Marisol Corbier-Armanal: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Marisol Corbier-Armanal''' (*1955 in [[Artir]]) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Wirtschaftswissenschaftlerin, Managerin und [[Radicales|sozialliberale]] Politikerin. Von Dezember 2013 bis Februar 2018 fungierte sie im [[Kabinett Serrat Cabarell]] als sagradische [[Ministerin für Unternehmen, Industrie, Handel und Technologie]].
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'''Marisol Corbier-Armanal''' (*1955 in [[Artir]]) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Wirtschaftswissenschaftlerin, Managerin und [[Radicales|sozialliberale]] Politikerin. Von Dezember 2013 bis Februar 2018 fungierte sie im [[Kabinett Serrat Cabarell]] als sagradische [[Ministerin für Unternehmen, Industrie, Handel und Technologie]]. Seit Februar 2019 ist sie Verwaltungsratspräsidentin der [[RNFS Ferrovías de Sagradia SA]].
  
Die Ökonomin Marisol Corbier arbeitete Anfang der 1990er Jahre als Beraterin des sagradischen [[Wirtschaftsminister]]s [[Alberto Ròs-Estrell]]. Im Jahr 1993 erhielt sie ihre erstmalige Berufung zur Hochschulprofessorin für Volkswirtschaft und Wirtschaftspolitik. Seit 2003 gehörte sie dem wirtschaftswissenschaftlichen Beirat des radikalen Thinktanks [[Democrâcia i Libertá]] an, von 2008 bis 2010 amtierte sie als dessen Präsidentin. In dieser Zeit entwickelte und vertrat sie ein Konzept der ''nachhaltigen standortfreundlichen Energiepolitik''.
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Die Ökonomin Marisol Corbier arbeitete Anfang der 1990er Jahre als Beraterin des sagradischen [[Wirtschaftsminister]]s [[Henrico Benassín]]. Im Jahr 1993 erhielt sie ihre erstmalige Berufung zur Hochschulprofessorin für Volkswirtschaft und Wirtschaftspolitik. Seit 2003 gehörte sie dem wirtschaftswissenschaftlichen Beirat des radikalen Thinktanks [[Fundación Radical]] an, von 2008 bis 2010 amtierte sie als dessen Präsidentin. In dieser Zeit entwickelte und vertrat sie ein Konzept der ''nachhaltigen standortfreundlichen Energiepolitik''.
  
Bei der [[Parlamentswahl 2013]] kandidierte Marisol Corbier erstmals auf der Liste der sozialliberalen [[Radicales]] für die [[sagradische Abgeordnetenkammer]] und wurde ins Parlament gewählt. Zwei Monate später wurde sie als Nominierte ihrer Partei als sagradische [[Wirtschaftsminister]]in ins [[Kabinett Serrat Cabarell]] berufen. Sie stand als solche dem [[Ministerium für Unternehmen, Industrie, Handel und Technologie]] vor. Dieses Amt bekleidete sie bis zu ihrem Ausscheiden im Februar 2018.
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Bei der [[Parlamentswahl 2013]] kandidierte Marisol Corbier erstmals auf der Liste der sozialliberalen [[Radicales]] für die [[sagradische Abgeordnetenkammer]] und wurde ins Parlament gewählt. Zwei Monate später wurde sie als Nominierte ihrer Partei als sagradische [[Wirtschaftsminister]]in ins [[Kabinett Serrat Cabarell]] berufen. Sie stand als solche dem [[Ministerium für Unternehmen, Industrie, Handel und Technologie]] vor. Dieses Amt bekleidete sie bis zu ihrem Ausscheiden im Februar 2018. Wenig später zog sie sich auch aus dem Parlament zurück.  
 
 
Seit Februa 2019 ist sie Verwaltungsratspräsidentin der [[RNFS Ferrovías de Sagradia SA]].
 
  
 
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Aktuelle Version vom 22. April 2025, 12:22 Uhr

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Marisol Corbier-Armanal (*1955 in Artir) ist eine sagradische Wirtschaftswissenschaftlerin, Managerin und sozialliberale Politikerin. Von Dezember 2013 bis Februar 2018 fungierte sie im Kabinett Serrat Cabarell als sagradische Ministerin für Unternehmen, Industrie, Handel und Technologie. Seit Februar 2019 ist sie Verwaltungsratspräsidentin der RNFS Ferrovías de Sagradia SA.

Die Ökonomin Marisol Corbier arbeitete Anfang der 1990er Jahre als Beraterin des sagradischen Wirtschaftsministers Henrico Benassín. Im Jahr 1993 erhielt sie ihre erstmalige Berufung zur Hochschulprofessorin für Volkswirtschaft und Wirtschaftspolitik. Seit 2003 gehörte sie dem wirtschaftswissenschaftlichen Beirat des radikalen Thinktanks Fundación Radical an, von 2008 bis 2010 amtierte sie als dessen Präsidentin. In dieser Zeit entwickelte und vertrat sie ein Konzept der nachhaltigen standortfreundlichen Energiepolitik.

Bei der Parlamentswahl 2013 kandidierte Marisol Corbier erstmals auf der Liste der sozialliberalen Radicales für die sagradische Abgeordnetenkammer und wurde ins Parlament gewählt. Zwei Monate später wurde sie als Nominierte ihrer Partei als sagradische Wirtschaftsministerin ins Kabinett Serrat Cabarell berufen. Sie stand als solche dem Ministerium für Unternehmen, Industrie, Handel und Technologie vor. Dieses Amt bekleidete sie bis zu ihrem Ausscheiden im Februar 2018. Wenig später zog sie sich auch aus dem Parlament zurück.