Irina Morantes

Aus Sagradien
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Irina Daniela Morantes (*1964 in Napar) ist eine sagradische liberale Politikerin. Sie war von 2009 bis 2013 sagradische Ministerin für Erziehung und Wissenschaft in der dritten Regierung von Miquel Ánibal Luisanto. Seit Februar 2018 ist sie Ministerin für Kultur und Medien im Kabinett Ramœs Iliega.

Irina Morantes machte nach dem Abitur eine kaufmännische Ausbildung und arbeitete für eine sagradische Versicherungsanstalt und engagierte sich für die liberale UDS in der Kommunalpolitik ihrer Heimatstadt Napar in Amôria. Nach ihrer Ausbildung studierte sie zudem betriebliche und allgemeine Wirtschaftswissenschaften.

Im Jahr 1993 wurde Morantes erstmals für ihre Partei in den Regionalrat von Amôria gewählt, schied aber 1997 wieder aus dem Regionalrat aus, da ihre Partei an der Dreiprozenthürde scheiterte. Anschließend wurde sie regionale Sekretärin der UDS in Amôria und für die amorische Regionalpartei 1998 erstmals in die sagradische Abgeordnetenkammer gewählt. Dort gehörte sie dem sozialpolitischen Ausschuss an. Im Jahr 2000 stieg sie schließlich zur Vorsitzenden der UDS in der Region Amôria auf und gehörte qua Amtes zum nationalen Parteivorstand der UDS.

Als Unterstützerin des Reformflügels der Partei um Luca Orrieva wurde sie nach dessen Wahl zum Parteichef der UDS im Jahr 2001 als dessen Nachfolgerin als nationaler Parteisekretär der UDS nominiert. Bei den Regionalwahlen 2001 führte sie zudem die UDS in Amôria als Spitzenkandidatin an, verfehlte aber das Ziel eines Regierungswechsels. Vier Jahre später konnten die Liberalen gemeinsam mit PPC und PSP die amtierende Mitte-Links-Regierung unter Leandra Cortez Duhalde ablösen, Morantes verzichtete aber auf ein Amt in der neuen Regionalregierung.

Nachdem die UDS bei der Parlamentswahl 2002 eine deutliche Niederlage hatte verschmerzen müssen, erreichte die Partei als Teil der Mitte-Rechts-Opposition bei der Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006 eine deutliche Mehrheit. Morantes wurde im Kabinett Luisanto I in das Amt einer Staatssekretärin im neugeschaffenen Ministerium für Erziehung, Wissenschaft und Kultur berufen. Nach dem Wahlsieg der Rechten bei der vorgezogenen Parlamentswahl 2009 stieg sie selbst zur verantwortlichen Ministerin für Erziehung und Wissenschaft auf. Aus diesem Amt schied sie nach der Niederlage der Regierungsparteien bei der Parlamentswahl 2013.

Öffentliche Ämter

Mandate

Parteifunktionen

  • 1997-2000: regionale Parteisekretärin der UDS Amôria
  • 2000-2006: Parteivorsitzende der UDS Amôria
  • 2001-2006: nationale Parteisekretärin der UDS
  • seit 2006: Stellvertretende Parteivorsitzende der UDS