Loïc Mariba

Aus Sagradien
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Loïc Mariba
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Spielerinformationen
Voller Name Loïc Jérémy Mariba
Geburtstag 23.05.1989
Geburtsort Fosa, Ligre-Scantia
Position Defensives Mittelfeld
Vereine in der Jugend
–2002 ESP Tesqué
2002–2005 AC Valoní
2005–2007 SC Martinez
Vereine als Aktiver
2007–1/09 SC Martinez
1/09–2018 FC Bosa
2010–2011 Vierna FC (Leihe)
2018– Paris Saint-Germain
Nationalmannschaft
2011– Sagradien

Loïc Jérémy Mariba (*1989 in Fosa, Ligre Scantia) ist ein sagradischer Fußballspieler kongolesischer Herkunft. Er spielt als defensiver Mittelfeldspieler oder Verteidiger für den französischen Klub Paris Saint-Germain FC sowie für die Sagradische Fußballnationalmannschaft. Zuvor stand er neuneinhalb Jahre lang beim FC Bosa unter Vertrag, mit dem er dreimal die Premera Liga sowie zweimal die Copa Sagradia gewann. Mit der "Azûr" wurde er zudem bei der Euro 2012 in Polen und der Ukraine Vize-Europameister. Im Jahr 2016 wurde Mariba zu Sagradiens Fußballer des Jahres gewählt.

Karriere

im Verein

Der im niederskantischen Fosa geborene Mariba, Sohn von Einwanderern aus der Demokratischen Republik Kongo, begann das Fußballspielen bei in der Jugend von ESP Tesqué, ehe er über Zwischenstation beim AC Valoní in die Jugend des SC Martinez kam. Dort debütierte er 2007 im Alter von 18 Jahren in der Premera Liga und wurde schnell Stammspieler im defensiven Mittelfeld.

Im Januar 2009 wechselte Mariba schließlich für eine Ablöse von 9 Millionen Euro zum amtierenden sagradischen Meister FC Bosa, wo er sich aber aufgrund von Verletzungen zunächst nicht durchsetzen konnte. Erst nach einer einjährigen Leihe zum Vierna Football Club in der Saison 2010/2011 stieg Mariba auch in Bosa zum Stammspieler im defensiven Mittelfeld auf. In der Saison 2011/2012 gehörte er zu den Leistungsträgern des Teams, das das Double aus Meisterschaft und Pokalerfolg feiern konnte. Es folgten mit Bosa ein weiterer Sieg im Finale der Copa Sagradia (2015) sowie die Meisterschaft der Jahre 2016 und 2017. In den drei Meisterspielzeiten 2011/2012, 2015/2016 sowie 2016/2017 wurde er jeweils ins Premera Liga-Team des Jahres gewählt. Seit der Saison 2016/2017 war er zudem Vizekapitän beim FC Bosa.

Nachdem Mariba bereits seit längerer Zeit von mehreren europäischen Topklubs umworben worden war, erklärte er im Sommer 2018, einen Wechsel ins Ausland in Betracht zu ziehen. Nachdem es zu Gerüchten um mögliche Engagements bei Manchester City und beim AC Mailand gekommen war, entschied sich Mariba schließlich zu einem Transfer zum französischen Serienmeister Paris Saint-Germain. Dort sollte er Thiago Motta im zentralen defensiven Mittelfeld ablösen. In Paris konnte sich Mariba schnell einleben und gehörte schon nach wenigen Spieltagen zu den Stützen des Teams. Damit festigte Mariba seinen Ruf als einer der besten defensiven Mittelfeldspieler der Welt.

Im Nationalteam

Der in Sagradien geborene und aufgewachsene Mariba durchlief die sagradischen Jugendteams und schlug Einladungen zur Nationalmannschaft der DR Kongo aus. Mit der sagradischen U-21-Mannschaft feierte bei der U-21-Fußball-Europameisterschaft 2011 den Finalsieg.

Im unmittelbaren Anschluss an das Turnier debütierte er am 10. August 2011 für die sagradische A-Nationalmannschaft und nahm mit dieser schließlich auch an der EURO 2012 teil, bei der Sagradien als Titelverteidiger das Finale erreichte und Vize-Europameister wurde. Bei dem Turnier erhielt Mariba zwei Einsätze als Einwechselspieler. Wenige Wochen später gehörte er zudem zum sagradischen Team, das bei den Olympischen Spielen 2012 in London die Bronze-Medaille gewann.

Nach einem dritten Platz beim Confederations Cup 2013 nahm Mariba mit Sagradien an der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien teil, bei der die "Azûr" aber bereits nach der Vorrunde ausschied. Nachdem er im ersten Gruppenspiel gegen Kolumbien in der Startformation gestanden hatte, kam er anschließend im zweiten Gruppenspiel zu einem Einsatz als Einwechselspieler, wurde im finalen dritten Spiel aber nicht berücksichtigt.

Nach der WM in Brasilien gehörte Mariba auch unter Trainer Francisco Irruabi zum Stamm des Teams und bestritt bei der EURO 2016 schließlich jedes Spiel von Beginn an. Nachdem Sagradien aber seine Gruppe gewonnen hatte, scheiterte die "Azûr" im Achtelfinale an Erzrivale Mikolinien.

Stationen

Jugend
Profis

Erfolge

Mit Bosa
Mit dem Nationalteam
Persönliche Auszeichnungen