Zeda
| Ernesto Aliureto Zeda Automóbiles SA | ||
| Rechtsform | Societá Anónima (Tochter von Zeda SA | |
| Gründung | 1899 | |
| Sitz | Bosa | |
| Branche | Automobilhersteller | |
Die Ernesto Aliureto Zeda Automóbiles SA ist ein sagradischer Automobilhersteller und die Stammmarke der Zeda-Gruppe. Das Unternehmen wurde 1899 vom sagradischen Mechaniker Ernesto Aliureto Zeda gegründet und ist seit 1992 eine hunderprozentige Tochtergesellschaft der Zeda SA. Der Stammsitz von Zeda befindet sich in Bosa, wo auch die Firmenzentrale der Zeda-Gruppe beheimatet ist. Modelle der Marke werden zudem an zehn weiteren Standorten weltweit produziert.
Inhaltsverzeichnis
Unternehmensgeschichte
Gründung und Vorkriegsjahre
Das Unternehmen wurde im Jahr 1899 vom sagradischen Mechaniker Ernesto Aliureto Zeda in Bosa gegründet. Zeda führte das Unternehmen bis zu seinem Tod im Jahr 1930 selbst, danach übernahmen seine beiden Söhne António und Dián-Arcélio Zeda das Geschäft.
Zweiter Weltkrieg und Nachkriegsjahre
Im Zweiten Weltkrieg produzierte Zeda Panzer und andere Militärfahrzeuge, zunächst für Deutschland, später dann für Sagradien. In dieser Zeit übernahm der sagradische Staat die Regie bei dem Unternehmen, die er auch nach 1945 zunächst behielt. Zeda wurde nun in eine Aktiengesellschaft unter dem Namen Ernesto Aliureto Zeda SA umgewandelt. Die Republik Sagradien verfügte nun über knapp die Hälfte der Aktienanteile, Zeda wurde so zum nationalen Automobilhersteller. Auch wenn dieser Anteil bis 1970 sukzessive auf 25 und 1986 erneut auf unter 20 Prozent verringert wurde, blieb der Einfluss des Staates auf den Konzern nachwievor groß.
Fünfziger und Sechziger Jahre
1955 kehrte António Zeda als Vorstandsvorsitzender zurück in die Firmenleitung. Unter seiner Regie entwickelte sich Zeda in den Fünfziger und Sechziger Jahren zu einem der größten Automobilhersteller Europas und wurde zum Inbegriff des sagradischen Wirtschaftsbooms der Nachkriegszeit.
Mit dem Zeda L4, dem neuen "Flaggschiff" des Hauses, versuchte Zeda nach dem Zweiten Weltkrieg, an die Erfolge und das Prestige der Vorkriegsjahre anzuknüpften. Aber erst die Modelle der Fünfziger und Sechziger Jahre brachten die gewünschten Absatzerfolge. Vor allem der Kleinwagen "Trêinta" sowie die in der unteren Mittelklasse angesiedelte 4-türige "Sesenta" wurden zum großen Kassenerfolg innerhalb wie außerhalb Sagradiens. An diese Erfolge konnte die 1964 vorgestellte "Duquesa" anschließen, die den Zeda 60 ablöste. Außerdem konnte Zeda auch durch das Sport-Coupé Zeda Grandêsa auf sich aufmerksam machen.
Krise der Siebziger Jahre und Expansion
Anfang der Siebziger Jahre geriet Zeda in eine Krise. Die erfolgreichen Modelle der 1950er und 1960er Jahre waren in die Jahre gekommen und der Hersteller hatte es verpasst, rechtzeitig in innovative Nachfolgemodell zu investieren. Der 1967 als Ergänzung zum Zeda 30 eingeführte Kleinwagen Zeda 45 konnte nicht an die Popularität des Vorgängers anknüpfen und die im Oberklasse-Segment angesiedelte Zeda B20 ("Bevênte") entwickelte sich zwar schnell zur Stilikone, verkaufte sich aber mäßig.
Dazu kamen kostspielige Firmenübernahmen: Bereits 1973 hatte Zeda mit dem Automobilhersteller Companía Industrial de Fabricación de Automobiles SA (CIFA) mit Sitz in Lesta den stärksten nationalen Konkurrenten übernommen, 1974 folgte der Erwerb des tulinesischen Luxus- und Sportwagen-Hersteller Minerva Gasol.
Insbesondere der Erwerb des Cifa-Werks in Lesta trug entscheidend dazu bei, die Krise zu überwinden. Der von Cifa entwickelte Cifa Serano wurde von Zeda übernommen und 1974 als Zeda 200 auf den Markt gebracht. Er löste den erfolglosen Zeda 45 ab und entwickelte sich zu einem großen Verkaufserfolg. Der "kleine Bruder" Cifa Sera behielt zwar seinen Namen, wurde außerhalb Sagradiens aber als Zeda-Modell verkauft. Nach einem Facelift wurde er 1980 auch in Sagradien als Zeda 100 eingeführt.
Neue Reihe und Fusion mit Acel
Mit dem 1972 eingeführten 500 konnte Zeda wieder eine erfolgreiche Limousine der gehobenen Mittelklasse auf den Markt bringen und führte zugleich eine neue, dreistellige Nomenklatur ein. 1976 folgte mit dem Kompaktwagen Zeda 300 und der Stufenheck-Version Zeda 400 zwei Nachfolgemodelle für die "Duquesa" in der Mittelklasse. Als letztes Modell der alten Nomenklatur wurde die Produktion der Zeda „Trêinta“ (Zeda 30) erst im Jahr 1980 eingestellt. Der Zeda 30, der Volkswagen Sagradiens, war damit das erfolgreichste Modell der Firmengeschichte.
Nach der Privatisierung des mikolinischen Staatskonzerns Acel im Jahr 1983 entwickelte sich eine Partnerschaft zwischen Zeda und Acel, das nun seinerseits in Mikolinien Zeda-Modelle unter eigenem Namen verkaufte. Nach finanziellen Schwierigkeiten bei Acel infolge des kompletten Ausstiegs des mikolinischen Staates aus dem Unternehmen übernahm Zeda zwischen 1984 und 1987 sukzessive die Mehrheitsanteile an der "Automobiles e Cicletes Estatales de Luenas SA" mit Sitz in Luenas. Seit 1992 besitzt Zeda 99% der mikolinischen Gesellschaft, die nun umstrukturiert und in Acel SA umbenannt wurde. Gleichzeitig wurde die Zeda SA als Holding-Gesellschaft der beiden Tochterunternehmen Ernesto Aliureto Zeda SA und Acel SA gegründet. Seit 1992 ist Zeda zudem als Motorenlieferant des Selec-Teams wieder in der Formel 1 tätig und übernahm im Jahr 2004 die Mehrheit an dem Rennstall, der seit 2005 als Zeda F1 Racing firmiert.
Neunziger und 2000er Jahre
Anfang der Neunziger Jahre erhielt die Marke auch ein neues Markengesicht mit einem rechteckigen statt trapezförmigen Markensymbol und einem charakteristischen blauen Streifen unter dem Namenszug. Besonders der Zeda 320 sowie der kurze Zeit später entwickelte Zeda 220 wurden große Erfolge und festigten die Stellung Zedas im Unter- und Kompaktklasse-Segment. Gleichzeitig wurde das Angebot am unteren und oberen Ende ausgedünnt. Mit der Einführung des Zeda 220 wurde die Produktion des Zeda 100 eingestellt und die Premera Séria auf Eis gelegt. Mit der Einführung des Zeda 520 im Jahr 1997 erhielt der eingestellte Zeda 600 keinen Nachfolger und wurde durch eine luxoriösere Variante des 520 ersetzt, sodass auch die Sexta Séria nicht als eigenständige Baureihe fortgesetzt wurde. Dafür führte Zeda 1995 mit dem Zeda 720 seinen ersten Van ein. Die Großraumlimousine für Familien war als gemeinsame Entwicklung mit Volkswagen und Ford nahezu baugleich mit dem VW Sharan, dem Seat Alhambra und dem Ford Galaxy. In den Neunzigern begann der Zeda-Konzern auch damit, gemeinsame Plattformen für Modelle der Marken Zeda und Acel zu entwickeln.
m Jahr 2000 kaufte Zeda von der ungarischen Magyarmotor die Markenrechte an der Marke Duna und verkaufte unter dessen Lizenz eigene Modelle in osteuropäischen Ländern. Zudem übernahm Zeda das Duna-Werk in Dunaújváros und ließ dort den 2005 eingeführten Zeda 140 produzieren, mit dem Zeda wieder in das Segment der Kleinstwagen einstieg. Der 2005 für den osteuropäischen und südamerikanischen Markt entwickelte Duna Matra (in Südamerika Zeda Bolero) wird seit 2007 als Billig-Auto auch erfolgreich auf dem westeuropäischen Markt verkauft. Vorbild war der Erfolg des von Renault vertriebenen Dacia Logan. Im Jahr 2009 folgte der Duna Paso auf Basis des neuen Zeda 3.
Neue Nomenklatur und jüngste Vergangenheit
Im Jahr 2006 wurde der Mikolinier Vicent Bazou, zuvor bereits für das Design bei Acel und Minerva Gasol verantwortlich und seineszeichens Vater des Zeda Coupé, Chefdesigner von Zeda und leitete eine umfassende Neuausrichtung der Designsprache ein mit dem Ziel, der Marke eine neue dynamische sportlich-elegante Note zu verleihen.
Mit der Einführung des Zeda 3 als Nachfolger des 340 im Jahr 2008 änderte Zeda nach rund 30 Jahren erneut seine Modell-Nomenklatur. Im Jahr 2009 wurde der Nachfolger des 530 als Zeda 6 vorgestellt, der wie der 530 in der oberen Mittelklasse angesiedelt ist. Außerdem führte Zeda ab 2009/2010 mit den "Gran Víu"-Modellen eine eigene Reihe für Mini- und Kompaktvans ein (Zeda 3 Gran Viu, Zeda 2 Gran Viu), die jedoch nach einer Generation wieder weitgehend fallen gelassen wurde.
Ein großer Erfolg war die 2011 erfolgte Einführung des Kleinstwagens Zeda Cero, der im Lifestyle-Segment angesiedelt war und den legendären Zeda 30 zitierte. Der Erfolg des Dreitürers führte 2014 zur Einführung des fünftürigen Zeda Gran Cero, der zugleich den Zeda 2 Gran Viu im Minivan-Segment ersetzte. Auf die erhöhte Nachfrage nach SUVs reagierte Zeda u.a. mit der Einführung des Zeda 3GV auf Basis der zweiten Generation des Zeda 3. Mit dem Zeda 3 (360) stellte Zeda 2015 das erste Modell auf Basis der neuen Modular Compact Architecture (MCA) vor, auf der in der Folge auch der Zeda 4 (460), der Zeda 5 GV sowie der Zeda 2 (260) gebaut wurden.
Modellhistorie
1945-1980
| Zeitleiste der Modelle in Europa (1945-1980) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Typ | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | |
| Kleinwagen | Cifa Sera | 100 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 30 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 45 | 200 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mittelklasse | L2 | 300 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 60 | 75 / 85 "Duquesa" | 400 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Co 60L | 70 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| L4 | 90 | 500 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Oberklasse | B20 | 600 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Coupés | 60 Coupé | Avante | 500 Coupé | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Cabriolets/Roadster | Spider I | 1200 Argentina | Nacoma | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
seit 1980
| Zeitleiste der Modelle in Europa und China (seit 1980) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Typ | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 00 | 01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | |||
| Kleinstwagen | 100 | 140/Citi | Citi | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Cero I | Cero II | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Kleinwagen | 200 | 210 | 220 | 240 | 2 (250) | 2 (260) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 225 | 230 | 245 Licêu | 2 L | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Kompaktklasse | 300 | 310 | 320 | 330 | 340 | 3 (350) | 3 (360) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 340 Licêu | 3 L | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mittelklasse | 400 | 410 | 420 | 430 | 440 | 4 (450) | 4 (460) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 5 | 5 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Obere Mittelklasse | 500 | 510 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 520 / 620 / 530 | 6 (540) | 6 (630) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Oberklasse | 600 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Roadster/Cabrio | Spider II | 340 CC | Cero C | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Coupé | Avante II | QP | Coupé | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Minivan | 2 Gran Viu | Gran Cero | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| SUV | Gran Cero Crucial | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 3 Gran Viu | 3 GV | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 440 Crucial / Crucial | 5 GV | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1000 | 7 GV | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Hochdachkombi | Spring I | Spring II | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Van/Kleinbus | 720 | 730 / Grande | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 800 | Caster I | Caster II | Caster III | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Aktuelles Modellsortiment (Stand: Frühjahr 2020)
| EU-Klasse | Modell | Klasse | produz. seit |
Bild | Versionen | |
| Aktuelle Modelle in Europa | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| A | Zeda New Cero | Lifestyle-Kleinwagen | 2020 |
| ||
| A | Zeda Cero Zeda Cero C |
Lifestyle-Kleinwagen | 2010 |
| ||
| B/M | Zeda Gran Cero Zeda Gran Cero Crucial |
Kleinwagen/Minivan | 2014 |
| ||
| B | Zeda 2 Zeda 2 EO |
Kleinwagen | 2019 |
| ||
| C | Zeda 3 Zeda 3 Grantour |
Kompaktklasse | 2015 |
| ||
| D | Zeda 4 Zeda 4 Grantour |
Mittelklasse | 2017 |
| ||
| J | Zeda 3 GV | Kompakt-SUV | 2016 |
| ||
| J | Zeda 5 GV | SUV | 2017 |
| ||
| M | Zeda Spring | Kastenwagen/ Hochdachkombi |
2010 |
| ||
| M | Zeda Caster Zeda Caster Grantour |
Van/Kleinbus | 2016 |
| ||
| Aktuelle Modelle außerhalb Europas | ||||||
| A | Zeda Citi (nicht in Europa) | Kleinstwagen | 2005 |
| ||
| B | Zeda 2 L (nicht in Europa) | Kleinwagen | 2015 |
| ||
| C | Zeda 3 L (in China) | Mittelklasse | 2016 |
| ||
| D | Zeda 5 (seit 2019 nur in China & Nordamerika) | Mittelklasse | 2012 |
| ||
| E | Zeda 6 (nur in China) | Obere Mittelklasse | 2018 |
| ||
| J | Zeda 7 GV (nur in China) | SUV | 2019 |
| ||
| M | Zeda Aventour (nur in Südamerika) | Pick-Up |
| |||
Modellgeschichte
Kleinstwagensegment
- Zeda 100 (1980-1995), Cifa Sera
- Zeda 140/Zeda Citi (2005-2017, weiterhin außerhalb Europas)
- Zeda Cero I (2010-2020)
- Zeda Cero II (seit 2020)
Kleinwagensegment
- Zeda 30 "Trêinta" (1952-1979)
- Zeda 45 (1967-1973)
- Zeda 200 (1974-1986), Cifa Serano
- Zeda 210 (1985-1993)
- Zeda 220 (1993-2000)
- Zeda 225 (1993-1998)
- Zeda 230 (2000-2007)
- Zeda 240 (2006-2012)
- Zeda 245 Licêu (nicht in Europa)
- Zeda 2 (250) (2012-2019)
- Zeda 2 L (seit 2015, nicht in Europa)
- Zeda 2 (260) (seit 2019)
Kompaktklasse
- Zeda L2 (1937-1953)
- Zeda 300 (1976-1983)
- Zeda 310 (1983-1989)
- Zeda 320 (1989-1996)
- Zeda 330 (1996-2002)
- Zeda 340 (2002-2008)
- Zeda 3 (350) (2008-2015)
- Zeda 3 (360) (seit 2015)
Mittelklasse
- Zeda 60 "Sesenta" (1954-1966)
- Zeda 75 "Duquesa" (1964-1975)
- Zeda 400 (1976-1984), Stufenheck-Variante des Zeda 300
- Zeda 410 (1984-1990)
- Zeda 420 (1990-1996)
- Zeda 430 (1996-2003)
- Zeda 440 (2003-2010)
- Zeda 4 (450) (2010–2017)
- Zeda 4 (460) (seit 2017)
- Zeda 5 (seit 2012), seit 2019 nur in China und Nordamerika
Obere Mittelklasse
- Zeda L4 (1947-1956)
- Zeda 90 "Noventa" (1957-1969)
- Zeda 500 (1972-1984)
- Zeda 510 (1985-1993)
- Zeda 520/Zeda 530 (1994-2007)
- Zeda 6 (540) (2009-2017)
- Zeda 6 (630) (seit 2018), in China
Oberklasse
- Zeda B20 "Bevente" (1967-1974)
- Zeda 600 (1979-1983), längere Variante des 500
- Zeda 620 (1996-2004), längere Variante des 520
Coupés
- Zeda Grandêsa
- Zeda Avante (1968-1972)
- Zeda 500 Coupé (1974-1982)
- Zeda QP (1987-1990)
- Zeda Coupé (2006-2009)
Cabriolet/Roadster
- Zeda Spider I (1957-1963)
- Zeda 1200 Argentina (1965-1970)
- Zeda Nacoma (1972-1974)
- Zeda Spider II (1995-2001)
- Zeda 340 CC (2003-2010)
- Zeda Cero C (seit 2012)
Mini- und Kompakt-Vans
- Zeda 3 Gran Viu (2009-2016)
- Zeda 2 Gran Viu (2010-2015)
Van
- Zeda 720 (1995-2004)
- Zeda 730/Zeda Grande (2004-2013)
- Zeda Caster Grantour (seit 2016)
Geländewagen/SUV
- Zeda 1000 (2000-2007)
- Zeda 440 Crucial (2005-2016), seit 2010 als Zeda Crucial
- Zeda 3 GV (seit 2016)
- Zeda 5 GV (seit 2017)
Hochdachkombi/Kastenwagen
- Zeda Spring I (1998-2010)
- Zeda Spring II City (2010-2021)
- Zeda Spring II CarGo (2010-2021)
- Zeda Spring III (seit 2021)
Transporter
- Zeda 800 (1981-1996)
- Zeda Caster I (1996-2007)
- Zeda Caster II (2007-2016)
- Zeda Caster III (seit 2016)