Guillaume Tanguy: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Guillaume Tanguy''' ist ein französischer Sportfunktionär. Er war von 2015 bis 2023 als Direktor Profifußball beim [[sagradischen]] [[Premera Liga|Erstligisten]] [[Vierna Football Club]] tätig. Seit Juli 2023 arbeitet er in gleicher Funktion für den [[Tulisium Football Club]], wo er den langjährigen Sportchef [[Luca Morientes]] beerbte.
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'''Guillaume Tanguy''' (*1972) ist ein französischer Sportfunktionär. Er war von 2013 bis 2015 als Chefscout und danach bis 2023 als Direktor Profifußball beim [[sagradischen]] [[Premera Liga|Erstligisten]] [[Vierna Football Club]] tätig. Zuvor arbeitete er u.a. als Scout für den AS Monaco und für Bayern München. Seit Juli 2023 steht er als Fußballdirektor beim [[Tulisium Football Club]] unter Vertrag, wo er den langjährigen Sportchef [[Luca Morientes]] beerbte. Bei Tulisium arbeitet Tanguy eng mit dem strategischen Direktor [[Josua Esalla]], Scouting-Direktor [[Vicente Ortolá]] und dem Direktor für den Nachwuchsbereich [[Paulo Sabatier]] zusammen.
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In seiner Zeit als Chefscout und Sportdirektor bei Vierna war Tanguy für die Entdeckung und Verpflichtung zahlreicher Talente wie [[Léo Mendes]], [[Guilherme]], [[Leandro Pjantic]], [[Roberto Bruno]], [[Yulen Gomera]] und [[Stefan Jovanovic]] verantwortlich. Zu den Spielern, die Tanguy aus seiner französischen Heimat holte, gehören [[Mathieu Dix-Colombey]], [[Djibril Zomora]], [[Yacouba Syllé]], [[Jehan Adoulou]] sowie [[Yvon Koumbaré]]. Durch die Verpflichtung junger Talente und den Weiterverkauf konnte Vierna hohe Transfersalden erwirtschaften. Zu den Toptransfers gehörten Spieler wie [[Léo Mendes]] (zu Tottenham), [[Mathieu Dix-Colombey]] (zu Bosa), [[Joán Capra]] (zu Everton), [[Guilherme]] (zu Racing Servette), [[Leandro Pjantic]] (zu Tulisium) und [[Yulen Gomera]] (zu Man City).
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Unmittelbar nach seinem Amtsantritt bei Tulisium setzte Tanguy mit Nachdruck den bereits unter seinem Vorgänger eingeleiteten Umbruch im Team fort. Mit [[Fadel Chakri]], [[Lyacín Essaidi]], und [[Yanis Pereira]] trennte sich Tanguy von Topverdienern und ersetzte sie mit jüngeren und kostengünstigeren Spielern wie [[Ilhan Fercani]], [[Makiadi Sané]] und [[Anas Nasraoui]], die sich aber alle nicht bei den Tulinesen durchsetzen konnten. Auch auf dem Trainerstuhl hatte Tanguy zunächst kein glückliches Händchen. Nachdem Trainer [[Daniel Pessué]] seinen Rücktritt angekündigt hatte, präsentierte Tanguy den Niederländer [[Yannick Pierlot]] als Nachfolger, der aber schon im Januar 2024 wieder entlassen wurde. Tanguy holte daraufhin [[Ramón José-Vells]] zurück nach Tulis, mit dem er bereits erfolgreich bei Vierna zusammengearbeitet hatte.
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Im Sommer 2024 arbeitete Tanguy weiter am Kaderumbau. Nachdem der Vertrag mit Superstar [[Uriel de Alejandro]] nicht verlängert worden war, eiste er für eine Ablösesumme von 76 Millionen Euro den Uruguayer [[Andrés Sabini]] von seinem früheren Arbeitgeber [[FC Vierna]] los, den er 2022 bereits für die ''Albicelestes'' verpflichtet hatte. Daneben holte er [[Osual Descants]], [[Xosé Andrêu]] und [[Cornel Dalmâs]] zurück zum Klub und kaufte das [[FC Viça|Viça]]-Talent [[Ilhán Armanol]]. Im Winter 2024/25 folgten [[Yann Lareác]] und [[Hiro Yosumi]]. Bis auf Descants und mit Abstrichen Armanol prägte keiner der Spieler das Team dauerhaft.
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Während Tanguys Einkäufe vielfach kritisiert wurden, war er erfolgreicher darin, hohe Ablösesummen durch den Verkauf von Spielern zu erzielen. Für [[Xosé Molina]] (zu Arsenal), [[Lyacín Essaidi]] (zu Al-Ahli), [[Hicham Waziri]] (zu [[FC Semesta|Semesta]]) und [[Yanis Pereira]] (zu Al Hilal) konnte er jeweils mehr als 25 Millionen Euro einnehmen. Im Sommer 2026 folgte der Transfer von Talent [[Ibraïma Chaïr]] für 50 Millionen Pfund zum FC Chelsea.
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[[Kategorie: Fußballfunktionär|Tanguy]]

Aktuelle Version vom 24. August 2026, 14:02 Uhr

MattiaBaldini.png

Guillaume Tanguy (*1972) ist ein französischer Sportfunktionär. Er war von 2013 bis 2015 als Chefscout und danach bis 2023 als Direktor Profifußball beim sagradischen Erstligisten Vierna Football Club tätig. Zuvor arbeitete er u.a. als Scout für den AS Monaco und für Bayern München. Seit Juli 2023 steht er als Fußballdirektor beim Tulisium Football Club unter Vertrag, wo er den langjährigen Sportchef Luca Morientes beerbte. Bei Tulisium arbeitet Tanguy eng mit dem strategischen Direktor Josua Esalla, Scouting-Direktor Vicente Ortolá und dem Direktor für den Nachwuchsbereich Paulo Sabatier zusammen.

Vierna[bearbeiten]

In seiner Zeit als Chefscout und Sportdirektor bei Vierna war Tanguy für die Entdeckung und Verpflichtung zahlreicher Talente wie Léo Mendes, Guilherme, Leandro Pjantic, Roberto Bruno, Yulen Gomera und Stefan Jovanovic verantwortlich. Zu den Spielern, die Tanguy aus seiner französischen Heimat holte, gehören Mathieu Dix-Colombey, Djibril Zomora, Yacouba Syllé, Jehan Adoulou sowie Yvon Koumbaré. Durch die Verpflichtung junger Talente und den Weiterverkauf konnte Vierna hohe Transfersalden erwirtschaften. Zu den Toptransfers gehörten Spieler wie Léo Mendes (zu Tottenham), Mathieu Dix-Colombey (zu Bosa), Joán Capra (zu Everton), Guilherme (zu Racing Servette), Leandro Pjantic (zu Tulisium) und Yulen Gomera (zu Man City).

Tulisium[bearbeiten]

Unmittelbar nach seinem Amtsantritt bei Tulisium setzte Tanguy mit Nachdruck den bereits unter seinem Vorgänger eingeleiteten Umbruch im Team fort. Mit Fadel Chakri, Lyacín Essaidi, und Yanis Pereira trennte sich Tanguy von Topverdienern und ersetzte sie mit jüngeren und kostengünstigeren Spielern wie Ilhan Fercani, Makiadi Sané und Anas Nasraoui, die sich aber alle nicht bei den Tulinesen durchsetzen konnten. Auch auf dem Trainerstuhl hatte Tanguy zunächst kein glückliches Händchen. Nachdem Trainer Daniel Pessué seinen Rücktritt angekündigt hatte, präsentierte Tanguy den Niederländer Yannick Pierlot als Nachfolger, der aber schon im Januar 2024 wieder entlassen wurde. Tanguy holte daraufhin Ramón José-Vells zurück nach Tulis, mit dem er bereits erfolgreich bei Vierna zusammengearbeitet hatte.

Im Sommer 2024 arbeitete Tanguy weiter am Kaderumbau. Nachdem der Vertrag mit Superstar Uriel de Alejandro nicht verlängert worden war, eiste er für eine Ablösesumme von 76 Millionen Euro den Uruguayer Andrés Sabini von seinem früheren Arbeitgeber FC Vierna los, den er 2022 bereits für die Albicelestes verpflichtet hatte. Daneben holte er Osual Descants, Xosé Andrêu und Cornel Dalmâs zurück zum Klub und kaufte das Viça-Talent Ilhán Armanol. Im Winter 2024/25 folgten Yann Lareác und Hiro Yosumi. Bis auf Descants und mit Abstrichen Armanol prägte keiner der Spieler das Team dauerhaft.

Während Tanguys Einkäufe vielfach kritisiert wurden, war er erfolgreicher darin, hohe Ablösesummen durch den Verkauf von Spielern zu erzielen. Für Xosé Molina (zu Arsenal), Lyacín Essaidi (zu Al-Ahli), Hicham Waziri (zu Semesta) und Yanis Pereira (zu Al Hilal) konnte er jeweils mehr als 25 Millionen Euro einnehmen. Im Sommer 2026 folgte der Transfer von Talent Ibraïma Chaïr für 50 Millionen Pfund zum FC Chelsea.