Aliureto Nergüín: Unterschied zwischen den Versionen

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Im Vorfeld der [[Regionalwahlen 1997]] wurde Nergüín schließlich vom damaligen Kandidaten in [[Bordez]] [[Miguel Ánibal Luisanto]] als Wahlkampf-Organisator angeworben und wurde damit einer der ersten ''spin doctors'' der sagradischen Politik. Er zeichnete für die umstrittene Wahlkampagne der Christdemokraten in [[Bordez]] verantwortlich, die von verschiedenen Seiten als fremdenfeindlich und populistisch kritisiert wurde, aber mit einem Erfolg der Christdemokraten endete. Nach der Wahl arbeitete Nergüín auch weiterhin als Berater des neuen Regionalpräsidenten Luisanto und wurde zum Sprecher der Regionalregierung ernannt, verließ die Regierung aber im Jahr 2000 und übernahm als Vorstandsvorsitzender die Leitung der [[Colisán Media SA]]. Zudem nahm er 2001-2004 einen Lehrauftrag für Medienmanagement an der Technischen Hochschule von [[Mesarque]] wahr.
 
Im Vorfeld der [[Regionalwahlen 1997]] wurde Nergüín schließlich vom damaligen Kandidaten in [[Bordez]] [[Miguel Ánibal Luisanto]] als Wahlkampf-Organisator angeworben und wurde damit einer der ersten ''spin doctors'' der sagradischen Politik. Er zeichnete für die umstrittene Wahlkampagne der Christdemokraten in [[Bordez]] verantwortlich, die von verschiedenen Seiten als fremdenfeindlich und populistisch kritisiert wurde, aber mit einem Erfolg der Christdemokraten endete. Nach der Wahl arbeitete Nergüín auch weiterhin als Berater des neuen Regionalpräsidenten Luisanto und wurde zum Sprecher der Regionalregierung ernannt, verließ die Regierung aber im Jahr 2000 und übernahm als Vorstandsvorsitzender die Leitung der [[Colisán Media SA]]. Zudem nahm er 2001-2004 einen Lehrauftrag für Medienmanagement an der Technischen Hochschule von [[Mesarque]] wahr.
  
Im Vorfeld der [[Parlamentswahl 2006]] wurde Nergüín schließlich wieder offiziell als Berater des konservativen Spitzenkandidaten [[Miguel Ánibal Luisanto]] vorgestellt und zeichnete gemeinsam mit [[António Ramallatl]] und PPC-Generalsekretärin [[Daniela Rosenthal-Valdés]] für die Wahlkampagne der Christdemokraten verantwortlich. Nach dem Sieg der Mitte-Rechts-Parteien bei der Wahl wurde Nergüín offiziell zum Regierungssprecher im Rang eines Staatssekretärs berufen. 2008 folgte er schließlich António Ramallat im Amt des [[Minister der Präsidentschaft|Kabinettschefs im Ministerrang]] nach. Nach der vorgezogenen [[Parlamentswahl 2008]] wurde er in diesem Amt bestätigt und trat schließlich Anfang 2009 der [[Volkspartei]] bei, um eine Position im erweiterten Parteivorstand zu übernehmen.
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Im Vorfeld der [[Parlamentswahl 2006]] wurde Nergüín schließlich wieder offiziell als Berater des konservativen Spitzenkandidaten [[Miguel Ánibal Luisanto]] vorgestellt und zeichnete gemeinsam mit [[António Ramallat]] und PPC-Generalsekretärin [[Daniela Rosenthal-Valdés]] für die Wahlkampagne der Christdemokraten verantwortlich. Nach dem Sieg der Mitte-Rechts-Parteien bei der Wahl wurde Nergüín offiziell zum Regierungssprecher im Rang eines Staatssekretärs berufen. 2008 folgte er schließlich António Ramallat im Amt des [[Minister der Präsidentschaft|Kabinettschefs im Ministerrang]] nach. Nach der vorgezogenen [[Parlamentswahl 2008]] wurde er in diesem Amt bestätigt und trat schließlich Anfang 2009 der [[Volkspartei]] bei, um eine Position im erweiterten Parteivorstand zu übernehmen.
  
 
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Nergüín]]
 
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Nergüín]]
 
[[Kategorie: Politiker PPC|Nergüín]]
 
[[Kategorie: Politiker PPC|Nergüín]]
 
[[Kategorie: Präsidentschaftsminister|Nergüín]]
 
[[Kategorie: Präsidentschaftsminister|Nergüín]]

Version vom 17:53, 21. Mai 2013

Aliureto Nergüín (*1952 in Diegue Cuentezal) ist ein sagradischer Journalist und Politiker (bis 2009 parteilos, seitdem PPC). Er galt als einer der wichtigsten Vertrauten des sagradischen Regierungschefs Miguel Ánibal Luisanto und war seit 2008 Minister im Kabinett Luisanto III.

Nergüín begann seine Karriere als Fernsehjournalist beim öffentlich-rechtlichen Sender TS1, wo er als politischer Redakteur tätig war. In den 1990er Jahren wechselte er zum Privatsender Mediasat, wo er u.a. stellvertretender Cheftredakteur der Nachrichten wurde.

Im Vorfeld der Regionalwahlen 1997 wurde Nergüín schließlich vom damaligen Kandidaten in Bordez Miguel Ánibal Luisanto als Wahlkampf-Organisator angeworben und wurde damit einer der ersten spin doctors der sagradischen Politik. Er zeichnete für die umstrittene Wahlkampagne der Christdemokraten in Bordez verantwortlich, die von verschiedenen Seiten als fremdenfeindlich und populistisch kritisiert wurde, aber mit einem Erfolg der Christdemokraten endete. Nach der Wahl arbeitete Nergüín auch weiterhin als Berater des neuen Regionalpräsidenten Luisanto und wurde zum Sprecher der Regionalregierung ernannt, verließ die Regierung aber im Jahr 2000 und übernahm als Vorstandsvorsitzender die Leitung der Colisán Media SA. Zudem nahm er 2001-2004 einen Lehrauftrag für Medienmanagement an der Technischen Hochschule von Mesarque wahr.

Im Vorfeld der Parlamentswahl 2006 wurde Nergüín schließlich wieder offiziell als Berater des konservativen Spitzenkandidaten Miguel Ánibal Luisanto vorgestellt und zeichnete gemeinsam mit António Ramallat und PPC-Generalsekretärin Daniela Rosenthal-Valdés für die Wahlkampagne der Christdemokraten verantwortlich. Nach dem Sieg der Mitte-Rechts-Parteien bei der Wahl wurde Nergüín offiziell zum Regierungssprecher im Rang eines Staatssekretärs berufen. 2008 folgte er schließlich António Ramallat im Amt des Kabinettschefs im Ministerrang nach. Nach der vorgezogenen Parlamentswahl 2008 wurde er in diesem Amt bestätigt und trat schließlich Anfang 2009 der Volkspartei bei, um eine Position im erweiterten Parteivorstand zu übernehmen.