Region Alconía: Unterschied zwischen den Versionen
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Die '''Region Alconía''' ist die südöstlichste Landschaft [[Sagradien]]s. Sie ist auf dem Gebiet des historischen [[Herzogtum Alconía|Herzogtums Alconía]] errichtet, das zur Unterscheidung von dem weitaus größeren [[Alkonisches Königreich|alkonischen Königreich]] und dem alkonischen Sprachgebiet auch als ''Baix'Alconía'' oder ''Alconía Oriental'' bezeichnet wird. Die Region gliedert sich in die vier Provinzen [[Nalcazal]] mit der Hauptstadt [[Nalcaz]], [[Cupazas]] mit der Hauptstadt [[Pricipe]], [[Guarrí]] mit der Hauptstadt [[Malesc]] und [[Viaza]] mit der Hauptstadt [[Duerez]], das zugleich Regionalhauptstadt und Sitz von Regionalrat und Regionalausschuss ist. Die drei Provinzhauptstädte Duerez, Nalcaz und Malesc sind zugleich auch die größten Städte der Region, die mit 3.6 Millionen Einwohnern zu den kleineren bis mittleren Regionen zählt. Historische Sprache in Alconía ist das [[Alkonische Sprache|Alkonische]], genauer der niederalkonische Dialekt. Heute aber ist die Amtssprache [[Sagradische Sprache|Sagradisch]] die vorherrschende Sprache. Dennoch ist die Kultur der Region noch immer von Einflüssen der arabisch-muslimischen [[Numerer]] geprägt, die das Land im Frühmittelalter beherrschten. Die Alkonen sind stolz auf ihre eigenständige Kultur und pflegen noch immer die in alkonisch verfassten [[Besangua]]-Lieder des Mittelalters, die Ähnlichkeiten zur südfranzösischen Troubadour-Dichtung aufweisen. | Die '''Region Alconía''' ist die südöstlichste Landschaft [[Sagradien]]s. Sie ist auf dem Gebiet des historischen [[Herzogtum Alconía|Herzogtums Alconía]] errichtet, das zur Unterscheidung von dem weitaus größeren [[Alkonisches Königreich|alkonischen Königreich]] und dem alkonischen Sprachgebiet auch als ''Baix'Alconía'' oder ''Alconía Oriental'' bezeichnet wird. Die Region gliedert sich in die vier Provinzen [[Nalcazal]] mit der Hauptstadt [[Nalcaz]], [[Cupazas]] mit der Hauptstadt [[Pricipe]], [[Guarrí]] mit der Hauptstadt [[Malesc]] und [[Viaza]] mit der Hauptstadt [[Duerez]], das zugleich Regionalhauptstadt und Sitz von Regionalrat und Regionalausschuss ist. Die drei Provinzhauptstädte Duerez, Nalcaz und Malesc sind zugleich auch die größten Städte der Region, die mit 3.6 Millionen Einwohnern zu den kleineren bis mittleren Regionen zählt. Historische Sprache in Alconía ist das [[Alkonische Sprache|Alkonische]], genauer der niederalkonische Dialekt. Heute aber ist die Amtssprache [[Sagradische Sprache|Sagradisch]] die vorherrschende Sprache. Dennoch ist die Kultur der Region noch immer von Einflüssen der arabisch-muslimischen [[Numerer]] geprägt, die das Land im Frühmittelalter beherrschten. Die Alkonen sind stolz auf ihre eigenständige Kultur und pflegen noch immer die in alkonisch verfassten [[Besangua]]-Lieder des Mittelalters, die Ähnlichkeiten zur südfranzösischen Troubadour-Dichtung aufweisen. | ||
| − | Abgesehen von den Metropolen Duerez und Nalcaz und ihren unmittelbaren Umgebungen ist die Region sehr ländlich geprägt und infrastrukturell schwach ausgebildet. Im Landesinneren dominiert der Ackerbau, während die Küste noch immer in großem Maße vom Fischfang abhängig ist, seit Jahren aber vom Tourismus profitiert. Zudem gibt es mehrere Weinbaugebiete, am bekanntesten das [[Belverde]]-Gebiet in [[Guarrí]]. Mit Nalcaz besitzt Alconía eine der wichtigsten Hafenstädte im sagradisch-französisch-spanischen Grünmeerhandel. Zur Region gehören auch die vorgelagerten [[ | + | Abgesehen von den Metropolen Duerez und Nalcaz und ihren unmittelbaren Umgebungen ist die Region sehr ländlich geprägt und infrastrukturell schwach ausgebildet. Im Landesinneren dominiert der Ackerbau, während die Küste noch immer in großem Maße vom Fischfang abhängig ist, seit Jahren aber vom Tourismus profitiert. Zudem gibt es mehrere Weinbaugebiete, am bekanntesten das [[Belverde]]-Gebiet in [[Guarrí]]. Mit Nalcaz besitzt Alconía eine der wichtigsten Hafenstädte im sagradisch-französisch-spanischen Grünmeerhandel. Zur Region gehören auch die vorgelagerten [[Illas Revânyas|Revannischen Inseln]] (''Illas Revânyas'') sowie die [[Illas Verdânyas|Verdannischen Inseln]] (''Illas Verdanyas'') in der Mitte des [[Kantabrisches Meer|Kantabrischen Meers]]. |
=== Präsidenten der Regionaljunta === | === Präsidenten der Regionaljunta === | ||
Aktuelle Version vom 15. Januar 2024, 16:29 Uhr
Die Region Alconía ist die südöstlichste Landschaft Sagradiens. Sie ist auf dem Gebiet des historischen Herzogtums Alconía errichtet, das zur Unterscheidung von dem weitaus größeren alkonischen Königreich und dem alkonischen Sprachgebiet auch als Baix'Alconía oder Alconía Oriental bezeichnet wird. Die Region gliedert sich in die vier Provinzen Nalcazal mit der Hauptstadt Nalcaz, Cupazas mit der Hauptstadt Pricipe, Guarrí mit der Hauptstadt Malesc und Viaza mit der Hauptstadt Duerez, das zugleich Regionalhauptstadt und Sitz von Regionalrat und Regionalausschuss ist. Die drei Provinzhauptstädte Duerez, Nalcaz und Malesc sind zugleich auch die größten Städte der Region, die mit 3.6 Millionen Einwohnern zu den kleineren bis mittleren Regionen zählt. Historische Sprache in Alconía ist das Alkonische, genauer der niederalkonische Dialekt. Heute aber ist die Amtssprache Sagradisch die vorherrschende Sprache. Dennoch ist die Kultur der Region noch immer von Einflüssen der arabisch-muslimischen Numerer geprägt, die das Land im Frühmittelalter beherrschten. Die Alkonen sind stolz auf ihre eigenständige Kultur und pflegen noch immer die in alkonisch verfassten Besangua-Lieder des Mittelalters, die Ähnlichkeiten zur südfranzösischen Troubadour-Dichtung aufweisen.
Abgesehen von den Metropolen Duerez und Nalcaz und ihren unmittelbaren Umgebungen ist die Region sehr ländlich geprägt und infrastrukturell schwach ausgebildet. Im Landesinneren dominiert der Ackerbau, während die Küste noch immer in großem Maße vom Fischfang abhängig ist, seit Jahren aber vom Tourismus profitiert. Zudem gibt es mehrere Weinbaugebiete, am bekanntesten das Belverde-Gebiet in Guarrí. Mit Nalcaz besitzt Alconía eine der wichtigsten Hafenstädte im sagradisch-französisch-spanischen Grünmeerhandel. Zur Region gehören auch die vorgelagerten Revannischen Inseln (Illas Revânyas) sowie die Verdannischen Inseln (Illas Verdanyas) in der Mitte des Kantabrischen Meers.
Präsidenten der Regionaljunta[bearbeiten]
| Amtsbeginn | Amtsende | Präsident der Regionaljunta | Parteien | besonderes |
| 1968 | 1969 | provisorischer Präsident der Junta | ||
| 1969 | 1973 | Filipe Maciâ Morales (PP-CSD) | PP-CSD, UDS | |
| 1973 | 1977 | Luciano Carrera (ASUL) | ASUL, PSS | Minderheitsausschuss unterstützt durch PCS |
| 1977 | 1980 | Marcelo Piorano (PP-CSD) | PP-CSD, UDS | |
| 1980 | 1985 | Luca Arçano (PP-CSD), 1. Mal | PP-CSD, UDS | |
| 1985 | 1987 | Nícola Zamorra (ASUL), 1. Mal | ASUL | Minderheitsausschuss unterstützt durch Verdes |
| 1987 | 1989 | Luca Arçano (PP-CSD), 2. Mal | PP-CSD, ASUL | |
| 1989 | 2001 | Nícola Zamorra (ASUL), 2. Mal | ASUL, Verdes | |
| 2001 | José Delâu (ASUL) | ASUL, Verdes, 2005-2009 PCS, DSS |