Eva Monet-Sabadera: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Sagradien
Zur Navigation springenZur Suche springen
Zeile 3: Zeile 3:
 
'''Eva Monet-Sabadera''' (*1955) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Publizistin, Soziologin und Politikerin (parteilos). Sie ist seit März 2015 [[Präsident der Sagradischen Republik|Präsidentin]] der [[Sagradien|Sagradischen Republik]]. Als solche ist sie die erste Frau im höchsten Staatsamt.  
 
'''Eva Monet-Sabadera''' (*1955) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Publizistin, Soziologin und Politikerin (parteilos). Sie ist seit März 2015 [[Präsident der Sagradischen Republik|Präsidentin]] der [[Sagradien|Sagradischen Republik]]. Als solche ist sie die erste Frau im höchsten Staatsamt.  
  
 +
==== Öffentliches Wirken ====
 
In der europäischen Schulden- und Währungskrise seit 2009 profilierte sich Monet als scharfe Kritikerin der Austeritätspolitik in der Eurozone und setzte sich für umfassende Schuldenschnitte und einen europäischen "Marshallplan" für die südlichen Staaten der Eurozone ein.
 
In der europäischen Schulden- und Währungskrise seit 2009 profilierte sich Monet als scharfe Kritikerin der Austeritätspolitik in der Eurozone und setzte sich für umfassende Schuldenschnitte und einen europäischen "Marshallplan" für die südlichen Staaten der Eurozone ein.
  
Bei der [[Präsidentschaftswahl in Sagradien 2015|Präsidentschaftswahl im Februar 2015]] kandidierte Eva Monet als unabhängige Kandidatin. Sie wurde in der ersten Runde von [[Verdes|Grünen]], [[SDU|Linken]] und [[Fâcem|der politischen Bewegung "Fâcem"]] unterstützt. Überraschend landete sie in der ersten Wahlrunde auf dem zweiten Platz und ließ damit den Kandidaten der regierenden [[ASUL|Sozialisten]], Arbeitsminister [[Gil-Santián Rovira]], und der oppositionellen [[PSP|Rechtspopulisten]], [[Eleonora Sarabal]], hinter sich. Damit qualifizierte sich für die Stichwahl gegen den [[PPC|konservativen]] Ex-Minister [[Oscar Huerón]], in der sie auch von [[ASUL|Sozialisten]] und [[RAD|Radikalen]] unterstützt wurde.
+
==== Präsidentschaftswahl 2015 ====
 +
Bei der [[Präsidentschaftswahl in Sagradien 2015|Präsidentschaftswahl im Februar 2015]] kandidierte Eva Monet als unabhängige Kandidatin. Sie wurde in der ersten Runde von [[Verdes|Grünen]], [[SDU|Linken]] und [[Fâcem|der politischen Bewegung "Fâcem"]] unterstützt. Überraschend landete sie in der ersten Wahlrunde auf dem zweiten Platz und ließ damit den Kandidaten der regierenden [[ASUL|Sozialisten]], Arbeitsminister [[Gil-Santián Rovira]], und der oppositionellen [[PSP|Rechtspopulisten]], [[Eleonora Sarabal]], hinter sich. Damit qualifizierte sich für die Stichwahl gegen den [[PPC|konservativen]] Ex-Minister [[Oscar Huerón]], in der sie auch von [[ASUL|Sozialisten]] und [[RAD|Radikalen]] unterstützt wurde. In der entscheidenden zweiten Runde konnte sie sich knapp mit 50,1 zu 49,9 Prozent der Stimmen gegen Huerón durchsetzen und wurde damit zur ersten Frau im Amt des sagradischen [[Staatspräsident]]en gewählt.
  
 
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Monet]]
 
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Monet]]
 
[[Kategorie: Parteiloser Politiker|Monet]]
 
[[Kategorie: Parteiloser Politiker|Monet]]
 
[[Kategorie: Präsident der Sagradischen Republik|Monet]]
 
[[Kategorie: Präsident der Sagradischen Republik|Monet]]

Version vom 20:00, 28. Mai 2016

LauraMintegi.jpg

Eva Monet-Sabadera (*1955) ist eine sagradische Publizistin, Soziologin und Politikerin (parteilos). Sie ist seit März 2015 Präsidentin der Sagradischen Republik. Als solche ist sie die erste Frau im höchsten Staatsamt.

Öffentliches Wirken

In der europäischen Schulden- und Währungskrise seit 2009 profilierte sich Monet als scharfe Kritikerin der Austeritätspolitik in der Eurozone und setzte sich für umfassende Schuldenschnitte und einen europäischen "Marshallplan" für die südlichen Staaten der Eurozone ein.

Präsidentschaftswahl 2015

Bei der Präsidentschaftswahl im Februar 2015 kandidierte Eva Monet als unabhängige Kandidatin. Sie wurde in der ersten Runde von Grünen, Linken und der politischen Bewegung "Fâcem" unterstützt. Überraschend landete sie in der ersten Wahlrunde auf dem zweiten Platz und ließ damit den Kandidaten der regierenden Sozialisten, Arbeitsminister Gil-Santián Rovira, und der oppositionellen Rechtspopulisten, Eleonora Sarabal, hinter sich. Damit qualifizierte sich für die Stichwahl gegen den konservativen Ex-Minister Oscar Huerón, in der sie auch von Sozialisten und Radikalen unterstützt wurde. In der entscheidenden zweiten Runde konnte sie sich knapp mit 50,1 zu 49,9 Prozent der Stimmen gegen Huerón durchsetzen und wurde damit zur ersten Frau im Amt des sagradischen Staatspräsidenten gewählt.