. Bei der sagradischen Parlamentswahl 2023 wurde sie für die Linke in die sagradische Abgeordnetenkammer gewählt.