María Benítez Saforcada
Aus Sagradien
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María Benítez Saforcada (*1930 in Valiana, Sesin) ist eine frühere sagradische Politikerin der sozialdemokratischen Partei ASUL. Sie war von 1990 bis 1992 sagradische Ministerin für Gesundheit und soziale Sicherheit.
Bei der Mitgliederbefragung zur Wahl eines neuen Generalsekretärs der sozialistischen ASUL im Jahr 1992 gehörte Benítez Saforcada zu den Bewerbern, belegte aber nur den dritten Platz hinter António Grande Illega und Paulo Satyres. Auf Vorschlag des siegreichen Grande Illega wurde sie anschließend zur Vizegeneralsekretärin der Partei gewählt.
Nach Ablauf ihrer Amtszeit als Vizechefin der Partei fungierte Benítez Saforcada von 1997 bis 2007 als erste Frau als Präsidentin der parteinahen Fundación Santiago Laval.
Öffentliche Ämter
- 1977-1982: Beigeordnete Regionalrätin für Soziales und Familie in Sarmay
- 1986-1990: Erste Vizepräsidentin der sagradischen Abgeordnetenkammer
- 1990-1992: Ministerin für Gesundheit und soziale Sicherheit im Kabinett Ricardes I und II
Mandate
- 1969-1982: Mitglied des Regionalrats von Sarmay
- 1982-1998: Mitglied der sagradischen Abgeordnetenkammer
Partei- und parteinahe Funktionen
- 1973-1977: Stellvertretende Fraktionssprecherin der ASUL im Regionalrat von Sarmay
- 1979-1986: Nationale Sekretärin der Mulleres Socialistas
- 1980-1990: Stellvertretende Regionalsekretärin der ASUL Sarmay
- 1982-1999: Parteisekretärin der ASUL in der Provinz Alto-Sarmay
- 1992-1997: Vizegeneralsekretärin der ASUL
- 1997-2007: Präsidentin der Fundación Santiago Laval (FSL)