Gil-Santián Rovira: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Gil-Santián Rovira Martí''' (*1952) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Gewerkschafter und Politiker ([[ASUL]]).  
 
'''Gil-Santián Rovira Martí''' (*1952) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Gewerkschafter und Politiker ([[ASUL]]).  
  
Er war von 2003 bis 2006 stellvertretender und von 2006 bis 2013 Generalsekretär des größten sagradischen Gewerkschaftsbundes [[CSSL]]. Seit Dezember 2013 amtierte er als sagradischer [[Minister für Beschäftigung und Ausbildung]] im rot-grün-radikalen [[Kabinett Serrat Cabarell]].  
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Er war von 2003 bis 2006 stellvertretender und von 2006 bis 2013 Generalsekretär des größten sagradischen Gewerkschaftsbundes [[CSSL]]. Von Dezember 2013 bis Februar 2015 war er sagradischer [[Minister für Beschäftigung und Ausbildung]] im rot-grün-radikalen [[Kabinett Serrat Cabarell]].  
  
 
Bei der [[Präsidentschaftswahl 2015]] kandidierte Rovira als Bewerber der [[ASUL]], wurde aber in der ersten Runde mit 15,6 Prozent der Stimmen nur Vierter und verpasste damit deutlich die Teilnahme an der 2. Wahlrunde. In der Folge trat er von seinem Ministeramt zurück.
 
Bei der [[Präsidentschaftswahl 2015]] kandidierte Rovira als Bewerber der [[ASUL]], wurde aber in der ersten Runde mit 15,6 Prozent der Stimmen nur Vierter und verpasste damit deutlich die Teilnahme an der 2. Wahlrunde. In der Folge trat er von seinem Ministeramt zurück.

Version vom 19:02, 28. Mai 2016

Gil-Santián Rovira Martí (*1952) ist ein sagradischer Gewerkschafter und Politiker (ASUL).

Er war von 2003 bis 2006 stellvertretender und von 2006 bis 2013 Generalsekretär des größten sagradischen Gewerkschaftsbundes CSSL. Von Dezember 2013 bis Februar 2015 war er sagradischer Minister für Beschäftigung und Ausbildung im rot-grün-radikalen Kabinett Serrat Cabarell.

Bei der Präsidentschaftswahl 2015 kandidierte Rovira als Bewerber der ASUL, wurde aber in der ersten Runde mit 15,6 Prozent der Stimmen nur Vierter und verpasste damit deutlich die Teilnahme an der 2. Wahlrunde. In der Folge trat er von seinem Ministeramt zurück.