Philipp VII.: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Sagradien
Zur Navigation springenZur Suche springen
 
(65 dazwischenliegende Versionen von 16 Benutzern werden nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
'''Philipp VII. Jakob''' (von Sagradien), genannt ''der Dichterkönig'' (*1545; †1591), war [[König von Sagradien]] (1568-1591) und [[Herzog von Servette]] (1567-1591). Der künstlerich interessierte König stand Zeit seiner Regierung unter dem politischen Einfluss widerstrebender Machtgruppen um seine protestantische Frau Luise von Bourbon und der katholischen Hofpartei, die in den letzten Jahren seiner Regierung schließlich durch den leitenden Minister [[Joán María de Belavís]] eine entscheidende Machtstellung am Hof erreichten.
+
[[Bild:GaleazzoMariaSforza.jpg|thumb|200px]]
 +
 
 +
'''Philipp VII.''' (*1472, †1502) aus der Herrscherdynastie der [[Sántori]] war [[König von Sagradien]] und [[Conte von Tulis]] (1491-1502). Als Sohn [[Philipp VI.|Philipps VI.]] war er der zweite Sántori auf dem sagradischen Thron. Sein kinderloser Unfalltod im Jahr 1502 stürzte das Land in einen mehrere Jahre andauernden Thronfolgestreit, aus dem schließlich sein Onkel [[Peter von Sagradien]] als Sieger hervorging.
  
 
=== Jugend und Thronbesteigung ===
 
=== Jugend und Thronbesteigung ===
Philipp Jakob von Santori-Valier wurde 1545 in [[Servette]] als ältester Sohn von Königin [[Johanna I.]], der jüngsten Tochter König [[David I.|Davids von Sagradien]], und ihrem Ehemann [[Michael III.]] geboren. Diese mussten ihr Königtum zunächst gegen [[Joseph der Schöne|Joseph den Schönen von Óstino]] verteidigen und wurden 1547 offiziell als König und Königin in Sagradien bestätigt. Als Kronprinz erhielt Philipp Jakob zunächst den Titel eines Grafen von Vierna, später den eines Prinzen von Sarmay, und wurde in [[Semess]] erzogen, wohin sein Vater und seine Mutter den Hof verlegten.
+
Philipp Jakob Anton von Santori wurde 1472 in Tulis als Sohn von [[Philipp VI.]] und seiner Frau Margaret Stewart geboren. Er erhielt den Titel eines [[Herzog von Sesín|Herzogs von Sesín]] und eines [[Prinz von Sarmay|Prinzen von Sarmay]] und wurde als Infant zum Thronfolger erzogen.  
 
 
Nach dem Tod seines Vaters 1552 regierte seine Mutter Johanna alleine. Sie versuchte, die erstehende Ausbreitung der calvinistischen Religion in Sagradien mit Gewalt zu unterbinden. Die Konversion von [[Heinrich von Esqués|Enrico d'Esqués]], dem [[Herzog von Viça]], zum Calvinismus führte 1560 zum Ausbruch eines Krieges zwischen dem protestantischen Nordosten und den königlichen Truppen ([[Vizanischer Krieg]]).  
 
  
In der Folge versuchte Johanna ihren Sohn schrittweise zum kommenden Herrscher zu erziehen und ernannte ihn 1566 zum Mitregenten. 1567 heiratete er die 18-jährige Louise von Bourbon, die älteste Schwester des späteren französischen Königs Heinrich IV., die ihm 1569 mit [[Don Jâcque de Sagradia|dem Prinzen Jakob]] einen Sohn gebar. Bereits nach Philipp Jakobs Hochzeit war Königin Johanna 1567 in Servette und 1568 auch in Sagradien zugunsten ihres Sohnes abgedankt, der nun als Philipp VII. Jakob selbst den Thron bestieg. Doch erst einige Jahre später konnte Philipp sich auf Druck der französischen Berater um seine Ehefrau hin von seiner Mutter emanzipieren und zwang sie in ein Kloster.
+
Während seiner Jugend befand sich Philipps Vater im Krieg mit Frankreich um Einfluss in der Bretagne, wo Herzog Franz II. im Jahr 1488 ohne männlichen Erben starb. Um sein Bündnis mit dem bretonischen Adel gegen den jungen französischen König Karl VIII. abzusichern und die Kontrolle über die Bretagne zu erhalten, verlobte Philipp VI. seinen Sohn mit der bretonischen Erbin Anne. Nachdem die Herzogin das 13. Lebensjahr vollendet hatte, kam es im Dezember 1490 zur Hochzeit mit dem 18-jährigem Prinzen von Sarmay. Nur wenige Wochen später starb Philipp VI. und der junge Prinz von Sarmay wurde zum neuen König erhoben. Bereits zuvor war er von seinem Vater auch als Nachfolger im [[Comitat Tulis]] designiert worden.
  
=== Unter dem Einfluss Louises von Bourbon ===
+
=== Kriege gegen Frankreich ===
Nun geriet er immer mehr unter den Einfluss französischer Gruppen am Hof, die enge Kontakte zu Heinrich von Navarra unterhielten. Als Heinrich 1569 zum politischen Führer der französischen Hugenotten aufstieg, konvertierte auch seine Schwester Louise zur protestantischen Religion. Spätestens seitdem führte auch Richard eine zunehmend tolerante Politik gegenüber den Calvinisten im eigenen Land. Bereits 1566 hatte er mit [[Enrico d'Esqués]] Frieden geschlossen und im [[Toleranzedikt von Viça]] Gewissensfreiheit gewährt. Im [[Edikt von Lesta 1570]] gewährte er zudem den Calvinisten die vollen Bürgerrechte und lockte damit auch viele Flüchtlinge aus Frankreich ins Land, die der sagradischen Wirtschaft zugute kamen. Nach dem Edikt von Lesta kam es jedoch bald zu Aufständen der Katholischen Liga in Sagradien, die von Frankreich unterstützt wurden ([[Zweiter Sagradischer Religionskrieg]]). Immer wieder kam es daher zu Versuchen katholischer Kreise am Hof, die Königin und ihre französischen Berater zu entmachten.
+
Unmittelbar nach seiner Thronbesteigung geriet Philipp VII. in eine politische Bedrohungslage: Da im [[Comitat Tulis]] traditionell ein wahlmonarchisches Regime herrschte und nicht sicher war, ob der tulinesische Adel die Nachfolge Philipps anerkennen würde, musste Philipp Präsenz im Südwesten zeigen, um sich als neuer Conte bestätigen zu lassen. Das feindliche Frankreich wiederum nutzte die Gelegenheit, um eine neue Offensive in der Bretagne zu starten. Nacheinander eroberte Karl VIII. Nantes, belagerte Rennes und vertrieb die sagradischen Truppen aus dem Osten der Bretagne. Im November gelang es Karl VIII., Rennes einzunehmen. Anne de Bretagne musste ihre Ehe mit Philipp von Sagradien widerrufen und zur Hochzeit mit Karl VIII. einwilligen. Im Dezember 1491 kam es zur Trauung. Im Februar 1492 gelang es Frankreich, gegen die Zahlung hoher Summen an den Heiligen Stuhl die Annullierung der ersten Ehe Annes durch Papst Innozenz VIII. zu erreichen. Die folgenden Versuche Philipps, die Bretagne zurückzuerobern, schlugen fehl.
  
Der Dauerstreit Louises von Bourbon mit Philipps Mutter Johanna, der im Jahr 1574 eskalierte, und der gescheiterte Versuch des [[José Conte de Nerval|Grafen von Nerval]], den Einfluss der französischen Hofpartei zu brechen und Johanna wieder als Regentin einzusetzen, führten 1575 zum großen Bruch des Königs mit seiner Mutter, die vom Hof entfernt und ins Kloster geschickt wurde. An ihrer Stelle übernahm nun die ehrgeizige Königin Louise die Rolle der starken Frau am Hof.
+
1495 schloss Philipp mit Kastilien, Aragón, England, Venedig, Mailand, dem Papst und dem Haus Habsburg die Allianz der Heiligen Liga gegen Frankreich. Dadurch erhofften sich Philipp VII. und sein leitender Minister, der [[Joán Batista Marqués von Cavalla|Marqués de Cavalla]], die Eroberung von Teilen der [[Bretagne]]. Teil des neuen Bündnisses war die Hochzeit Philipps VII. mit der Habsburgerprinzessin Katharina, einer Schwester Kaiser Maximilians I.  
  
Philipp selbst galt als melancholisch und wenig interessiert am politischen Geschehen. Zunehmend widmete er sich seiner Leidenschaft, der Poesie. Er schrieb zahlreiche Gedichte, die an seinem Hof immer wieder ausländischen Gästen und Gesandten vorgetragen wurden. Er zog die Kultur klar der Politik vor und unter seiner Regierungszeit erlebte das [[Sêcolo d'Oro|Goldene Zeitalter]] in der sagradischen Literatur einen Höhepunkt.
+
Zwar konnte Philipp Teile der Bretagne sichern, die Herrschaft der französischen Krone über das Herzogtum konnte aber nicht gebrochen werden. Auch nach dem Tod Karls VIII. 1498, gelang es Philipp nicht, die Hochzeit Anne de Bretagnes mit Karls Nachfolger Ludwig XII. zu verhindern.
  
=== Katholische Hofrevolte und Regierung Belavís ===
+
=== Nachfolge ===
Nach dem Tod des Infanten Don Jâcque, Prinz von Sarmay, im Jahr 1580 wurde die Stellung Louises von Bourbon deutlich geschwächt, da es keinen Thronerben gab. Präsumptiverbe wurde nun der Neffe Philipp Jakobs, Luis Filipe von Sesin, der der antiprotestantischen Partei zugerechnet wurde. Daraufhin kam es 1581 zu einer Revolte der katholischen Hofpartei gegen die französische Königin und ihre Berater. Aufgrund einer angeblichen Affäre Louises mit einem ihrer französischen Günstlinge Charles de Maurois wurde die Königin vom Hof verbannt. Neuer leitender Minister und starker Mann am Hof wurde [[Joán María de Belavís]], der in den Folgejahren maßgeblich die sagradische Politik maßgeblich bestimmte. Auf Bemühung Belavís' hin wurde die Ehe mit der Protestatin Louise durch den Papst annulliert und eine Ehe Philipp Jakobs mit der Habsburgerprinzessin Anna von Österreich arrangiert.  
+
Die Ehe Philipps mit seiner zweiten Frau Katharina von Habsburg gestaltete sich schwierig, schien der junge Prinz doch wenig von seiner deutlich älteren Frau angetan zu sein. So blieb die Ehe auch kinderlos.  
  
Philipp Jakob und Anna von Österreich heirateten im Jahr 1583. Bereits zwei Jahre später gebar diese ihm den Thronfolger [[Gabriel V.|Prinz Gabriel]], der den Titel eines Prinzen von Sarmay erhielt. 
+
Anders als sein Vater zeigte Philipp VII. wenig Interesse für die Künste und Wissenschaften und sah sich viel eher in der Tradition mittelalterlicher Könige. Er war ein begeisterter Reiter und veranstaltete des öfteren Ritterturniere, an denen er auch selbst teilnahm. Eines dieser Turniere sollte ihm schließlich zum Verhängnis werden. Als Philipp 1502 bei einem Turnier von Pferd fiel, war er so schwer verwundet, dass er den Leiden nach wenigen Tagen erlag und im Alter von 30 Jahren starb.  
 
Belavís steuerte in Abgrenzung zu Louise von Bourbon bald einen radikal antiprotestantischen Kurs und beendete die Kriege gegen die katholische Liga. Seit 1580 unterstützte Sagradien den spanischen König Philipp II. in dessen Krieg gegen das protestantische England.
 
Belavís leitete eine Reihe von blutigen Protestantenverfolgungen ein und verbot im [[Edikt von Novil]] 1586 jede Form von Protestantismus in Sagradien. Die in Sagradien lebenden Calvinisten mussten entweder zum Katholizismus konvertieren oder wurden energisch bekämpft. Daneben legte Belavís den Grundstein für den sagradischen Absolutismus, indem er die Einflussmöglichkeiten des Adels einschränkte. Außerdem bemühte er sich um einen Ausbau des sagradischen Kolonialreiches.  
 
  
=== Tod und Erbe ===
+
Da er ohne legitime Nachkommen geblieben war, stürzte sein Tod das Imperium der Sántori in eine ernsthafte Krise. Es kam nun zu einem blutigen Machtkampf zwischen den verfeindeten Linien des Hauses. Als ältere Schwester Philipps meldete [[Catarina de Sántori]] Ansprüche auf die Krone an. Da sie jedoch mit [[Filipe de las Marcas]], einem unehelichen Nachkommen [[David de Sántori]]s und Führer der Bastard-Linie ''Sántori de las Marcas'', verheiratet war, wurden ihre Ansprüche von Teilen des Adels zurückgewiesen. Stattdessen schwang sich nun Philipps Onkel [[Peter I.|Piero]], [[Herzog von Corar]] und [[Herzog von Salua]] zum Widersacher Katharinas auf und sicherte sich mithilfe des Adels die Krone.
Philipp VII. Jakob starb im Jahr 1591 im Alter von 46 Jahren in [[Semess]]. Auf dem Thron folgte ihm sein erst sechsjähriger Sohn [[Gabriel V.]] nach, der fortan unter Regentschaft Anna von Österreichs stand.
 
  
 
[[Kategorie: König von Sagradien]]
 
[[Kategorie: König von Sagradien]]
[[Kategorie: Herzog von Servette]]
+
[[Kategorie: Conte von Tulis]]
 +
[[Kategorie: Santori]]

Aktuelle Version vom 14. Dezember 2025, 16:46 Uhr

GaleazzoMariaSforza.jpg

Philipp VII. (*1472, †1502) aus der Herrscherdynastie der Sántori war König von Sagradien und Conte von Tulis (1491-1502). Als Sohn Philipps VI. war er der zweite Sántori auf dem sagradischen Thron. Sein kinderloser Unfalltod im Jahr 1502 stürzte das Land in einen mehrere Jahre andauernden Thronfolgestreit, aus dem schließlich sein Onkel Peter von Sagradien als Sieger hervorging.

Jugend und Thronbesteigung[bearbeiten]

Philipp Jakob Anton von Santori wurde 1472 in Tulis als Sohn von Philipp VI. und seiner Frau Margaret Stewart geboren. Er erhielt den Titel eines Herzogs von Sesín und eines Prinzen von Sarmay und wurde als Infant zum Thronfolger erzogen.

Während seiner Jugend befand sich Philipps Vater im Krieg mit Frankreich um Einfluss in der Bretagne, wo Herzog Franz II. im Jahr 1488 ohne männlichen Erben starb. Um sein Bündnis mit dem bretonischen Adel gegen den jungen französischen König Karl VIII. abzusichern und die Kontrolle über die Bretagne zu erhalten, verlobte Philipp VI. seinen Sohn mit der bretonischen Erbin Anne. Nachdem die Herzogin das 13. Lebensjahr vollendet hatte, kam es im Dezember 1490 zur Hochzeit mit dem 18-jährigem Prinzen von Sarmay. Nur wenige Wochen später starb Philipp VI. und der junge Prinz von Sarmay wurde zum neuen König erhoben. Bereits zuvor war er von seinem Vater auch als Nachfolger im Comitat Tulis designiert worden.

Kriege gegen Frankreich[bearbeiten]

Unmittelbar nach seiner Thronbesteigung geriet Philipp VII. in eine politische Bedrohungslage: Da im Comitat Tulis traditionell ein wahlmonarchisches Regime herrschte und nicht sicher war, ob der tulinesische Adel die Nachfolge Philipps anerkennen würde, musste Philipp Präsenz im Südwesten zeigen, um sich als neuer Conte bestätigen zu lassen. Das feindliche Frankreich wiederum nutzte die Gelegenheit, um eine neue Offensive in der Bretagne zu starten. Nacheinander eroberte Karl VIII. Nantes, belagerte Rennes und vertrieb die sagradischen Truppen aus dem Osten der Bretagne. Im November gelang es Karl VIII., Rennes einzunehmen. Anne de Bretagne musste ihre Ehe mit Philipp von Sagradien widerrufen und zur Hochzeit mit Karl VIII. einwilligen. Im Dezember 1491 kam es zur Trauung. Im Februar 1492 gelang es Frankreich, gegen die Zahlung hoher Summen an den Heiligen Stuhl die Annullierung der ersten Ehe Annes durch Papst Innozenz VIII. zu erreichen. Die folgenden Versuche Philipps, die Bretagne zurückzuerobern, schlugen fehl.

1495 schloss Philipp mit Kastilien, Aragón, England, Venedig, Mailand, dem Papst und dem Haus Habsburg die Allianz der Heiligen Liga gegen Frankreich. Dadurch erhofften sich Philipp VII. und sein leitender Minister, der Marqués de Cavalla, die Eroberung von Teilen der Bretagne. Teil des neuen Bündnisses war die Hochzeit Philipps VII. mit der Habsburgerprinzessin Katharina, einer Schwester Kaiser Maximilians I.

Zwar konnte Philipp Teile der Bretagne sichern, die Herrschaft der französischen Krone über das Herzogtum konnte aber nicht gebrochen werden. Auch nach dem Tod Karls VIII. 1498, gelang es Philipp nicht, die Hochzeit Anne de Bretagnes mit Karls Nachfolger Ludwig XII. zu verhindern.

Nachfolge[bearbeiten]

Die Ehe Philipps mit seiner zweiten Frau Katharina von Habsburg gestaltete sich schwierig, schien der junge Prinz doch wenig von seiner deutlich älteren Frau angetan zu sein. So blieb die Ehe auch kinderlos.

Anders als sein Vater zeigte Philipp VII. wenig Interesse für die Künste und Wissenschaften und sah sich viel eher in der Tradition mittelalterlicher Könige. Er war ein begeisterter Reiter und veranstaltete des öfteren Ritterturniere, an denen er auch selbst teilnahm. Eines dieser Turniere sollte ihm schließlich zum Verhängnis werden. Als Philipp 1502 bei einem Turnier von Pferd fiel, war er so schwer verwundet, dass er den Leiden nach wenigen Tagen erlag und im Alter von 30 Jahren starb.

Da er ohne legitime Nachkommen geblieben war, stürzte sein Tod das Imperium der Sántori in eine ernsthafte Krise. Es kam nun zu einem blutigen Machtkampf zwischen den verfeindeten Linien des Hauses. Als ältere Schwester Philipps meldete Catarina de Sántori Ansprüche auf die Krone an. Da sie jedoch mit Filipe de las Marcas, einem unehelichen Nachkommen David de Sántoris und Führer der Bastard-Linie Sántori de las Marcas, verheiratet war, wurden ihre Ansprüche von Teilen des Adels zurückgewiesen. Stattdessen schwang sich nun Philipps Onkel Piero, Herzog von Corar und Herzog von Salua zum Widersacher Katharinas auf und sicherte sich mithilfe des Adels die Krone.