Fundación Santiago Laval
| Fundación Santiago Laval | ||
| Präsidentin | Viviana Marías-Cornell | |
| Leiter der Akademie | David Chabrol | |
| Gf. Direktor | ||
| Zweck | Politische Bildungsarbeit | |
| Gründung | 1962 | |
| Ausrichtung | Sozialdemokratie | |
| Position | Mitte-Links | |
Die Santiago-Laval-Stiftung (sagr. Fundación Santiago Laval; kurz FSL) ist eine politische Stiftung in Sagradien, die sich als Forschungszentrum für sozialistische Politik versteht und selbst die Bezeichnung Istituto del Socialismo benutzt. Die FSL steht der ASUL nahe und wird zu deren Vorfeldorganisationen gezählt. Benannt ist die Stiftung nach dem sozialistischen Politiker Santiago Laval, der 1936 zum sagradischen Präsidenten gewählt und 1938 ermordet wurde.
Die Stiftung wurde 1962 ins Leben gerufen und lange Zeit durch die Person Carles Alberto Remóns geprägt, der die Organisation wesentlich mitaufbaute, lange Jahre als Generalsekretär der Stiftung die tägliche Arbeit leitete und danach von 1972 bis 1984 zwölf Jahre lang als Präsident an der Spitze der Organisation stand. Als Organisationssekretär der ASUL war Remón, seineszeichens ein enger Vertrauter des Generalsekretärs António Santiago, wesentlich an der Formulierung des Lemezer Parteiprogramms aus dem Jahr 1962 beteiligt.
Präsidenten der Santiago-Laval-Stiftung
- 1965-1972: Francisco López
- 1972-1986: Carles Alberto Remón
- 1986-1991: Iacovo Del Pérez
- 1991-1997: Andrés Colón
- 1997-2007: María Benítez Saforcada
- 2007-2014: Francisco Montero Vidal
- 2014-2021: Leandra Cortez Duhalde
- seit 2021: Viviana Marías-Cornell