Santiago Oller: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Santiago Mariano Oller''' (*1944 in [[Semess]]) ist ein Politiker der [[Sagradien|sagradischen]] [[Volkspartei]].  
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'''Santiago Mariano Oller''' (*1944 in [[Semess]]) ist ein Politiker der [[Sagradien|sagradischen]] [[Volkspartei]]. Er war zwischen 1993 und 2009 in verschiedenen Positionen Minister, zuletzt als sagradischer [[Innenminister]].
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Der in [[Semess]] geborene Oller, Neffe des früheren christdemokratischen Politikers [[Francisco Oller]], begann seine politische Karriere in der Regionalpolitik in [[Alconía]], wo er seit seinem Studium wohnhaft war. 1980 erstmals in den Regionalrat gewählt, wurde er 1983 Generalsekretär des christdemokratischen Regionalverbands und 1984 zugleich Beigeordneter Regionalrat.
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Bei den Europawahlen 1999 zog Oller als Spitzenkandidat der Christdemokraten ins Europäische Parlament ein, wo er dem Ausschuss für Bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres angehörte. Nach seiner Wiederwahl im Jahr 2004 wurde er stellvertretender Vorsitzender des Europaparlaments. Als Europaabgeordneter machte sich Oller als sicherheitspolitischer Hardliner einen Namen und forderte unter anderem mehrmals strengere Grenzkontrollen an den europäischen Außengrenzen. Im Vorfeld der sagradischen [[Parlamentswahl 2006]] wurde er schließlich als Mitglied des Wahlteams der [[Volkspartei]] mit der Zuständigkeit für Innen- und Sicherheitspolitik präsentiert.
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* 1980-1993: Mitglied des [[Regionalrat]]s von [[Alconía]]
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* 1994-1999: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]
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* 1990-1999: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]
* 1999-2003: Mitglied des Europäischen Parlaments
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* 1999-2006: Mitglied des Europäischen Parlaments
* seit 2003: Mitglied des sagradischen [[Senat]]s
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* seit 2009: Mitglied des sagradischen [[Senat]]s
  
 
=== Parteifunktionen ===
 
=== Parteifunktionen ===

Version vom 17:13, 21. Mai 2013

Santiago Mariano Oller (*1944 in Semess) ist ein Politiker der sagradischen Volkspartei. Er war zwischen 1993 und 2009 in verschiedenen Positionen Minister, zuletzt als sagradischer Innenminister.

Regionalpolitiker und Minister

Der in Semess geborene Oller, Neffe des früheren christdemokratischen Politikers Francisco Oller, begann seine politische Karriere in der Regionalpolitik in Alconía, wo er seit seinem Studium wohnhaft war. 1980 erstmals in den Regionalrat gewählt, wurde er 1983 Generalsekretär des christdemokratischen Regionalverbands und 1984 zugleich Beigeordneter Regionalrat.

1990 wurde Oller schließlich erstmals in die sagradische Abgeordnetenkammer gewählt. Kurze Zeit später berief ihn der Parteivorsitzende und neue Ministerpräsident Josep Carles Otero zum neuen nationalen Generalsekretär der Volkspartei und 1993 schließlich als Gesundheitsminister in sein Regierungskabinett. 1994 erstmals in die sagradische Abgeordnetenkammer gewählt, wurde Oller in der neuen Regierung Otero Minister für Transport und Infrastruktur. Nach der Niederlage der Konservativen bei der Parlamentswahl 1998 schied Oller aus diesem Amt aus.

Europapolitik und Rückkehr ins Kabinett

Bei den Europawahlen 1999 zog Oller als Spitzenkandidat der Christdemokraten ins Europäische Parlament ein, wo er dem Ausschuss für Bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres angehörte. Nach seiner Wiederwahl im Jahr 2004 wurde er stellvertretender Vorsitzender des Europaparlaments. Als Europaabgeordneter machte sich Oller als sicherheitspolitischer Hardliner einen Namen und forderte unter anderem mehrmals strengere Grenzkontrollen an den europäischen Außengrenzen. Im Vorfeld der sagradischen Parlamentswahl 2006 wurde er schließlich als Mitglied des Wahlteams der Volkspartei mit der Zuständigkeit für Innen- und Sicherheitspolitik präsentiert.

Nach dem Wahlsieg der Mitte-Rechts-Opposition wurde Oller schließlich zum Innenminister in der Regierung von Miguel Ánibal Luisanto berufen. Als Innenminister sorgte er für eine Verschärfung der Einwanderungsbestimmungen und eine Ausweitung der staatlichen Zugriffsrechte im Inneren. Damit wurde er zu einem Feindbild der Mitte-Links-Opposition. Nach der vorgezogenen Parlamentswahl 2008 zunächst im Amt bestätigt, wurde Oller im Zuge einer Kabinettsumbildung im Oktober 2009 ersetzt. Anlass war das Eingeständnis Ollers, von einem befreundeten Unternehmer einen zinslosen Privatkredit in Millionenhöhe angenommen zu haben.

Öffentliche Ämter

Mandate

Parteifunktionen