Santiago Guadalí: Unterschied zwischen den Versionen

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Dort machte sich der Jungpolitiker einen Namen als angriffslustiger und rhetorisch talentierter Parlamentarier. Nach dem Sieg der Sozialisten bei der [[Parlamentswahl 1998]] wurde Guadalí stellvertretender Fraktionssprecher der [[ASUL]], ehe er 1999 zum Fraktionssprecher aufstieg. Dieses Amt behielt Guadalí auch nach der [[Parlamentswahl 2002]].  
 
Dort machte sich der Jungpolitiker einen Namen als angriffslustiger und rhetorisch talentierter Parlamentarier. Nach dem Sieg der Sozialisten bei der [[Parlamentswahl 1998]] wurde Guadalí stellvertretender Fraktionssprecher der [[ASUL]], ehe er 1999 zum Fraktionssprecher aufstieg. Dieses Amt behielt Guadalí auch nach der [[Parlamentswahl 2002]].  
  
Nach einer Kabinettsumbildung zum Jahreswechsel 2005/06 wurde Guadalí als [[Infrastrukturminister]] ins [[Kabinett De la Costa IV]] berufen. Als solcher war er für den Einsatz des Militärs in Afghanistan zuständig.  
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Nach einer Kabinettsumbildung zum Jahreswechsel 2005/06 wurde Guadalí als [[Infrastrukturminister]] ins [[Kabinett De la Costa IV]] berufen.  
  
 
Mit dem Regierungswechsel 2006 schied Guadalí aus dem Ministeramt aus und kehrte stattdessen als Stellvertretender Sprecher in die Fraktionsführung seiner Partei in der [[Abgeordnetenkammer]] zurück. Bei der vorgezogenen [[Parlamentswahl 2008]] gehörte Guadalí als Experte für Innenpolitik zum Wahlkampfteam der Sozialisten und galt im Fall eines Wahlsiegs der Sozialisten als gesetzter Ministerkandidat.
 
Mit dem Regierungswechsel 2006 schied Guadalí aus dem Ministeramt aus und kehrte stattdessen als Stellvertretender Sprecher in die Fraktionsführung seiner Partei in der [[Abgeordnetenkammer]] zurück. Bei der vorgezogenen [[Parlamentswahl 2008]] gehörte Guadalí als Experte für Innenpolitik zum Wahlkampfteam der Sozialisten und galt im Fall eines Wahlsiegs der Sozialisten als gesetzter Ministerkandidat.

Version vom 17:49, 13. Dez 2013

Santiago Carles Guadalí (*1962 in Bosa) ist ein sagradischer sozialistischer Politiker (ASUL).

Der gebürtige Bosaner und studierte Jurist Santiago Guadalí begann seine politische Karriere im Stadtrat seiner Heimatstadt sowie im sozialistischen Jugendverband JUSO, dessen Nationaler Sekretär er im Jahr 1990 wurde. Als solcher wurde er zwei Mal wiedergewählt und zog 1994 im Alter von 32 Jahren erstmals in die sagradische Abgeordnetenkammer ein.

Dort machte sich der Jungpolitiker einen Namen als angriffslustiger und rhetorisch talentierter Parlamentarier. Nach dem Sieg der Sozialisten bei der Parlamentswahl 1998 wurde Guadalí stellvertretender Fraktionssprecher der ASUL, ehe er 1999 zum Fraktionssprecher aufstieg. Dieses Amt behielt Guadalí auch nach der Parlamentswahl 2002.

Nach einer Kabinettsumbildung zum Jahreswechsel 2005/06 wurde Guadalí als Infrastrukturminister ins Kabinett De la Costa IV berufen.

Mit dem Regierungswechsel 2006 schied Guadalí aus dem Ministeramt aus und kehrte stattdessen als Stellvertretender Sprecher in die Fraktionsführung seiner Partei in der Abgeordnetenkammer zurück. Bei der vorgezogenen Parlamentswahl 2008 gehörte Guadalí als Experte für Innenpolitik zum Wahlkampfteam der Sozialisten und galt im Fall eines Wahlsiegs der Sozialisten als gesetzter Ministerkandidat.

In der Legislaturperiode 2008-2012 amtierte Santiago Guadalí als Vorsitzender im Innenausschuss der sagradischen Abgeordnetenkammer, 2012 wurde er Vorsitzender im parlamentarischen Untersuchungsausschuss im "Fall Clemente".

Öffentliche Ämter

Mandate

Parteifunktionen