Peter von Sagradien: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | + | In den [[Saloanische Kriege|Saloanischen Kriegen]] Philipps VII. übernahm Peter mehrere Kommandos, stellte sich in Friedenszeiten aber immer wieder gegen seinen Bruder. Als sich Peter im Jahr 1485 einem Adelsaufstand gegen seinen Bruder, der [[Schwurbruderschaft der Barone]] anschloss, die sich gegen die Machtpolitik des Königs richtete, kam es zum offenen Bruch, Piero wurde zeitweise als Gefangener seines Bruders festgesetzt und erst 1489 kam es zur Versöhnung. Zwischenzeitig kollaborierte Peter auch mit seinem Vetter [[Joán Prudente]], dem Oberhaupt der verfeindeten tulinesischen Linie des Hauses, die 1495 mit Joáns Sohn [[Manuel I. von Portugal|Manuel]] den portugiesischen Königsthron bestieg. | |
=== Zweiter Saloanischer Krieg === | === Zweiter Saloanischer Krieg === | ||
| − | Das Verhältnis zwischen Peter und seinem Bruder blieb bis zu dessen Tod 1491 angespannt. Als Philipp VI. starb, wurde dessen neunzehnjähriger Sohn [[Philipp VII.]] König von Sagradien | + | Das Verhältnis zwischen Peter und seinem Bruder blieb bis zu dessen Tod 1491 angespannt. Als Philipp VI. starb, wurde dessen neunzehnjähriger Sohn [[Philipp VII.]] König von Sagradien. Im Gegensatz zu seinem Vater hatte Philipp ein gutes Verhältnis zu seinem Onkel Piero, der bald zu einem wichtigen Berater des noch jungen Königs wurde. Piero war es auch, der Philipp schon rasch nach dessen Thronbesteigung dazu riet, die Kriege seines Vaters gegen Mikolinien wieder aufzunehmen. Nach dem Tod [[Philipp von Saséia|Herzog Philipps II. von Salua]] 1490 hatte Mikolinien einen neuerlichen Krieg gegen Macedi begonnen und die Herrschaft [[Isabel de Sántori]]s, der Schwester Peters I. und Witwe Philipps in Frage gestellt, die für ihren minderjährigen Sohn regierte. Nachdem Isabel zwischenzeitig durch mikolinische Truppen aus Macedi vertrieben worden war, konnten sagradische Truppen die Herrschaft Isabels wiederherstellen, verloren bis 1496 aber die Oberhand. Die Einnahme Macedis 1496 beendete das Regime Isabels und brachte die Stadt unter unmittelbare mikolinische Verwaltung. Erst 1497 konnte ein sagradisches Heer unter Führung Don Pieros die Stadt zurückerobern. Piero setzte eigenmächtig Isabels minderjährige Tochter [[Antonia von Salua]] als neue Herzogin ein, jedoch musste Isabel zustimmen, die Regentschaft an Piero abzutreten und ihm die Hand der noch minderjährigen Tochter zu geben. Die Hochzeit zwischen dem 42-jährigen Piero und der erst sechzehnjährigen Antonia fand 1498 statt. Als es im Folgejahr zu einem neuen Krieg zwischen Sagradien und Mikolinien um das mikolinisch besetzte Golen kam, nahm Piero keine Rücksicht mehr auf Mikolinien und übernahm auch offiziell von Antonia die Herrschaft und den Herzogstitel. Die Saloanischen Lande gehörten seither zum Imperium der Sántori. |
=== Thronbesteigung in Sagradien === | === Thronbesteigung in Sagradien === | ||
| − | Im Jahr 1502 starb Peters Neffe König [[Philipp VII.]] im Alter von 30 Jahren nach einem Reitunfall und hinterließ keine Kinder, die ihm hätten nachfolgen können. Seine Schwester [[Catarina de Sántori]] beanspruchte die Nachfolge. Der Hochadel aber stellte sich gegen Katharina, die mit [[ | + | Im Jahr 1502 starb Peters Neffe König [[Philipp VII.]] im Alter von 30 Jahren nach einem Reitunfall und hinterließ keine Kinder, die ihm hätten nachfolgen können. Seine Schwester [[Catarina de Sántori]] beanspruchte die Nachfolge. Der Hochadel aber stellte sich gegen Katharina, die mit [[Manuel I. von Portugal]] verheiratet war, und schloss ein Bündnis mit Piero, der schließlich ein Heer rüstete und noch im Jahr 1502 nach Sagradien zog und gewaltsam den Thron an sich riss. In der [[Schlacht bei Munir]] konnte er sich 1503 schließlich gegen die portugiesischen Truppen durchsetzen und wurde danach in [[Noyar]] als Peter I. offziell zum König gekrönt. Doch hatte er mit ständigen Rebellionen und Aufständen des Adels in der Provinz des Reiches, u.a. gegen den [[Carles de Biniar|Grafen von Biniar]] zu kämpfen, der sich als Anführer der Rebellion etablierte. |
=== Dritter Saloanischer Krieg === | === Dritter Saloanischer Krieg === | ||
| − | Nach Peters Krönung zum sagradischen König übernahm Peters Cousine Fürstin [[Johanna von Santori]] die Regentschaft in Macedi, während Piero in Kriege in Sagradien verwickelt war. Die Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern Pieros, auch '' | + | Nach Peters Krönung zum sagradischen König übernahm Peters Cousine Fürstin [[Johanna von Santori]] die Regentschaft in Macedi, während Piero in Kriege in Sagradien verwickelt war. Die Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern Pieros, auch ''Saloanœs'' genannt, und den Getreuen Katharinas in Sagradien, die später als [[Lilienkriege]] bekannt wurden, versuchte Mikolinien zu nutzen, das 1503 erneut Krieg um die Saloanischen Lande führte. |
Dies führte die Wende herbei. Nach erneuten Kämpfen schloss Peter mit [[Aquim II. von Mikolinien]] schließlich den [[Friede von Sáloa|Friedensvertrag von Salua]], der die seit 1477 andauernden [[Saloanische Kriege|Saloanischen Kriege]] um die Herrschaft im Süden der mikolinischen Halbinsel beendete. Damit konnte sich das Haus Santori offiziell und dauerhaft die Herrschaft über die Saloanischen Lande sichern, musste die Pfandschaften in [[Lukien]] und [[Pirania|Südpiranien]] aber an die mikolinische Krone zurückgeben. Auch [[Féiroa]] wurde abgetreten, kam aber bereits zwanzig Jahre später wieder unter santorische Kontrolle. | Dies führte die Wende herbei. Nach erneuten Kämpfen schloss Peter mit [[Aquim II. von Mikolinien]] schließlich den [[Friede von Sáloa|Friedensvertrag von Salua]], der die seit 1477 andauernden [[Saloanische Kriege|Saloanischen Kriege]] um die Herrschaft im Süden der mikolinischen Halbinsel beendete. Damit konnte sich das Haus Santori offiziell und dauerhaft die Herrschaft über die Saloanischen Lande sichern, musste die Pfandschaften in [[Lukien]] und [[Pirania|Südpiranien]] aber an die mikolinische Krone zurückgeben. Auch [[Féiroa]] wurde abgetreten, kam aber bereits zwanzig Jahre später wieder unter santorische Kontrolle. | ||
=== Abdankung und Rückzug nach Macedi === | === Abdankung und Rückzug nach Macedi === | ||
| − | Nach dem Tod | + | Nach dem Tod Antonia von Saluas heiratete Peter, der selbst noch immer ohne ehelich geborene Kinder war, 1507 in dritter Ehe Marie de Lorraine, die Tochter Herzog Renés II. von Lothringen aus dem Haus Vaudémont, die aber nur wenige Monate nach der Hochzeit bereits starb, sodass Peter ohne Erben blieb. |
| − | Auch als Resultat dieser Situation und aufgrund | + | Auch als Resultat dieser Situation und aufgrund neuerlicher Aufstände in Mikolinien entschloss sich Peter im Jahr 1508/09 schließlich zu einem Frieden mit der portugiesischen Linie des Hauses Santori. Im [[Vertrag von Vérisa]] erkannte er Katharinas 17-jährigen Sohn [[David I.|David]] als Thronfolger an. Wenig später wurde er schließlich durch eine neuerliche Rebellion zur Abdankung zugunsten Davids gezwungen. Peter selbst kehrte nie wieder nach Sagradien zurück, sondern residierte fortan in [[Macedi]] und war als [[Herzog von Salua]] bekannt. Hier überließ er die Regierungsgeschäfte weitgehend einem Rat von saloanischen Adligen und lebte ein zurückgezogenes Leben. 1514 erkrankte er schwer und zog sich nach dem Tod seiner langjährigen Geliebten [[Maria von Arvelate]] wenige Monate später ganz aus der Regierung zurück. Nach der Emanzipation König Davids I. von seinen Eltern kam es 1514 zur endgültigen Versöhnung zwischen David und Peter. Beide schlossen schließlich 1515 den [[Vetrag von Alvat]], in dem die Aussöhnung auch offiziell wurde und Peter seine Nachfolgerechte in Macedi an die Nachkommen seines Großneffen David und seiner Tochter Luísa übertrug. 1515 schließlich wurde David und Luísas Sohn und Thronfolger [[Don Andrés Piero|Andreas Peter]] geboren und Peter wurde als Taufpate bestimmt. Da er selbst keine Aussicht mehr auf eigene Kinder hatte, bestimmte Peter gemäß dem Vertrag von Alvat sein neues Enkelkind, den Infanten von Sagradien, zum Nachfolger in den Saloanischen Landen. Im Gegenzug legitimierte David I. Peters uneheliche Kinder [[Philipp von Veracrucia]] und [[Antonia von Macedi]]. Letztere wurde später selbst Statthalterin des Königs in Macedi. Peter zog sich auf sein Landgut ''Vil-de-Mer'' an der südmikolinischen Atlantikküste zurück, wo er wenige Wochen später bereits im Alter von 59 Jahren starb. |
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Version vom 01:59, 10. Dez 2017
Peter von Sagradien (*1456; †1515) war der jüngere Bruder von König Philipp VI., Herzog von Corar (1471-1502) und als Ehemann von Antonia von Salua seit 1498 Herr der Saloanischen Lande (bis 1515, bis 1499 Mitregent) und damit Begründer der Santori-Dynastie im Süden Mikoliniens. Nach dem Tod seines Bruders und danach seines kinderlosen Neffen Philipp VII. riss er 1502 anstelle seiner Nichte Katharina den sagradischen Thron an sich und war bis zu seiner Abdankung im Jahr 1509 König von Sagradien.
Inhaltsverzeichnis
Herkunft
Don Piero Andrés Alexandro de Sántori wurde 1456 als jüngster gemeinsamer Sohn des tulinesischen Regenten David de Sántori und der sagradischen Prinzessin Isabel de Vesaey in La Cordí geboren. Er war damit ein Enkel sowohl António de Sántoris, als auch des sagradischen Königs Philipps V. aus dem Haus Vesaey. Peters älterer Bruder war Filipe, der nach dem Tod Philipps V. 1457 als Philipp VI. zum sagradischen König proklamiert wurde und nach dem Tod des Vaters 1568 die Regentschaft antrat. Wenige Stunden nach Peters Geburt war seine Mutter Isabel im Kindbett gestorben. Die Erziehung des Knaben übernahm daher seine Tante Joana. Piero wurde nach seiner Geburt zum Herzog von Corar bestimmt und wuchs am Hof seines Bruders auf. Im Jahr 1480 heiratete Prinz Peter Johanna von Golen, die Tochter des Markgrafen Ludwig von Golen.
Konflikte mit seinem Bruder
In den Saloanischen Kriegen Philipps VII. übernahm Peter mehrere Kommandos, stellte sich in Friedenszeiten aber immer wieder gegen seinen Bruder. Als sich Peter im Jahr 1485 einem Adelsaufstand gegen seinen Bruder, der Schwurbruderschaft der Barone anschloss, die sich gegen die Machtpolitik des Königs richtete, kam es zum offenen Bruch, Piero wurde zeitweise als Gefangener seines Bruders festgesetzt und erst 1489 kam es zur Versöhnung. Zwischenzeitig kollaborierte Peter auch mit seinem Vetter Joán Prudente, dem Oberhaupt der verfeindeten tulinesischen Linie des Hauses, die 1495 mit Joáns Sohn Manuel den portugiesischen Königsthron bestieg.
Zweiter Saloanischer Krieg
Das Verhältnis zwischen Peter und seinem Bruder blieb bis zu dessen Tod 1491 angespannt. Als Philipp VI. starb, wurde dessen neunzehnjähriger Sohn Philipp VII. König von Sagradien. Im Gegensatz zu seinem Vater hatte Philipp ein gutes Verhältnis zu seinem Onkel Piero, der bald zu einem wichtigen Berater des noch jungen Königs wurde. Piero war es auch, der Philipp schon rasch nach dessen Thronbesteigung dazu riet, die Kriege seines Vaters gegen Mikolinien wieder aufzunehmen. Nach dem Tod Herzog Philipps II. von Salua 1490 hatte Mikolinien einen neuerlichen Krieg gegen Macedi begonnen und die Herrschaft Isabel de Sántoris, der Schwester Peters I. und Witwe Philipps in Frage gestellt, die für ihren minderjährigen Sohn regierte. Nachdem Isabel zwischenzeitig durch mikolinische Truppen aus Macedi vertrieben worden war, konnten sagradische Truppen die Herrschaft Isabels wiederherstellen, verloren bis 1496 aber die Oberhand. Die Einnahme Macedis 1496 beendete das Regime Isabels und brachte die Stadt unter unmittelbare mikolinische Verwaltung. Erst 1497 konnte ein sagradisches Heer unter Führung Don Pieros die Stadt zurückerobern. Piero setzte eigenmächtig Isabels minderjährige Tochter Antonia von Salua als neue Herzogin ein, jedoch musste Isabel zustimmen, die Regentschaft an Piero abzutreten und ihm die Hand der noch minderjährigen Tochter zu geben. Die Hochzeit zwischen dem 42-jährigen Piero und der erst sechzehnjährigen Antonia fand 1498 statt. Als es im Folgejahr zu einem neuen Krieg zwischen Sagradien und Mikolinien um das mikolinisch besetzte Golen kam, nahm Piero keine Rücksicht mehr auf Mikolinien und übernahm auch offiziell von Antonia die Herrschaft und den Herzogstitel. Die Saloanischen Lande gehörten seither zum Imperium der Sántori.
Thronbesteigung in Sagradien
Im Jahr 1502 starb Peters Neffe König Philipp VII. im Alter von 30 Jahren nach einem Reitunfall und hinterließ keine Kinder, die ihm hätten nachfolgen können. Seine Schwester Catarina de Sántori beanspruchte die Nachfolge. Der Hochadel aber stellte sich gegen Katharina, die mit Manuel I. von Portugal verheiratet war, und schloss ein Bündnis mit Piero, der schließlich ein Heer rüstete und noch im Jahr 1502 nach Sagradien zog und gewaltsam den Thron an sich riss. In der Schlacht bei Munir konnte er sich 1503 schließlich gegen die portugiesischen Truppen durchsetzen und wurde danach in Noyar als Peter I. offziell zum König gekrönt. Doch hatte er mit ständigen Rebellionen und Aufständen des Adels in der Provinz des Reiches, u.a. gegen den Grafen von Biniar zu kämpfen, der sich als Anführer der Rebellion etablierte.
Dritter Saloanischer Krieg
Nach Peters Krönung zum sagradischen König übernahm Peters Cousine Fürstin Johanna von Santori die Regentschaft in Macedi, während Piero in Kriege in Sagradien verwickelt war. Die Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern Pieros, auch Saloanœs genannt, und den Getreuen Katharinas in Sagradien, die später als Lilienkriege bekannt wurden, versuchte Mikolinien zu nutzen, das 1503 erneut Krieg um die Saloanischen Lande führte.
Dies führte die Wende herbei. Nach erneuten Kämpfen schloss Peter mit Aquim II. von Mikolinien schließlich den Friedensvertrag von Salua, der die seit 1477 andauernden Saloanischen Kriege um die Herrschaft im Süden der mikolinischen Halbinsel beendete. Damit konnte sich das Haus Santori offiziell und dauerhaft die Herrschaft über die Saloanischen Lande sichern, musste die Pfandschaften in Lukien und Südpiranien aber an die mikolinische Krone zurückgeben. Auch Féiroa wurde abgetreten, kam aber bereits zwanzig Jahre später wieder unter santorische Kontrolle.
Abdankung und Rückzug nach Macedi
Nach dem Tod Antonia von Saluas heiratete Peter, der selbst noch immer ohne ehelich geborene Kinder war, 1507 in dritter Ehe Marie de Lorraine, die Tochter Herzog Renés II. von Lothringen aus dem Haus Vaudémont, die aber nur wenige Monate nach der Hochzeit bereits starb, sodass Peter ohne Erben blieb.
Auch als Resultat dieser Situation und aufgrund neuerlicher Aufstände in Mikolinien entschloss sich Peter im Jahr 1508/09 schließlich zu einem Frieden mit der portugiesischen Linie des Hauses Santori. Im Vertrag von Vérisa erkannte er Katharinas 17-jährigen Sohn David als Thronfolger an. Wenig später wurde er schließlich durch eine neuerliche Rebellion zur Abdankung zugunsten Davids gezwungen. Peter selbst kehrte nie wieder nach Sagradien zurück, sondern residierte fortan in Macedi und war als Herzog von Salua bekannt. Hier überließ er die Regierungsgeschäfte weitgehend einem Rat von saloanischen Adligen und lebte ein zurückgezogenes Leben. 1514 erkrankte er schwer und zog sich nach dem Tod seiner langjährigen Geliebten Maria von Arvelate wenige Monate später ganz aus der Regierung zurück. Nach der Emanzipation König Davids I. von seinen Eltern kam es 1514 zur endgültigen Versöhnung zwischen David und Peter. Beide schlossen schließlich 1515 den Vetrag von Alvat, in dem die Aussöhnung auch offiziell wurde und Peter seine Nachfolgerechte in Macedi an die Nachkommen seines Großneffen David und seiner Tochter Luísa übertrug. 1515 schließlich wurde David und Luísas Sohn und Thronfolger Andreas Peter geboren und Peter wurde als Taufpate bestimmt. Da er selbst keine Aussicht mehr auf eigene Kinder hatte, bestimmte Peter gemäß dem Vertrag von Alvat sein neues Enkelkind, den Infanten von Sagradien, zum Nachfolger in den Saloanischen Landen. Im Gegenzug legitimierte David I. Peters uneheliche Kinder Philipp von Veracrucia und Antonia von Macedi. Letztere wurde später selbst Statthalterin des Königs in Macedi. Peter zog sich auf sein Landgut Vil-de-Mer an der südmikolinischen Atlantikküste zurück, wo er wenige Wochen später bereits im Alter von 59 Jahren starb.