Santiago Oller: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Santiago Mariano Oller''' (*1944 in [[Semest]]) ist ein Unternehmer und Politiker der [[Sagradien|sagradischen]] [[Volkspartei]]. Er war zwischen 1993 und 2009 in verschiedenen Positionen Minister in den Regierungen von [[Carles Otero]] und [[Miquel Ánibal Luisanto]]. Von 1993 bis 1994 war er [[Gesundheitsminister]], danach bis 1999 [[Verkehrsminister]] und zuletzt von 2006 bis 2009 sagradischer [[Unternehmensminister]]. Von 2010 bis 2012 war er zudem Präsident des sagradischen [[Senat]]s.
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'''Santiago Mariano Oller''' (*1944 in [[Semest]]) ist ein Unternehmer und Politiker der [[Sagradien|sagradischen]] [[Volkspartei]]. Er war zwischen 1993 und 2009 in verschiedenen Positionen Minister in den Regierungen von [[Carles Otero]] und [[Miquel Ánibal Luisanto]]. Von 1993 bis 1994 war er [[Gesundheitsminister]], danach bis 1999 [[Verkehrsminister]] und zuletzt von 2006 bis 2009 sagradischer [[Unternehmensminister]]. Bei der [[Regionalwahl in Alconia 2009]] führte er die Konservativen als Spitzenkandidat an, verlor die Wahl aber gegen den sozialistischen Amtsinhaber [[José Delâu]].
  
 
=== Regionalpolitiker und Minister ===
 
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Im Jahr 1999 zog sich Oller aus der Politik zurück und machte sich als Unternehmensberater selbständig. Im Jahr 2002 zog er in den Vorstand des sagradischen Pharma-Konzerns [[Césari]] ein.
 
Im Jahr 1999 zog sich Oller aus der Politik zurück und machte sich als Unternehmensberater selbständig. Im Jahr 2002 zog er in den Vorstand des sagradischen Pharma-Konzerns [[Césari]] ein.
  
Nach dem Wahlsieg der Mitte-Rechts-Opposition bei der [[Parlamentswahl 2006]] erklärte Oller nach fünf Jahren seine Rückkehr in die Politik und wurde in der [[Kabinett Luisanto I|Regierung]] von [[Miquel Ánibal Luisanto]] zum [[Minister für Unternehmen, Industrie, Handel und Technologie]] berufen. Nach der vorgezogenen [[Parlamentswahl 2009]] fiel sein Ministerium an den Koalitionspartner [[UDS]] und Oller schied aus der Regierung aus. Kurze Zeit später wurde er als Nachfolger von [[Roberto Vidéas Braga]] zum Präsidenten des sagradischen [[Senat]]s gewählt, ehe er nach den [[Senatswahlen 2012]] durch [[Viviana Marías-Cornell]] beerbt wurde.
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Nach dem Wahlsieg der Mitte-Rechts-Opposition bei der [[Parlamentswahl 2006]] erklärte Oller nach fünf Jahren seine Rückkehr in die Politik und wurde in der [[Kabinett Luisanto I|Regierung]] von [[Miquel Ánibal Luisanto]] zum [[Minister für Unternehmen, Industrie, Handel und Technologie]] berufen. Nach der vorgezogenen [[Parlamentswahl 2009]] fiel sein Ministerium an den Koalitionspartner [[UDS]] und Oller schied aus der Regierung aus. Bei der [[Regionalwahl in Alconía 2009]] führte er die oppositionellen Konservativen als Spitzenkandidat an, konnte aber keinen Regierungswechsel herbeiführen.
  
 
=== Öffentliche Ämter ===
 
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* 1994-1999: [[Transportminister]] im [[Kabinett Otero III]]
 
* 1994-1999: [[Transportminister]] im [[Kabinett Otero III]]
 
* 2006-2009: [[Minister für Unternehmen, Industrie, Handel und Technologie]] im [[Kabinett Luisanto I]] und [[Kabinett Luisanto II|II]]  
 
* 2006-2009: [[Minister für Unternehmen, Industrie, Handel und Technologie]] im [[Kabinett Luisanto I]] und [[Kabinett Luisanto II|II]]  
* 2010-2012: Präsident des sagradischen [[Senat]]s
 
  
 
=== Mandate ===
 
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* 1980-1990: Mitglied des [[Regionalrat]]s von [[Alconía]]
 
* 1980-1990: Mitglied des [[Regionalrat]]s von [[Alconía]]
 
* 1990-1999: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]
 
* 1990-1999: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]
* 2009-2015: Mitglied des sagradischen [[Senat]]s
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* 2009-2013: Mitglied des Regionalrats von [[Alconía]]
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* 2012-2018: Mitglied des sagradischen [[Senat]]s
  
 
=== Parteifunktionen ===
 
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* 1983-1990: Generalsekretär der [[Volkspartei]] [[Alconía]]
 
* 1983-1990: Generalsekretär der [[Volkspartei]] [[Alconía]]
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* 2009-2011: Fraktionssprecher der [[Volkspartei]] im Regionalrat von [[Alconía]]
  
 
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Oller]]
 
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[[Kategorie: Gesundheitsminister Sagradiens|Oller]]
 
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Version vom 22:27, 23. Mär 2025

Santiago Mariano Oller (*1944 in Semest) ist ein Unternehmer und Politiker der sagradischen Volkspartei. Er war zwischen 1993 und 2009 in verschiedenen Positionen Minister in den Regierungen von Carles Otero und Miquel Ánibal Luisanto. Von 1993 bis 1994 war er Gesundheitsminister, danach bis 1999 Verkehrsminister und zuletzt von 2006 bis 2009 sagradischer Unternehmensminister. Bei der Regionalwahl in Alconia 2009 führte er die Konservativen als Spitzenkandidat an, verlor die Wahl aber gegen den sozialistischen Amtsinhaber José Delâu.

Regionalpolitiker und Minister

Der in Semest geborene Oller, Neffe des früheren christdemokratischen Politikers Francisco Oller, begann seine politische Karriere in der Regionalpolitik in Alconía, wo er seit seinem Studium wohnhaft war. 1980 erstmals in den Regionalrat gewählt, wurde er 1983 Generalsekretär des christdemokratischen Regionalverbands und 1984 zugleich Beigeordneter Regionalrat.

1990 wurde Oller schließlich erstmals in die sagradische Abgeordnetenkammer gewählt. 1993 wurde er als Gesundheitsminister ins Kabinett Otero I berufen. 1994 wurde Oller in der neuen Regierung Otero Minister für Transport und Infrastruktur. Nach der Niederlage der Konservativen bei der Parlamentswahl 1998 schied Oller aus diesem Amt aus.

Wirtschaft und Rückkehr ins Kabinett

Im Jahr 1999 zog sich Oller aus der Politik zurück und machte sich als Unternehmensberater selbständig. Im Jahr 2002 zog er in den Vorstand des sagradischen Pharma-Konzerns Césari ein.

Nach dem Wahlsieg der Mitte-Rechts-Opposition bei der Parlamentswahl 2006 erklärte Oller nach fünf Jahren seine Rückkehr in die Politik und wurde in der Regierung von Miquel Ánibal Luisanto zum Minister für Unternehmen, Industrie, Handel und Technologie berufen. Nach der vorgezogenen Parlamentswahl 2009 fiel sein Ministerium an den Koalitionspartner UDS und Oller schied aus der Regierung aus. Bei der Regionalwahl in Alconía 2009 führte er die oppositionellen Konservativen als Spitzenkandidat an, konnte aber keinen Regierungswechsel herbeiführen.

Öffentliche Ämter

Mandate

Parteifunktionen