Cientro Democrático Humanista: Unterschied zwischen den Versionen

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Das '''Cientro Democrático Humanista''' ('''CDH''', deutsch ''Humanistisch-Demokratisches Zentrum'') war eine Splitterpartei in [[Sagradien]], die von 1953 bis 1957 bestand und von Friedensnobelpreisträger [[Fernando De la Rúa]] geführt wurde. Das CDH bezeichnete sich selbst als humanistische Partei und hatte seinen Ursprung im sozialliberalen [[Partido d'Acción Democrática]], der sich 1950 mit dem [[Partido Radical]] zur [[Unión Cívica Radical]] vereinigt hatte. Nach dem Ausscheiden der UCR aus dem [[Kabinett Luciaro II]] im Jahr 1953 verblieb De la Rúa im Kabinett und verließ die UCR. Als neue politische Bewegung gründete er daraufhin das CDH, das jedoch bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1954]] nicht eigenständig kandidierte. 1957 ging De la Rúas CDH in der sozialdemokratischen Mitte-Links-Partei [[ASUL]] auf.
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Das '''Cientro Democrático Humanista''' ('''CDH''', deutsch ''Humanistisch-Demokratisches Zentrum'') war eine Splitterpartei in [[Sagradien]], die von 1953 bis 1957 bestand und von Friedensnobelpreisträger [[Fernando De la Rúa]] geführt wurde. Das CDH bezeichnete sich selbst als humanistische Partei und hatte seinen Ursprung im sozialliberalen [[Partíu d'Acción Democrática]], der 1947 mit dem [[Partíu Socialista]] in der sozialdemokratischen [[ASUL]] aufging.
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In der ASUL in der Minderheit, verließ De la Rua die Partei und gründete zu den [[Kommunalwahlen 1952]] das Demokratisch-Humanistische Zentrum. Nach Bruch der Koalition aus [[ASUL]] und [[PPC]] im Jahr 1953 schlossen sich zwei Parlamentarier der Sozialistischen Fraktion dem CDH an und repräsentierten dies in der Abgeordnetenkammer. De la Rua trat zudem als Sozialminister ins [[Kabinett Luciaro IV]] ein.  
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[[Kategorie: Historische Partei in Sagradien]]
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[[Kategorie: Sagradische Partei]]

Aktuelle Version vom 11. Februar 2018, 16:09 Uhr

Das Cientro Democrático Humanista (CDH, deutsch Humanistisch-Demokratisches Zentrum) war eine Splitterpartei in Sagradien, die von 1953 bis 1957 bestand und von Friedensnobelpreisträger Fernando De la Rúa geführt wurde. Das CDH bezeichnete sich selbst als humanistische Partei und hatte seinen Ursprung im sozialliberalen Partíu d'Acción Democrática, der 1947 mit dem Partíu Socialista in der sozialdemokratischen ASUL aufging.

In der ASUL in der Minderheit, verließ De la Rua die Partei und gründete zu den Kommunalwahlen 1952 das Demokratisch-Humanistische Zentrum. Nach Bruch der Koalition aus ASUL und PPC im Jahr 1953 schlossen sich zwei Parlamentarier der Sozialistischen Fraktion dem CDH an und repräsentierten dies in der Abgeordnetenkammer. De la Rua trat zudem als Sozialminister ins Kabinett Luciaro IV ein.

Bei der Parlamentswahl 1954 trat das CDH nicht an, zahlreiche Mitglieder beteiligten sich aber an der linksliberalen Unión Cívica Radical, aus der später der Partíu Radical-Democrático hervorging.