Johann Franz: Unterschied zwischen den Versionen
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
| − | '''Johann Franz von Santori''' ([[Sagradische Sprache|sagr.]] ''Joán Francisco de Sántori'', [[Asumarische Sprache|asum.]] ''Joán Francês de Sàntori'', *1690, †1744) war als ''Johann Franz I.'' Graf von Nadal und Prinz von Cuentez, als '''Johann III. Franz''' [[König von Cuentez]] (1713-1744) und [[Conte von Tulis]] sowie | + | '''Johann Franz von Santori''' ([[Sagradische Sprache|sagr.]] ''Joán Francisco de Sántori'', [[Asumarische Sprache|asum.]] ''Joán Francês de Sàntori'', *1690, †1744) war als ''Johann Franz I.'' Graf von Nadal und Prinz von Cuentez, als '''Johann III. Franz''' [[König von Cuentez]] (1713-1744) und [[Conte von Tulis]] sowie seit 1723 Mitherrscher seiner Frau [[Maria I.]] als [[König von Sagradien]]. Nach dem Tod seiner Frau 1735 war er für wenige Monate für seinen neugeborenen Sohn [[David II.]] König-Regent von Sagradien. Nach dem Tod Davids regierte Johann III. mit Zustimmung der Stände alleine weiter und vereinte damit als erster Herrscher seit Etablierung der Krone von Cuentez 1547 die beiden Königreiche in einer Hand. |
=== Kindheit und Jugend === | === Kindheit und Jugend === | ||
| Zeile 10: | Zeile 10: | ||
=== Krönung zum sagradischen König === | === Krönung zum sagradischen König === | ||
| − | Nach längeren Verhandlungen mit den Generalständen gelang es Johann III. auch, die ''Filipecarlistas'' | + | Nach längeren Verhandlungen mit den Generalständen gelang es Johann III. auch, die ''Filipecarlistas'' zu besiegen. Feierlich wurde ihm die Krone angetragen, diese sollte er aber erst nach der Hochzeit [[Maria I. Luise|María Luísa de Santori]], der Tochter König Danadiers II., sowie nach dem Schwur auf die Gesetze der Versammlung, die [[Codices Magna]], antreten. Im Juli kam es in [[Semess]] zur Hochzeit, im August schworen Joán Francisco und seine Ehefrau vor der Versammlung, die Codices Magna zu beachten und im September wurden beide in [[Noyar]] zu König und Königin gekrönt. Damit hatte das Königreich Sagradien nach zweijährigem Intermezzo wieder ein Herrscherpaar, doch die Stände hatten enorm an Macht gewonnen. Luca und María regierte in den Folgejahren unter Zustimmung der Generalstände in einer Art konstitutioneller Monarchie. Im Laufe ihrer Regierungszeit konnten beide jedoch den Einfluss der Cortes, die allein das Königspaar einberufen und auflösen konnte, immer mehr zugunsten der königlichen Befugnisse zurückdrängen. Außenpolitisch brach das Paar mit dem lange gepflegten Frankreich-Bündnis der späten Santori-Valier und orientierte sich zunehmend am liberalen England sowie an Österreich. 1736 schloss Sagradien mit Micolinien den [[Vertrag von Diegue]], in dem er zahlreiche Grenzkonflikte niederlegte. Im Innern förderten Joán Francisco und María Sagradiens Kultur, Wissenschaft und Handel. Johann gilt zudem als erster aufgeklärter Monarch Sagradiens. Er war begeistert von den Ideen der französischen Aufklärer und ein großer Anhänger von [[Santiago Calles]]. Zudem berief er einige Gelehrte an seinen Hof in Semess. Sein aufgeklärter Regierungsstil und sein Versuch, Sagradien durch Reformen zu modernisieren, führten mehrmals zu Spannungen mit der katholischen Kirche, die um ihre Machtstellung im Königreich fürchtete. |
| − | Johann herrschte in Cuentez als legitimer König in der Blutslinie, in Semess jedoch „nur“ als Mann seiner Ehefrau (''de iure uxoris''), welche die legitimen Thronrechte hielt. Damit war Johann seiner Ehefrau in Tulis theoretisch voran- und in Semess untergestellt. Jedoch | + | Johann herrschte in Cuentez als legitimer König in der Blutslinie, in Semess jedoch „nur“ als Mann seiner Ehefrau (''de iure uxoris''), welche die legitimen Thronrechte hielt. Damit war Johann seiner Ehefrau in Tulis theoretisch voran- und in Semess untergestellt. Jedoch waren beide in der Theorie gleichberechtigte Herrscher und es blieb zu Lebzeiten der beiden umstritten, in wiefern sich die Herrschaft Johanns in Sagradien auf das Erbrecht seiner Frau oder auf die Wahl der Stände gründete, die in freiem Entschluss Johanns als neuen König erwählt hatten. Als Königin María I. 1735 bei der Geburt eines Thronfolgers namens [[David II.|David]] starb, wurde das Problem aktuell. Obwohl der Thronfolger erst zwei Tage alt war, wurde er als David II. zum König ausgerufen, Johann übernahm jedoch die Regentschaft, womit sich an den tatsächlichen Herrschaftsverhältnissen nichts tat. |
| + | |||
| + | Ald der Kind-König David jedoch nach nur wenigen Monaten verstarb, stellten sich die sagradischen Cortes auf die Position, dass Johann III. qua Wahl durch die Stände und eigenes Blutrecht (als Urenkel [[Gabriel VI.|Gabriels VI.]]) auch nach dem Tode seiner Frau und seines Sohnes rechtmäßiger König des Landes sei. Der [[Akt von Vierna]] vereinigte die Stände von Sagradien und Tulis-Cuentez vollzog damit de facto, aber nicht de jure den Schritt von der Personal- zur Realunion. Das Königreich von Sagradien und Cuentez erklärte der Akt für untrennbar und die Codices Magna als verbindlich für das gesamte Reich. | ||
=== Nachfolgefrage === | === Nachfolgefrage === | ||
| − | Gemeinsam erließen König und Stände zudem eine neue Nachfolgeregelung, welche die Codices Magna ergänzten. Darin versuchte Johann, die Nachfolge | + | Gemeinsam erließen König und Stände zudem eine neue Nachfolgeregelung, welche die Codices Magna ergänzten. Darin versuchte Johann, die dynastische Nachfolge seiner einzig verbliebenen Tochter [[Maria II. Franziska|Dona María Francisca]] zu bestätigen, musste aber den Ständen ein Mitspracherecht einräumen. Gemäß der neuen Nachfolgeordnung aus dem Jahr 1738 wurde die dreizehnjährige María Francisca - bereits zuvor zur Thronfolgerin in Cuentez proklamiert, nun als Thronfolgerin auch der sagradischen Krone bestätigt und erhielt den Titel einer [[Prinz von Sarmay|Prinzessin von Sarmay]]. Jedoch sollten die Stände nun auch bei der Wahl ihres Gatten, des zukünftigen Königs, ein Mitspracherecht erhalten. Als María Francisca 1742 im Alter von 16 Jahren Johanns Schwager aus erster Ehe [[Anton II.|Antonio Raimundo di Piacone]] heiratete, musste dieser einen Eid auf die Codices Magna ableisten und wurde damit möglicher zukünftiger König an der Seite Maria Franciscas. |
| − | Als | + | |
| + | Johann Franz von Cuentez und Sagradien starb 1744 in Semess. Seit 1740 befand sich Sagradien als Mitglied der Pragmatischen Allianz mit Österreich und Großbritannien im Krieg gegen Frankreich, Preußen und ihre Verbündete. Die Kämpfe führten 1744 unter anderem dazu, dass die Gegner Sagradiens, allen voran Frankreich, die Nachfolge Johanns durch Maria II. Franziska und Anton II. nicht anerkannten und stattdessen [[Gabriel VIII.|Louis-Gabriel de Vienne]], den frankreich-freundlicher [[Großherzog von Servette]], zum König proklamierten. Die Auseinandersetzungen führten zum Beginn eines Kolonialkriegs in Amerika und Indien, der als Teil des Österreichischen Erbolgekriegs gelten kann. Der Krieg entwickelte sich zum [[Sagradischer Erbfolgekrieg|Erbfolgekrieg in Sagradien]] und führte zur Gefangennahme und Abdankung Antónios und zur Erhebung des Bourbonen Louis-Gabriel de Vienne zum König. Als Gabriel VIII. begründete er das [[Haus Vienne|Königshaus Vienne]] und beendete damit endgültig die Herrschaft der Santori-Dynastie auf dem sagradischen Thron. | ||
[[Kategorie: König von Sagradien]] | [[Kategorie: König von Sagradien]] | ||
| + | [[Kategorie: König von Cuentez]] | ||
Version vom 15:36, 5. Jun 2011
Johann Franz von Santori (sagr. Joán Francisco de Sántori, asum. Joán Francês de Sàntori, *1690, †1744) war als Johann Franz I. Graf von Nadal und Prinz von Cuentez, als Johann III. Franz König von Cuentez (1713-1744) und Conte von Tulis sowie seit 1723 Mitherrscher seiner Frau Maria I. als König von Sagradien. Nach dem Tod seiner Frau 1735 war er für wenige Monate für seinen neugeborenen Sohn David II. König-Regent von Sagradien. Nach dem Tod Davids regierte Johann III. mit Zustimmung der Stände alleine weiter und vereinte damit als erster Herrscher seit Etablierung der Krone von Cuentez 1547 die beiden Königreiche in einer Hand.
Inhaltsverzeichnis
Kindheit und Jugend
Don Joán Francisco wurde 1687 im sagradischen Carravil de Nadal als Sohn von Prinz Francisco von Cuentez und Carlota de Sesín geboren. Er wuchs zunächst am Hof des sagradischen Königs Gabriel VII. in Semess auf. 1699 wurde sein Urgroßvater Manuel I. der Alte in hohem Alter von 75 Jahren König von Cuentez und Conte von Tulis, sein Vater erhielt den Titel eines Vizegrafen von Diegue, sein Onkel Maximilian den traditionellen Thronfolgertitel eines Prinzen von Cuentez. Joán Francisco zog nun nach Tulis, wo er als königlicher Prinz erzogen wurde. Im Jahr 1701 starb Manuel der Alte im Alter von 77 Jahren und übergab die Herrschaft an seinen Enkel Maximilian II., den älteren Bruder Franciscos und Onkel Joán Franciscos. 1709 nahm der als Conte de Nadal bekannte Prinz seine erste Gattin Prinzessin Eleonora di Piacone, Tochter des polnischen Königs Franz I. di Piacone zur Frau. Die Ehe blieb jedoch unglücklich und kinderlos.
Thronbesteigung und Koalitionskrieg
Johann Franz trat im selben Jahr aufseiten Großbritanniens in den Spanischen Erbfolgekrieg ein und geriet damit in Gegensatz zum sagradischen König Danadier II.. Nach dem Tod Maximilians II. im Jahr 1713 wurde der Graf von Nadal, nach dem Tod seines Vaters 1711 als Prinz von Cuentez offizieller Thronfolger, selbst als Johann III. König von Cuentez und Conte von Tulis. Während die europäischen Mächte in Utrecht Frieden schlossen, gingen die Kämpfe zwischen Sagradien und Cuentez weiter, die sich zum sagradischen Bürgerkrieg ausweiteten, als sich die sagradische Adelsopposition der so genannten "Coalicionarioes" unter den Schutz des cuentesischen Königs stellten und dem regierenden Danadier II. den Krieg erklärten. Johann III. versprach sich vor allem Gebietsgewinne entlang der Blaumeerküste sowie eine neue sagradisch-cuentezische Allianz gegen die Hegemonie der Bourbonenstaaten Frankreich und Spanien und Schutz gegen Micolinien. Mit einem propagandistischen Großangriff in Sagradien versuchte er die Sympathien der Bevölkerung und der königstreuen oder unentschiedenen Adligen zu erwerben.
1717 übertrug Johann in der Nachfolge von Alésio de Vierna den Oberbefehl über das Heer der Koalitionstruppen an Filipe de Piacón, den Grafen von Sieta und Vuelta aus der sagradischen Nebenlinie der Piacone, der sich als militärisches Genie entpuppte. Nach dem Ende des Bürgerkrieges schlossen die neuen Generalstände für Sagradien Frieden mit Johann, der ausdrücklich als Freund der Nation benannt wurde. Nachdem die Stände vergeblich Luis Filipe von Servette, dem Gatten der ältesten Schwster Peters II., Isabela von Sagradien, die Krone angeboten hatten, dessen Frau jedoch starb, wurde im Parlament nach einem geeigneten Gatten für die unverheiratete Prinzessin María Luísa, die jüngste, noch unverheiratete Schwester Peters II. gesucht, der als König von Sagradien die Monarchie restaurieren, die Stände aber anerkennen und eine Thronfolge des französischen Dauphins auch in Sagradien verhindern sollte. Schließlich fiel die Wahl auf Johann Franz von Cuentez, der über die nötigen militärischen Mittel verfügte, um die von Filipe Carles de Viça, dem Bruder Danadiers II. und Peters II. ausgehende Gefahr abzuwenden.
Krönung zum sagradischen König
Nach längeren Verhandlungen mit den Generalständen gelang es Johann III. auch, die Filipecarlistas zu besiegen. Feierlich wurde ihm die Krone angetragen, diese sollte er aber erst nach der Hochzeit María Luísa de Santori, der Tochter König Danadiers II., sowie nach dem Schwur auf die Gesetze der Versammlung, die Codices Magna, antreten. Im Juli kam es in Semess zur Hochzeit, im August schworen Joán Francisco und seine Ehefrau vor der Versammlung, die Codices Magna zu beachten und im September wurden beide in Noyar zu König und Königin gekrönt. Damit hatte das Königreich Sagradien nach zweijährigem Intermezzo wieder ein Herrscherpaar, doch die Stände hatten enorm an Macht gewonnen. Luca und María regierte in den Folgejahren unter Zustimmung der Generalstände in einer Art konstitutioneller Monarchie. Im Laufe ihrer Regierungszeit konnten beide jedoch den Einfluss der Cortes, die allein das Königspaar einberufen und auflösen konnte, immer mehr zugunsten der königlichen Befugnisse zurückdrängen. Außenpolitisch brach das Paar mit dem lange gepflegten Frankreich-Bündnis der späten Santori-Valier und orientierte sich zunehmend am liberalen England sowie an Österreich. 1736 schloss Sagradien mit Micolinien den Vertrag von Diegue, in dem er zahlreiche Grenzkonflikte niederlegte. Im Innern förderten Joán Francisco und María Sagradiens Kultur, Wissenschaft und Handel. Johann gilt zudem als erster aufgeklärter Monarch Sagradiens. Er war begeistert von den Ideen der französischen Aufklärer und ein großer Anhänger von Santiago Calles. Zudem berief er einige Gelehrte an seinen Hof in Semess. Sein aufgeklärter Regierungsstil und sein Versuch, Sagradien durch Reformen zu modernisieren, führten mehrmals zu Spannungen mit der katholischen Kirche, die um ihre Machtstellung im Königreich fürchtete.
Johann herrschte in Cuentez als legitimer König in der Blutslinie, in Semess jedoch „nur“ als Mann seiner Ehefrau (de iure uxoris), welche die legitimen Thronrechte hielt. Damit war Johann seiner Ehefrau in Tulis theoretisch voran- und in Semess untergestellt. Jedoch waren beide in der Theorie gleichberechtigte Herrscher und es blieb zu Lebzeiten der beiden umstritten, in wiefern sich die Herrschaft Johanns in Sagradien auf das Erbrecht seiner Frau oder auf die Wahl der Stände gründete, die in freiem Entschluss Johanns als neuen König erwählt hatten. Als Königin María I. 1735 bei der Geburt eines Thronfolgers namens David starb, wurde das Problem aktuell. Obwohl der Thronfolger erst zwei Tage alt war, wurde er als David II. zum König ausgerufen, Johann übernahm jedoch die Regentschaft, womit sich an den tatsächlichen Herrschaftsverhältnissen nichts tat.
Ald der Kind-König David jedoch nach nur wenigen Monaten verstarb, stellten sich die sagradischen Cortes auf die Position, dass Johann III. qua Wahl durch die Stände und eigenes Blutrecht (als Urenkel Gabriels VI.) auch nach dem Tode seiner Frau und seines Sohnes rechtmäßiger König des Landes sei. Der Akt von Vierna vereinigte die Stände von Sagradien und Tulis-Cuentez vollzog damit de facto, aber nicht de jure den Schritt von der Personal- zur Realunion. Das Königreich von Sagradien und Cuentez erklärte der Akt für untrennbar und die Codices Magna als verbindlich für das gesamte Reich.
Nachfolgefrage
Gemeinsam erließen König und Stände zudem eine neue Nachfolgeregelung, welche die Codices Magna ergänzten. Darin versuchte Johann, die dynastische Nachfolge seiner einzig verbliebenen Tochter Dona María Francisca zu bestätigen, musste aber den Ständen ein Mitspracherecht einräumen. Gemäß der neuen Nachfolgeordnung aus dem Jahr 1738 wurde die dreizehnjährige María Francisca - bereits zuvor zur Thronfolgerin in Cuentez proklamiert, nun als Thronfolgerin auch der sagradischen Krone bestätigt und erhielt den Titel einer Prinzessin von Sarmay. Jedoch sollten die Stände nun auch bei der Wahl ihres Gatten, des zukünftigen Königs, ein Mitspracherecht erhalten. Als María Francisca 1742 im Alter von 16 Jahren Johanns Schwager aus erster Ehe Antonio Raimundo di Piacone heiratete, musste dieser einen Eid auf die Codices Magna ableisten und wurde damit möglicher zukünftiger König an der Seite Maria Franciscas.
Johann Franz von Cuentez und Sagradien starb 1744 in Semess. Seit 1740 befand sich Sagradien als Mitglied der Pragmatischen Allianz mit Österreich und Großbritannien im Krieg gegen Frankreich, Preußen und ihre Verbündete. Die Kämpfe führten 1744 unter anderem dazu, dass die Gegner Sagradiens, allen voran Frankreich, die Nachfolge Johanns durch Maria II. Franziska und Anton II. nicht anerkannten und stattdessen Louis-Gabriel de Vienne, den frankreich-freundlicher Großherzog von Servette, zum König proklamierten. Die Auseinandersetzungen führten zum Beginn eines Kolonialkriegs in Amerika und Indien, der als Teil des Österreichischen Erbolgekriegs gelten kann. Der Krieg entwickelte sich zum Erbfolgekrieg in Sagradien und führte zur Gefangennahme und Abdankung Antónios und zur Erhebung des Bourbonen Louis-Gabriel de Vienne zum König. Als Gabriel VIII. begründete er das Königshaus Vienne und beendete damit endgültig die Herrschaft der Santori-Dynastie auf dem sagradischen Thron.