Joán Soler: Unterschied zwischen den Versionen

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Der gebürtige [[Cordesa|Cordese]] begann seine Karriere in der Jugend des [[FC La Cordí]], wo er auch seine ersten Spiele im Seniorenbereich absolvierte. Mit 19 Jahren kam Soler zum [[FC Tulisium]], wo er die Nachfolge von Klublegende [[Manuel Iribar]] auf der linken Abwehrseite antrat. Bereits in jungen Jahren konnte sich Soler als feste Größe in der Mannschaft etablieren und gehörte neben seinem Freund [[Carles Notero]] zu den jungen Wilden im Team. Mit dem Finalerfolg in der [[Copa Sagradia]] 1971 gewann er seinen ersten Titel mit den Blaugrünen.  
 
Der gebürtige [[Cordesa|Cordese]] begann seine Karriere in der Jugend des [[FC La Cordí]], wo er auch seine ersten Spiele im Seniorenbereich absolvierte. Mit 19 Jahren kam Soler zum [[FC Tulisium]], wo er die Nachfolge von Klublegende [[Manuel Iribar]] auf der linken Abwehrseite antrat. Bereits in jungen Jahren konnte sich Soler als feste Größe in der Mannschaft etablieren und gehörte neben seinem Freund [[Carles Notero]] zu den jungen Wilden im Team. Mit dem Finalerfolg in der [[Copa Sagradia]] 1971 gewann er seinen ersten Titel mit den Blaugrünen.  
  
Seine erfolgreichste Zeit erlebte Soler seit Mitte der 1970er Jahre. Bei der Endrunde der [[Fußball-Europameisterschaft 1976]] in [[Mikolinien]] gehörte Soler zum Kader der [[sagradischen Fußballnationalmannschaft]] und bestritt als linker Verteidiger sowohl das Halbfinale als auch das Endspiel, das Sagradien für sich entscheiden konnte. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978]] gehörte Soler ebenfalls zum Kader der "Azûr" und wurde mit dem Team Vierter.
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Seine erfolgreichste Zeit erlebte Soler seit Mitte der 1970er Jahre. Nach dem Gewinn der sagradischen Meisterschaft 1974 gehörte Soler bei der Endrunde der [[Fußball-Europameisterschaft 1976]] in [[Mikolinien]] zum Kader der [[sagradischen Fußballnationalmannschaft]]. Er bestritt als linker Verteidiger sowohl das Halbfinale als auch das Endspiel, das Sagradien für sich entscheiden konnte. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978]] gehörte Soler ebenfalls zum Kader der "Azûr" und wurde mit dem Team Vierter.
  
 
Im Laufe der 1970er Jahre wurde Soler vom Linksverteidiger zum Libero umgeschult und rückte bei Tulisium zunehmend zum Führungsspieler auf. Zwischen 1977 und 1979 gewann er mit den Blaugrünen dreimal in Folge die [[Premera Liga]] und 1978 die [[Copa Sagradia]]. 1979 und 1980 erreichte er mit den Tulinesen zweimal in Folge das Finale des Europapokals der Landesmeister und ging jeweils siegreich vom Platz.  
 
Im Laufe der 1970er Jahre wurde Soler vom Linksverteidiger zum Libero umgeschult und rückte bei Tulisium zunehmend zum Führungsspieler auf. Zwischen 1977 und 1979 gewann er mit den Blaugrünen dreimal in Folge die [[Premera Liga]] und 1978 die [[Copa Sagradia]]. 1979 und 1980 erreichte er mit den Tulinesen zweimal in Folge das Finale des Europapokals der Landesmeister und ging jeweils siegreich vom Platz.  
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* [[Premera Liga]] 1977, 1978, 1979
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* [[Premera Liga]] 1974, 1977, 1978, 1979
 
* [[Copa Sagradia]] 1971, 1978
 
* [[Copa Sagradia]] 1971, 1978
 
* [[Europapokal]] der Landesmeister 1979, 1980
 
* [[Europapokal]] der Landesmeister 1979, 1980

Version vom 16:35, 17. Jul 2023

Joán Soler
Spielerinformationen
Name Joán Soler i Pirés
Geburtstag 21.11.1947
Geburtsort La Cordí
Position Linksverteidiger; Libero
Vereine in der Jugend
FC La Cordí
Vereine als Aktiver
1965–1967 FC La Cordí
1967–3/82 Tulisium
3/82–12/82 San Diego Sockers
1983–1985 FC Viça
Nationalmannschaft
1971–1979 Sagradien 38

Joán Soler i Pirés (*1947 in La Cordí) ist ein sagradischer früherer Fußballspieler. Der Verteidiger spielte insgesamt 15 Jahre lang für den FC Tulisium in der sagradischen Premera Liga und gewann in dieser Zeit drei sagradische Meisterschaften, zweimal die Copa Sagradia sowie zweimal den Europapokal der Landesmeister. Zudem bestritt er 38 A-Länderspiele für Sagradien und wurde im Jahr 1976 Europameister.

Nach seiner aktiven Zeit als Spieler kehrte Soler als Scout zum FC Tulisium zurück. Seit 2008 ist er Vizepräsident des Vereins.

Karriere als Spieler

Der gebürtige Cordese begann seine Karriere in der Jugend des FC La Cordí, wo er auch seine ersten Spiele im Seniorenbereich absolvierte. Mit 19 Jahren kam Soler zum FC Tulisium, wo er die Nachfolge von Klublegende Manuel Iribar auf der linken Abwehrseite antrat. Bereits in jungen Jahren konnte sich Soler als feste Größe in der Mannschaft etablieren und gehörte neben seinem Freund Carles Notero zu den jungen Wilden im Team. Mit dem Finalerfolg in der Copa Sagradia 1971 gewann er seinen ersten Titel mit den Blaugrünen.

Seine erfolgreichste Zeit erlebte Soler seit Mitte der 1970er Jahre. Nach dem Gewinn der sagradischen Meisterschaft 1974 gehörte Soler bei der Endrunde der Fußball-Europameisterschaft 1976 in Mikolinien zum Kader der sagradischen Fußballnationalmannschaft. Er bestritt als linker Verteidiger sowohl das Halbfinale als auch das Endspiel, das Sagradien für sich entscheiden konnte. Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1978 gehörte Soler ebenfalls zum Kader der "Azûr" und wurde mit dem Team Vierter.

Im Laufe der 1970er Jahre wurde Soler vom Linksverteidiger zum Libero umgeschult und rückte bei Tulisium zunehmend zum Führungsspieler auf. Zwischen 1977 und 1979 gewann er mit den Blaugrünen dreimal in Folge die Premera Liga und 1978 die Copa Sagradia. 1979 und 1980 erreichte er mit den Tulinesen zweimal in Folge das Finale des Europapokals der Landesmeister und ging jeweils siegreich vom Platz.

Nach dem Abgang der beiden Starspieler Carles Notero und Francis Decou wurde Soler in der Saison 1980/1981 zum Kapitän der Mannschaft ernannt, die aber nicht mehr an die Erfolge der Vorjahre anknüpfen konnte. Im März 1982 verließ Soler schließlich nach knapp 15 Jahren den Verein und wechselte in die amerikanische NASL zu den San Diego Sockers. Nach einer Spielzeit in Nordamerika kehrte er im Sommer 1983 zurück nach Sagradien, wo er noch zwei Jahre lang für den FC Viça in der Premera Liga spielte, ehe er im Alter von 37 Jahren seine Karriere beendete.

Erfolge als Spieler

Mit Tulisium
Mit Sagradien