María Cofaru: Unterschied zwischen den Versionen

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'''María Isabel Cofaru Irráiz''' ist eine [[sagradische]] Ökonomin und Politikerin. Bis 2023 Mitglied der rechtsliberalen Partei ''[[les Progresistas]]'' und Mitglied des Europäischen Parlaments, kandidierte sie bei der [[Parlamentswahl 2023]] für die neu gegründete Partei ''[[Nôis Citadanœs]]'' und zog für diese in die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] ein. In der [[Kabinett Ramœs Iliega|dritten Regierung]] von [[Manuel Ramœs Iliega]] bekleidete sie seit Februar 2024 das Amt der [[Arbeitsminister|Ministerin für Beschäftigung und Rente]]. Dieses Amt übt sie auch in der [[Kabinett Bertou|Nachfolgeregierung Bertou]] aus.
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'''María Isabel Cofaru Irráiz''' (*1976) ist eine [[sagradische]] Ökonomin und Politikerin. Bis 2023 Mitglied der rechtsliberalen Partei ''[[les Progresistas]]'' und Mitglied des Europäischen Parlaments, kandidierte sie bei der [[Parlamentswahl 2023]] für die neu gegründete Partei ''[[Nôis Citadanœs]]'' und zog für diese in die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] ein. In der [[Kabinett Ramœs Iliega|dritten Regierung]] von [[Manuel Ramœs Iliega]] bekleidete sie seit Februar 2024 das Amt der [[Arbeitsminister|Ministerin für Beschäftigung und Rente]]. Dieses Amt übt sie auch in der [[Kabinett Bertou|Nachfolgeregierung Bertou]] aus.
  
 
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Version vom 17:22, 19. Jan 2025

JulietteMéadel.png

María Isabel Cofaru Irráiz (*1976) ist eine sagradische Ökonomin und Politikerin. Bis 2023 Mitglied der rechtsliberalen Partei les Progresistas und Mitglied des Europäischen Parlaments, kandidierte sie bei der Parlamentswahl 2023 für die neu gegründete Partei Nôis Citadanœs und zog für diese in die sagradische Abgeordnetenkammer ein. In der dritten Regierung von Manuel Ramœs Iliega bekleidete sie seit Februar 2024 das Amt der Ministerin für Beschäftigung und Rente. Dieses Amt übt sie auch in der Nachfolgeregierung Bertou aus.

Karriere

Cofaru studierte Volks- und Betriebswirtschaft und arbeitete lange Zeit für die Wirtschaftsberatungsagenturen McKinsey und Accenture, ehe sie sich mit einer eigenen Consulting-Firma selbständig machte. Im Jahr 2014 gehörte Cofaru zu den Mitgründern der Partei Liber, die sich wenig später in Progresistas umbenannte. Auf dem ersten Parteitag wurde Cofaru zur Generalsekretärin der neuen Partei gewählt und bildete damit ein Führungsduo mit dem Parteivorsitzenden Marcelo Venizelos. Cofaru galt seitdem als Cheforganisatorin der Partei und als Bindeglied zu Fernando Carríu-Aimán, der als wichtiger Financier im Hintergrund gehandelt wurde.

Bei der Parlamentswahl 2017 wurde María Cofaru als Zweitplatzierte auf der Liste der Progrestas in die sagradische Abgeordnetenkammer gewählt, wo sie neben ihrem Parteiamt als Generalsekretärin auch als parlamentarische Sekretärin ihrer Fraktion amtierte. Bei der Europawahl 2019 war Cofaru Spitzenkandidatin der Progresistas und führte die Partei mit 5,2 Prozent zu einem deutlich besseren Ergebnis als fünf Jahre zuvor. Ihr Mandat im Parlament von Semest gab sie daraufhin ab und wechselte ins Europäische Parlament, wo sie der Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformer angehörte. Sie war danach als stellvertretende Fraktionsvorsitzende Mitglied im Exekutivkomitee der ECR-Fraktion.

Im Vorfeld der sagradischen Parlamentswahl im Dezember 2023 kam es zum Zerwürfnis zwischen Cofaru und Parteichef Marcelo Venizelos über den Kurs der Partei. Cofaru erklärte schließlich ihren Parteiaustritt und gab kurze Zeit später ihren Wechsel zur neu gegründeten Partei Nôis Citadanœs von Rahim Kader bekannt. Bei der Parlamentswahl 2023 kehrte sie schließlich als Kandidatin ihrer neuen Partei in die sagradische Abgeordnetenkammer zurück. Im Februar 2024 wurde sie zur sagradischen Ministerin für Beschäftigung und Rente ernannt.

Mandate

Parteifunktionen

  • 2014-2023: Generalsekretärin der Partei les Progresistas
  • 2019-2024: stellvertretende Vorsitzende der ECR-Fraktion im Europäischen Parlament

Öffentliche Ämter