Mona Assouli: Unterschied zwischen den Versionen
| Zeile 5: | Zeile 5: | ||
Die gebürtige [[Ostino|Ostinenserin]], Tochter marokkanisch-stämmiger Eltern, engagierte sich bereits als Schülerin für die sagradische Linke und trat als Studentin der sozialistischen [[ASUL]] bei. Im Jahr 2005 beendete sie ihr Studium der Politik- und Sozialwissenschaft und arbeitete anschließend als Streetworkerin in [[Semest]]. Gleichzeitig engagierte sie sich in der Kommunalpolitik. | Die gebürtige [[Ostino|Ostinenserin]], Tochter marokkanisch-stämmiger Eltern, engagierte sich bereits als Schülerin für die sagradische Linke und trat als Studentin der sozialistischen [[ASUL]] bei. Im Jahr 2005 beendete sie ihr Studium der Politik- und Sozialwissenschaft und arbeitete anschließend als Streetworkerin in [[Semest]]. Gleichzeitig engagierte sie sich in der Kommunalpolitik. | ||
| − | Als Mitarbeiterin der [[ASUL]] in [[Semest]] wurde Assouli 2008 sozialpolitische Sprecherin des | + | Als Mitarbeiterin der [[ASUL]] in [[Semest]] wurde Assouli 2008 sozialpolitische Sprecherin des Stadtverbands der Sozialisten in [[Semest]]. Überraschend lehnte sie im Jahr 2010 eine Berufung in die Regionalregierung von [[Sarmay]]ab, um sich stattdessen alleinerziehend um ihre junge Tochter zu kümmern. 2012 stieg sie schließlich zur nationalen Parteisprecherin der [[ASUL]] auf. In diesem Amt beerbte sie [[David Chabrol]]. Seit Dezember 2014 ist sie Parteikoordinatorin (''Secretâria-Coordinador'') der [[ASUL]]. |
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Assouli]] | [[Kategorie: Sagradischer Politiker|Assouli]] | ||
[[Kategorie: Politiker der ASUL|Assouli]] | [[Kategorie: Politiker der ASUL|Assouli]] | ||
Version vom 15:08, 5. Okt 2019
Mona Assouli (*1981 in Ostino) ist eine sagradische Politikerin (ASUL).
Die gebürtige Ostinenserin, Tochter marokkanisch-stämmiger Eltern, engagierte sich bereits als Schülerin für die sagradische Linke und trat als Studentin der sozialistischen ASUL bei. Im Jahr 2005 beendete sie ihr Studium der Politik- und Sozialwissenschaft und arbeitete anschließend als Streetworkerin in Semest. Gleichzeitig engagierte sie sich in der Kommunalpolitik.
Als Mitarbeiterin der ASUL in Semest wurde Assouli 2008 sozialpolitische Sprecherin des Stadtverbands der Sozialisten in Semest. Überraschend lehnte sie im Jahr 2010 eine Berufung in die Regionalregierung von Sarmayab, um sich stattdessen alleinerziehend um ihre junge Tochter zu kümmern. 2012 stieg sie schließlich zur nationalen Parteisprecherin der ASUL auf. In diesem Amt beerbte sie David Chabrol. Seit Dezember 2014 ist sie Parteikoordinatorin (Secretâria-Coordinador) der ASUL.