Unión de Frente Fraternal: Unterschied zwischen den Versionen

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Der '''Frente Fraternal''' ('''FF''', deutsch ''Brüderfront'') war eine faschistische Partei in [[Sagradien]], die von [[León Francês]] geführt wurde. Sie war der politische Arm der schwarzen [[Truppismus|Truppisten]] und eine Vorgängerorganisation der [[División Negra]]. Der Frente Fraternal wurde 1929 gegründet und erreichte bei den [[Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1932|Parlamentswahlen 1932]] beachtliche Stimmengewinne. León Francês führte danach die gewaltsam auftretende Rechtsopposition an und führte im Oktober 1934 eine rechtsgerichtete Demonstrationsbewegung gegen die bestehende republikanische Regierung an, die letztlich zurückgeschlagen werden konnte.  
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Der '''Frente Fraternal''' ('''FF''', deutsch ''Brüderfront'') war eine ultranationalistische und faschistische Partei in [[Sagradien]], die von [[León Francês]] geführt wurde. Sie war der politische Arm der schwarzen [[Truppismus|Truppisten]] und ging aus der 1934 verbotenen [[División Negra]] hervor.  
  
Nach dem Verbot der Partei bestand sie im Wesentlichem im Untergrund weiter und war eng mit der [[División Sagradêsa de Ofensiva Popular]] verbunden, die als Nachfolgeorganisation der FF angesehen werden kann.
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[[León Francês]] war ein Führer innerhalb der rechtsextremen [[Truppismus|Truppistenbewegung]], die in Folge der Weltwirtschaftskrise in den frühen 1930er Jahren Auftrieb bekam. Im Oktober 1934 führte die [[División Negra]], die paramilitärische faschistische Gruppe um Francês, eine Demonstrationsbewegung gegen die bestehende republikanische Regierung an, die letztlich zurückgeschlagen werden konnte. Nach dem Verbot der Schwarzen Division gründete Francês schließlich die Brüderfront als Nachfolgeorganisation.
  
 
== Ideologie ==
 
== Ideologie ==
Die Frente war eine Partei mit offen faschistischer Ausrichtung. Sie befürwortete die gewaltsame Zerschlagung der Republik und die Errichtung eines faschistischen Korporativstaats nach italienischem Vorbild. Sie war gleichermaßen antikapitalistisch wie antisozialistisch ausgerichtet und befürwortete eine nationalsyndikalistische Ausrichtung der Gesellschaft. Die Machtergreifung Hitlers 1933 wurde von der Frente Fraternal begrüßt und als Sieg der "nationalen" Bewegung in Europa gedeutet.
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Die Frente war eine Partei mit offen faschistischer Ausrichtung. Sie befürwortete die gewaltsame Zerschlagung der Republik und die Errichtung eines faschistischen Korporativstaats nach italienischem Vorbild. Sie war gleichermaßen antikapitalistisch wie antisozialistisch ausgerichtet und befürwortete eine nationalsyndikalistische Ausrichtung der Gesellschaft.  
  
 
[[Kategorie: Sagradische Partei]]
 
[[Kategorie: Sagradische Partei]]

Version vom 13:25, 19. Feb 2017

Frente Fraternal
Bruderschaftsfront
Logo-FF.jpg
Parteiführer León Francês
Gründung 1934
Auflösung 1938 (Verbot)
Vorläufer
Nachfolger
Ausrichtung Faschismus
Korporatismus
Antisemitismus
Position rechtsextrem

Der Frente Fraternal (FF, deutsch Brüderfront) war eine ultranationalistische und faschistische Partei in Sagradien, die von León Francês geführt wurde. Sie war der politische Arm der schwarzen Truppisten und ging aus der 1934 verbotenen División Negra hervor.

León Francês war ein Führer innerhalb der rechtsextremen Truppistenbewegung, die in Folge der Weltwirtschaftskrise in den frühen 1930er Jahren Auftrieb bekam. Im Oktober 1934 führte die División Negra, die paramilitärische faschistische Gruppe um Francês, eine Demonstrationsbewegung gegen die bestehende republikanische Regierung an, die letztlich zurückgeschlagen werden konnte. Nach dem Verbot der Schwarzen Division gründete Francês schließlich die Brüderfront als Nachfolgeorganisation.

Ideologie

Die Frente war eine Partei mit offen faschistischer Ausrichtung. Sie befürwortete die gewaltsame Zerschlagung der Republik und die Errichtung eines faschistischen Korporativstaats nach italienischem Vorbild. Sie war gleichermaßen antikapitalistisch wie antisozialistisch ausgerichtet und befürwortete eine nationalsyndikalistische Ausrichtung der Gesellschaft.