Lojandía: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Lojandía''' (deutsch ''Lohanden'') ist eine [[Regionen Sagradiens|Region]] in [[Sagradien|Zentralsagradien]] mit der Hauptstadt [[Laquines]]. Der Name der Region geht auf das frühmittelalterliche skantische Gebiet [[Loxandien]] zurück, das auch und dem späteren [[Herzogtum Lojandía]] seinen Namen verlieh.
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'''Lojandía''' (deutsch ''Lohanden'' oder ''Loxandien'') ist eine [[Regionen Sagradiens|Region]] in [[Sagradien|Zentralsagradien]] mit der Hauptstadt [[Laquines]]. Der Name der Region geht auf das frühmittelalterliche skantische Gebiet [[Loxandien]] zurück, das auch dem späteren [[Herzogtum Lojandía]] seinen Namen verlieh.
  
 
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Die Region erstreckt sich von der [[Cabeza]] im Norden dem Verlauf des [[Liêno]] folgend bis zum [[Bassí Central|mittelsagradischen Becken]] im Süden. Im Westen wird die Region vom [[Montes Lojandinœs|Lojandinischen Gebirge]] begrenzt, im Osten grenzt die Region an den [[Veza]] und die [[Soler]]-Landschaft. Landschaftlich vereinigt die Region Lojandía die Berglandschaften der [[Cabeza]] und der [[Montes Lojandinœs]] mit den flachen Ebenen des [[Liêno]]-Flusses und der [[Soler]].
 
Die Region erstreckt sich von der [[Cabeza]] im Norden dem Verlauf des [[Liêno]] folgend bis zum [[Bassí Central|mittelsagradischen Becken]] im Süden. Im Westen wird die Region vom [[Montes Lojandinœs|Lojandinischen Gebirge]] begrenzt, im Osten grenzt die Region an den [[Veza]] und die [[Soler]]-Landschaft. Landschaftlich vereinigt die Region Lojandía die Berglandschaften der [[Cabeza]] und der [[Montes Lojandinœs]] mit den flachen Ebenen des [[Liêno]]-Flusses und der [[Soler]].
  
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Mit 2,4 Millionen Einwohnern ist Lojandía die neuntgrößte Region des Landes. Größte Stadt ist [[Laquines]] mit 215.000 Einwohnern im Stadtgebiet und etwa einer halben Million in der größeren Agglomeration. Sie ist zugleich auch Hauptstadt der Region sowie ihr industrielles und wirtschaftliches Zentrum.  
 
Mit 2,4 Millionen Einwohnern ist Lojandía die neuntgrößte Region des Landes. Größte Stadt ist [[Laquines]] mit 215.000 Einwohnern im Stadtgebiet und etwa einer halben Million in der größeren Agglomeration. Sie ist zugleich auch Hauptstadt der Region sowie ihr industrielles und wirtschaftliches Zentrum.  
  
Außerhalb der Agglomeration Laquines ist die Region stark ländlich geprägt. Weitere größere Städte mit knapp 100.000 Einwohnern sind einzig [[Vallador]] und [[Meném]], während die Regionalzentren [[Rosera]], [[Carace]], [[Cantara]], [[Samartiega]] und [[Santián-Canareta]] deutlich weniger Einwohner haben.
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Außerhalb der Agglomeration Laquines ist die Region stark ländlich geprägt. Eine wichtige Rolle spielen Viehzucht und Ackerbau, vor allem in den weiten Ebenen der [[Soler]] im Südosten der Region. Im äußersten Osten hat Lojandía zudem Anteil am [[Weinbau in Sagradien|Weinbaugebiet]] Alta Veza.
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Aktuelle Version vom 14. Januar 2026, 14:23 Uhr

Logo-Lojandia.jpg
Lojandía
Lohanden
Flagge-Lojandía.jpg
Flagge
Wappen-Lojandía.jpg
Wappen
Amtssprache Sagradisch
Hauptstadt Laquines
Provinzen 4 (Cabeza, Mêdio-Liêno, Roser-Caraçal, Solêr i Veza)
Fläche 21.408 km²
Einwohnerzahl 2.446.599 (Stand: Dezember 2015)
Regierungschef Coseller-Presidente Piero Celades (PPC)
Karte-Lojandía.jpg

Lojandía (deutsch Lohanden oder Loxandien) ist eine Region in Zentralsagradien mit der Hauptstadt Laquines. Der Name der Region geht auf das frühmittelalterliche skantische Gebiet Loxandien zurück, das auch dem späteren Herzogtum Lojandía seinen Namen verlieh.

Landschaft[bearbeiten]

Die Region erstreckt sich von der Cabeza im Norden dem Verlauf des Liêno folgend bis zum mittelsagradischen Becken im Süden. Im Westen wird die Region vom Lojandinischen Gebirge begrenzt, im Osten grenzt die Region an den Veza und die Soler-Landschaft. Landschaftlich vereinigt die Region Lojandía die Berglandschaften der Cabeza und der Montes Lojandinœs mit den flachen Ebenen des Liêno-Flusses und der Soler.

Bevölkerungs- und Wirtschaftsstruktur[bearbeiten]

Mit 2,4 Millionen Einwohnern ist Lojandía die neuntgrößte Region des Landes. Größte Stadt ist Laquines mit 215.000 Einwohnern im Stadtgebiet und etwa einer halben Million in der größeren Agglomeration. Sie ist zugleich auch Hauptstadt der Region sowie ihr industrielles und wirtschaftliches Zentrum.

Außerhalb der Agglomeration Laquines ist die Region stark ländlich geprägt. Eine wichtige Rolle spielen Viehzucht und Ackerbau, vor allem in den weiten Ebenen der Soler im Südosten der Region. Im äußersten Osten hat Lojandía zudem Anteil am Weinbaugebiet Alta Veza.

Weitere größere Städte mit knapp 100.000 Einwohnern sind einzig Vallador und Meném, während die Regionalzentren Rosera, Carace, Cantara, Samartiega und Santián-Canareta deutlich weniger Einwohner haben. Die Klosterstadt Meném gehört zu den wichtigsten religiösen Zentren des Landes.

Politik und Verwaltung[bearbeiten]

Verwaltung[bearbeiten]

Die Region Lojandía besteht aus den vier Provinzen Cabeza (Gouvernement in Vallador) im Norden, Mêdio-Liêno (Laquines) im Zentrum, Roser-Caraçal (Rosera) im südlichen Westen sowie Soler i Veza (Samartiega) im Südosten.

Präsidenten der Regionalregierung[bearbeiten]

Von Bis Amtsinhaber Wahlen Koalition besonderes
Presidente-Coselleres
1953 1957 Luis-Francês de Moreta (MRL) PPC, MRL, PRR, PND
1957 1969 Luca Oller (PPC) PPC, MRL (bis 1961), UDS (seit 1961)
1969 1977 Francisco Fernandez (ASUL) 1969, 1973 ASUL, PSS Minderheitsregierung
1977 1979 Piero Ramalles (PPC) 1977 PPC Minderheitsregierung
1979 1993 Joán Guiterres (ASUL) 1981, 1985, 1989 ASUL, PRD (1979-1985), UDS (1981-1985), V (1989-1993) Minderheitsregierung 1979-1981 und 1985-1989
1993 1995 Pier Angel Corolà (PPC) 1993 PPC, PRD, UDS
1995 2006 Denísio Álvarez (PPC) 1997, 2001, 2005 PPC, PRD (1993-1997), UDS (1993-1997), ASUL (1997-2006)
2006 2009 Francisca Mendes del Ponte (PPC) PPC, ASUL (2006-2008)) Minderheitsregierung 2008-2009
2009 2017 Francisco Helguerra (ASUL) 2009, 2013 ASUL, V, SDU, RAD (2013-2017)
2017 Piero Celades (PPC) 2017, 2021, 2025 PPC, PSP (2017-2021, seit 2025), ASUL (2021-2025), LIB (2021-2025), NC (seit 2025)