Posible: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Posible - Citadanœs pel Cânviu''' ist eine Bürgerinitiative und politische Vereinigung in der sagradischen Stadt [[Tulis]] und in der Region [[Comtàid-Perín]]. Posible entstand aus der städtischen Protestbewegung gegen hohe Mieten und begrenzten Wohnraum in [[Tulis]], die im Jahr 2015 zu einer Massenbewegung angewachsen war und einen Bürgerentscheid zum Erlass einer Mietbegrenzung und der Ausweitung des öffentlichen Wohnungsangebots erzwungen hatte.  
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'''Posible - Citadanœs pel Cânviu''' ist eine linke politische Partei in [[Sagradien]]. Die Partei geht auf die städtische Protestbewegung ''Citá Posible'' in [[Tulis]] und anderen sagradischen Städten zurück, die 2015 gegen hohe Mieten, begrenzten Wohnraum und Klimaschäden entstanden war und 2016 die Kommunalwahl in [[Tulis]] gewann.  
  
Im März 2016 kündigte Posible an, zur [[Kommunalwahl in Tulis 2016|Kommunalwahl im Juni]] mit einer eigenen Liste antreten zu wollen. Bei der Wahl wurde die Liste von Posible überraschend stärkste Kraft vor den regierenden [[ASUL|Sozialisten]] von Bürgermeister [[Feridun Siriani]]. Posible, [[Verdes|Grüne]], [[ASUL|Sozialisten]], die linksliberalen [[Radicales]] sowie das Linksbündnis [[Comtàid Solidâriu|Tùles Solidâriu]]/[[SDU]] schlossen daraufhin eine Koalition im Stadtrat und einigten auf die Wahl der Posible-Kandidatin [[Yoren Casaljs]] zur Bürgermeisterin von [[Tulis]]. Casaljs war die erste Nicht-Sozialistin in diesem Amt seit dem Jahr 1984.
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Unter der Führung von Yoren Casaljs gab sich die Stadt Tulis ein umfassendes Ökologisierungsprogramm, erließ ein umfassendes Automobilverbot im Stadtkern und führte für Ortsansässige und Pendler die kostenlose Nutzung des öffentlichen Personenverkehrs im Stadtbereich ein.
 
Unter der Führung von Yoren Casaljs gab sich die Stadt Tulis ein umfassendes Ökologisierungsprogramm, erließ ein umfassendes Automobilverbot im Stadtkern und führte für Ortsansässige und Pendler die kostenlose Nutzung des öffentlichen Personenverkehrs im Stadtbereich ein.
  
Nach den Erfolgen in Tulis gründeten sich Schwesterbewegungen von Posible in zahlreichen anderen sagradischen Städten. Bei der [[Regionalwahl in Comtàid-Perín 2017]] trat Posible mit einer eigenen Wahlliste an und zog mit sechs Abgeordneten in den Regionalrat ein, wo sie sich der Mitte-Links-Mehrheit anschlossen.  
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Nach den Erfolgen in Tulis gründeten sich Schwesterbewegungen von Posible in zahlreichen anderen sagradischen Städten. Bei der [[Regionalwahl in Comtàid-Perín 2017]] trat Posible mit einer eigenen Wahlliste an und zog mit sechs Abgeordneten in den Regionalrat ein, wo sie sich der Mitte-Links-Mehrheit anschlossen. Bei der [[Kommunalwahl in Tulis 2020]] wurde das Bündnis als stärkste Kraft im Stadtrat bestätigt und Casajls erneut zur Bürgermeisterin gewählt.  
  
Bei der [[Kommunalwahl in Tulis 2020]] wurde das Bündnis als stärkste Kraft im Stadtrat bestätigt und Casajls erneut zur Bürgermeisterin gewählt.  
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Im Vorfeld der [[Regionalwahlen in Sagradien 2021]] gründete sich die nationale Partei ''Posible – Citadanœs pel Cânviu'', die sich als Dachverband der unterschiedlichen Regionalparteien und -Initiativen versteht. Kurze Zeit später erklärten zwei [[Verdes|Grünen]]-Abgeordnete in der nationalen [[Abgeordnetenkammer]] ihren Übertritt zur Partei, womit Posible seit 2021 mit zwei Sitzen im sagradischen Parlament vertreten ist.
  
 
[[Kategorie: Sagradische Partei]]
 
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[[Kategorie: Regionalpartei in Sagradien]]
 
[[Kategorie: Regionalpartei in Sagradien]]

Version vom 15:16, 7. Jan 2023

Posible
Posible-Logo.jpg
Politische Sprecher
Gründung 2015 (als Initiative)
2021 (als Partei)
Ausrichtung Progressivismus
Grüne Politik
Sozialdemokratie
Partizipative Demokratie
Dezentralisierung
Position Links
Farbe grün

Posible - Citadanœs pel Cânviu ist eine linke politische Partei in Sagradien. Die Partei geht auf die städtische Protestbewegung Citá Posible in Tulis und anderen sagradischen Städten zurück, die 2015 gegen hohe Mieten, begrenzten Wohnraum und Klimaschäden entstanden war und 2016 die Kommunalwahl in Tulis gewann.

Geschichte

Die Posible-Bewegung entstand aus der städtischen Protestbewegung gegen hohe Mieten und begrenzten Wohnraum in Tulis, die im Jahr 2015 zu einer Massenbewegung angewachsen war und einen Bürgerentscheid zum Erlass einer Mietbegrenzung und der Ausweitung des öffentlichen Wohnungsangebots erzwungen hatte.

Im März 2016 kündigte die Vereinigung Citá Posible an, zur Kommunalwahl im Juni mit einer eigenen Liste antreten zu wollen. Bei der Wahl wurde die Liste überraschend stärkste Kraft vor den regierenden Sozialisten von Bürgermeister Feridun Siriani. Posible, Grüne, Sozialisten, die linksliberalen Radicales sowie das Linksbündnis Tùles Solidâriu/SDU schlossen daraufhin eine Koalition im Stadtrat und einigten auf die Wahl der Posible-Kandidatin Yoren Casaljs zur Bürgermeisterin von Tulis. Casaljs war die erste Nicht-Sozialistin in diesem Amt seit dem Jahr 1984.

Unter der Führung von Yoren Casaljs gab sich die Stadt Tulis ein umfassendes Ökologisierungsprogramm, erließ ein umfassendes Automobilverbot im Stadtkern und führte für Ortsansässige und Pendler die kostenlose Nutzung des öffentlichen Personenverkehrs im Stadtbereich ein.

Nach den Erfolgen in Tulis gründeten sich Schwesterbewegungen von Posible in zahlreichen anderen sagradischen Städten. Bei der Regionalwahl in Comtàid-Perín 2017 trat Posible mit einer eigenen Wahlliste an und zog mit sechs Abgeordneten in den Regionalrat ein, wo sie sich der Mitte-Links-Mehrheit anschlossen. Bei der Kommunalwahl in Tulis 2020 wurde das Bündnis als stärkste Kraft im Stadtrat bestätigt und Casajls erneut zur Bürgermeisterin gewählt.

Im Vorfeld der Regionalwahlen in Sagradien 2021 gründete sich die nationale Partei Posible – Citadanœs pel Cânviu, die sich als Dachverband der unterschiedlichen Regionalparteien und -Initiativen versteht. Kurze Zeit später erklärten zwei Grünen-Abgeordnete in der nationalen Abgeordnetenkammer ihren Übertritt zur Partei, womit Posible seit 2021 mit zwei Sitzen im sagradischen Parlament vertreten ist.