Francisco Montero Vidal: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Francisco Montero Vidal''' (*1939 in [[Bosa]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] [[ASUL|sozialistischer]] Politiker, ehemaliger Minister und früherer Präsident der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]. Seit 2007 ist er Vorsitzender der [[Fundación Santiago Laval]] (FSL).
 
'''Francisco Montero Vidal''' (*1939 in [[Bosa]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] [[ASUL|sozialistischer]] Politiker, ehemaliger Minister und früherer Präsident der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]. Seit 2007 ist er Vorsitzender der [[Fundación Santiago Laval]] (FSL).
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Der gebürtige [[Escada|Eskader]] Montero studierte Rechtswissenschaften und begann eine Laufbahn als Anwalt. Bereits als Student engagierte er sich für linke politische Gruppen und betätigte sich anschließend als junger Anwalt bei der Verteidigung "politisch Verfolgter", d.h. wegen illegaler Demonstrationen und Gewalt gegen die Staatsmacht angeklagter Studenten und Angehörige der so genannten "Achtundsechziger" Generation, der sich Montero selbst zuschrieb. Er gehörte in dieser Zeit zu einem linkssozialistischen Anwaltskollektiv und rechnete sich zum linken Parteiflügel der [[ASUL|sagradischen Sozialisten]]. 
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In den Siebziger Jahren begann Monteros eigentliche politische Karriere. Seit 1972 Vorstandsmitglied des ASUL-Verbandes in [[Semess]], wurde er 1974 erstmals in die [[sagradische Abgeordnetenkammer]] gewählt. Als Schützling des damaligen Linkenführers der ASUL, [[Andrés Colón]], wurde der relativ unerfahrene Jurist von diesem 1975 überraschend zum Staatssekretär im sagradischen [[Wirtschaftsministerium]] berufen. Nach dem
  
 
=== Öffentliche Ämter ===
 
=== Öffentliche Ämter ===

Version vom 15:03, 24. Aug 2012

Francisco Montero Vidal (*1939 in Bosa) ist ein sagradischer sozialistischer Politiker, ehemaliger Minister und früherer Präsident der sagradischen Abgeordnetenkammer. Seit 2007 ist er Vorsitzender der Fundación Santiago Laval (FSL).

Der gebürtige Eskader Montero studierte Rechtswissenschaften und begann eine Laufbahn als Anwalt. Bereits als Student engagierte er sich für linke politische Gruppen und betätigte sich anschließend als junger Anwalt bei der Verteidigung "politisch Verfolgter", d.h. wegen illegaler Demonstrationen und Gewalt gegen die Staatsmacht angeklagter Studenten und Angehörige der so genannten "Achtundsechziger" Generation, der sich Montero selbst zuschrieb. Er gehörte in dieser Zeit zu einem linkssozialistischen Anwaltskollektiv und rechnete sich zum linken Parteiflügel der sagradischen Sozialisten.

In den Siebziger Jahren begann Monteros eigentliche politische Karriere. Seit 1972 Vorstandsmitglied des ASUL-Verbandes in Semess, wurde er 1974 erstmals in die sagradische Abgeordnetenkammer gewählt. Als Schützling des damaligen Linkenführers der ASUL, Andrés Colón, wurde der relativ unerfahrene Jurist von diesem 1975 überraschend zum Staatssekretär im sagradischen Wirtschaftsministerium berufen. Nach dem

Öffentliche Ämter

Mandate

Parteiämter

  • 1990-1992: Schatzmeister der ASUL

Gesellschaftliche Ämter